Ein US-Patent will verhindern, dass urheberechtlich geschützte Gegenstände ausgedruckt werden können.
Am neuen Tablet von Amazon lässt sich prima studieren, mit welchen Tricks Internet-Konzerne versuchen, sich gegenseitig die Kundschaft abspenstig zu machen.
Lange Zeit galten die Verlage in Sachen Internet-Raubkopien als immun - zu problematisch war das Scannen und Verteilen von digitalisierten Druckwerken im Netz. Doch das ändert sich nun, glauben nicht nur Experten.
Das US-Justizministerium hat eine offizielle Untersuchung zur Quelle der Afghanistan-Dokumente eingeleitet. Experten sehen eigentlich nur eine Möglichkeit, wie die Ermittler sie zweifelsfrei identifizieren könnten.
Web-Dienstleister versuchen, das Modell der klassischen Medienausleihe auf das Internet zu übertragen.
Trotz zahlloser Erfindungen auf dem Gebiet des Diebstahlschutzes gehen dem Einzelhandel noch immer regelmäßig Milliardenwerte verlustig. Eine Frankfurter Firma hat nun ein neues System entwickelt, das weiche und harte Komponenten clever koppeln soll.
Auch wenn sie es noch immer nicht hören mag: Der Filmindustrie drohen die gleichen Schmerzen wie der Musikbranche, wenn sie nicht bald damit beginnt, ihre Kunden im Internet ernst zu nehmen.
Für das Entfernen von einem unerwünschten und lästigen Kopierschutz Geld zu verlangen, ist beeindruckend dreist.
Das Urheberrecht und die Versuche, es zu modernisieren, sind schon kompliziert genug. Manchmal verschlimmert zu viel Enthusiasmus die Lage aber noch.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: DRM ist tot. Die Zukunft der Musikindustrie liegt in besseren Produkten, nicht in der Behinderung ihrer Kunden.
Dass im Internet jeder die Musik finden kann, die er mag, heißt auch, dass er wahrscheinlich nur das hören wird, was er kennt und niemand ihn für etwas anderes zu interessieren versucht.