Der Software-Riese Adobe verschiebt seine professionellen Produkte in die Cloud. Wer für seine Foto- und Designarbeiten die "Apps" braucht, muss zahlen – Monat für Monat.
Das schwedische Start-up Memoto will mit einer kleinen Kamera und einem Cloud-Dienst das so genannte Life-Logging weitertreiben: Algorithmen stellen aus den Bildern des Tages die schönsten Erinnerungen automatisch zusammen.
Autodesk-CEO Carl Bass über die Rückkehr der Fertigung in die Industrieländer, die verteilte Produktion von morgen und den Entwicklungssprung, den das Cloud Computing für das Industriedesign bedeutet.
Cloud-Computing stellt IT-Infrastrukturen auf Abruf bereit. Was günstig klingt, kann aber schnell teuer werden. Firmen wie Cloudability wollen die Planbarkeit verbessern.
Das US-Start-up Dropbox betreibt einen Cloud-Webdienst, der von praktisch jedem Computer und Smartphone erreichbar ist und deren Dateien automatisch synchronisiert. Geschäftsführer Andrew Houston erklärt im TR-Interview den Charme dieser Geschäftsidee.
Der Kommunikationsgerätespezialist Qualcomm will Gesundheitsmonitoring-Systeme online bringen.
Nicht nur Unternehmen und Nutzer profitieren vom Cloud-Computing – auch Kriminelle wissen höhere Rechenleistungen und verschlüsselte Datendienste zunehmend zu schätzen.
Das US-Unternehmen ADP verwaltet seit vielen Jahren Kundendaten auf eigenen Servern. Nun werden sie erstmals vernetzt.
Moderne Server sind Alleskönner, verbrauchen aber relativ viel Strom. Mehrere Start-ups versuchen, mit speziellen Anwendungschips Energie zu sparen.
Behörden in aller Welt erwägen, ihre IT-Infrastruktur Cloud-Dienstleistern anzuvertrauen. Kein Wunder, dass sich hier besonders Google und Microsoft engagieren.
Das Start-up Bitcasa will zahlenden Nutzern unbegrenzten Speicherplatz in seinem Rechenzentrum verkaufen – und nutzt dazu clevere Kompressionsalgorithmen.
Microsoft-Forscher haben ein neues, praktikables Verfahren entwickelt, mit dem sich in der Cloud gespeicherte Daten in verschlüsselter Form statistisch analysieren lassen.
Cloud-Computing-Anbieter stehen unter Druck, ihre Dienste auch für Smartphones und Tablets anzupassen. Google, Zoho und IBM liefern sich einen Wettstreit.
Enge Restriktionen bei E-Mail-Größen laden Nutzer förmlich dazu ein, die Bestimmungen ihrer IT-Abteilung zu umgehen. Cloud-Firmen versprechen eine Lösung.
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
Tausende Rechner auf Knopfdruck starten, jederzeit und überall Zugriff auf alle Daten. Die nahezu unbegrenzte und zudem kostengünstige Rechenleistung ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Dienstleistungen.
Airpiano erlaubt Musikern, neue Songs über Gesten zu entwickeln, während der iTwin Stick Daten besonders einfach über das Internet überträgt.
Das Start-up ZeroPC will zahlreiche Cloud-Dienste unter einer zentralen Oberfläche konsolidieren.
Die Software "HomeAlone" soll sicherstellen, dass sensible Daten in Cloud-Computing-Diensten wirklich isoliert von anderen Prozessen ablaufen – und auch nicht ausgespäht werden können.
Ein Marktplatz verkauft ungenutzte Rechenkapazität auf Serverplattformen von Unternehmen. Ganz transparent ist er allerdings nicht.
Tausende Rechner auf Knopfdruck starten, jederzeit und überall Zugriff auf alle Daten – Cloud Computing gilt als eine der wichtigsten Informationstechnologien der kommenden Jahre. Die nahezu unbegrenzte und zudem kostengünstige Rechenleistung ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Dienstleistungen.
Das amerikanische Start-up OnLive arbeitet mit großem Aufwand daran, klassische Spieleplattformen wie Konsolen oder PCs durch Server im Internet zu verdrängen. In den USA funktioniert der Internet-Dienst bereits, 2011 kommt er nach Europa.
Cloud-basierte Dienste entwickeln sich zur kostengünstigen und flexiblen Alternative für die Finanzplanung von Unternehmen.
Wenn alle Daten in der Cloud liegen, ist die Wahl des richtigen Dienstleisters höchst signifikant. Das dürften in den nächsten Monaten nicht nur politische Aktivisten lernen.
Start-ups versuchen erfolgreich, Firmen neuartige Softwarelösungen für Geschäftsanwendungen zu verkaufen - Internet-basiert und auf Kosten großer Player wie Microsoft.
Mit Hilfe der neuen Google Prediction API sollen Webentwickler in nur 20 Minuten eine Technologie in ihre Dienste einbauen können, die bisher vor allem Schwergewichten wie Amazon vorbehalten war.
Eine neue kryptographische Methode soll es Nutzern ermöglichen, sensible Daten auf nicht von ihnen kontrollierte Server im Internet auszulagern, ohne dass sie dort jemals entschlüsselt werden müssten.
Cloud Computing hat Konjunktur - und Japans Elektronikkonzerne sind bei ihrer Bildung ganz vorne mit dabei. Doch bei Licht betrachtet droht die Wolke eher zu einem digitalen Teppich zu werden, unter den wir Datenmüll kehren können.
Das neue Betriebssystem Chrome OS von Google verheißt eine radikal neue Ausrichtung von Computern. Doch was die Nutzer an Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit gewinnen, werden sie an Datenschutz einbüßen, warnt Privacy-Experte Simson Garfinkel.
Cloud Computing ermöglicht es, Rechenleistung wie Strom aus der Steckdose zu beziehen. Dieses Prinzip verspricht, die IT-Welt komplett umzukrempeln. Doch die Daten in der Wolke sind ähnlich schwer zu zügeln wie Wasserdampfschwaden. Welche Folgen hat das für die IT-Sicherheit?