"Surfen Sie mit bis zu 100.000 Kbit pro Sekunde!" - schön wär's. DSL-Anbieter versprechen mehr als sie meistens halten können. Und sie hoffen, dass man es dann nicht merkt. Das ist ärgerlich.
"Grüne" IT ist bekanntlich total trendy: Hardware-Hersteller brüsten sich mit Stromspar-Rekorden und bauen immer schadstoffärmere Geräte. Doch manchmal gehen sie auch zu weit.
In der Telekommunikationsbranche scheint es offenbar nicht zu reichen, dass man ein gutes Produkt anbieten kann. Da muss man immer noch aggressives Marketing zukaufen.
Eine 100 Jahre alte Netzwerktechnik könnte den Datendurchsatz über traditionelle Telefonleitungen deutlich erhöhen.
Seit einem Jahr versucht die Telekom nun schon, Bürgern in den Großstädten ihr neues VDSL-Netz schmackhaft zu machen - das sie eifersüchtig mit niemandem teilt. Der Erfolg ist übersichtlich. Aus gutem Grund.
Eine gute und vor allem eingeführte Adresse ist fürs Geschäft bekanntlich förderlich. Gleiches gilt für gut eingeführte Telefonnummern. Warum ist es da noch so schwer, sie überall hin mitzunehmen?
Die Deutsche Telekom macht sich seit kurzem mit einer Billigmarke selbst Konkurrenz - teils unter deutlich besseren Bedingungen als bei der Hauptmarke. Kann das gut gehen? Oder konnte der Rosa Riese einfach nicht mehr anders?
Von lahmenden E-Mail-Programmen, unbekannten DSL-Modems und einer Flatrate-Tarifwechsel-Versicherung, die sicher ein Verkaufsschlager würde.
Internet über Satellit hat unschlagbare Vorteile: Er ist nahezu überall verfügbar und dennoch breitbandig. Doch erst jetzt bieten die Betreiber interessante Gesamtpakete an, die auch den Rückkanal einschließen.
Mein 86-jähriger Großvater geht demnächst unter die Skype-Nutzer. Werde ich im Alter mit neuen Technologien auch so experimentierfreudig sein?
Im vergangenen Monat habe ich ein ganz neues Kapitel in meiner langjährigen Hassliebesbeziehung zur Deutschen Telekom AG aufgeschlagen: Erstmals enthielt meine Telefonrechnung keine einzige Minute Gesprächsgebühren mehr.
Fabio Zoffi von der Deutsche Breitbanddienste GmbH über die Überlegenheit von WiMAX gegenüber UMTS und die Ausbaupläne seines Unternehmens.