Die Augmented-Reality-Brille Google Glass soll in diesem Jahr auf den Markt kommen. Aber Google hat noch eine Menge zu tun, wenn sie ein Publikumsrenner und kein Spielzeug für Spezialisten werden soll.
Autodesk-CEO Carl Bass über die Rückkehr der Fertigung in die Industrieländer, die verteilte Produktion von morgen und den Entwicklungssprung, den das Cloud Computing für das Industriedesign bedeutet.
Digitale Designprogramme sind ein unverzichtbares Werkzeug für Ingenieure aller Branchen. Die virtuellen Entwicklungslabore sparen Zeit, minimieren Fehler und erlauben, auf den Bau kostspieliger Prototypen zu verzichten.
Information ist nur der Kopf, die Idee ist der ganze Mensch. Ein paar Anmerkungen zu ganzheitlichem digitalen Design und dem federleichten Netz.
Jack Dorsey, Erfinder des Kurznachrichtendienstes Twitter, spricht im TR-Interview über seine Gestaltungsphilosophie und seinen Respekt vor Steve Jobs.
Wie müsste man Gebäude, Fahrzeuge und Industrieanlagen auslegen, um deren Energieverbrauch zu minimieren? Drei britische Ingenieure sind der Frage thermodynamisch auf den Grund gegangen.
Warum gutes Design auch immer Bauchgefühl braucht und das nicht immer eine gute Sache ist.
Letzte Woche fuhr ich mit einem ungefähr 60-jährigen Taxifahrer, der völlig begeistert vom mobilen Internet war. Könnte es sein, dass die Durchdringung moderner Technik mehr mit Bedienbarkeit und weniger mit dem Alter zu tun hat?
Die Designforscherin Gesche Joost ist auf der Suche nach dem individuell perfekten Mobiltelefon.
Die großen Würfe sind gemacht, der persönliche Computer, das Internet, Google. Jetzt wird's spannend. Wenn mich jemand fragt, wo denn nun der technische Fortschritt in der Gerätewelt virulent ist, würde ich sagen: bei den Hybriden.
An irgendeiner Stelle ist die technische Entwicklung in die falsche Richtung abgebogen - mit dem Aufkommen der Fernbedienung ist der simple Schalter am Gerät überflüssig geworden.
In Japan ist der Markt für Mobiltelefone inzwischen so gesättigt, dass die Unternehmen immer mehr Nischenmodelle und Zusatzgeräte propagieren: Von den "Kids"-Handys über Seniorengeräte bis hin zum Synthesizer-Phone.
Je länger ich mir diesen Zirkus anschaue, desto mehr erinnert mich das Gebaren der gesamten Mobiltelefon-Branche – und die Design-Zauberer aus Kalifornien bilden da nicht die geringste Ausnahme – an schmierigste Praktiken von Gebrauchtwagen-Händlern.
Wer das Geheimnis dieser Design-Vorherrschaft ergründen will, stößt auf eine Mauer des Schweigens – und am Ende auf eine einfache Erklärung.
Bill Moggridge, Erfinder des ersten Laptops und einer der bekanntesten Design-Gurus der USA, glaubt, dass viele Produktgestalter noch immer zu sehr an sich selbst denken.
Wie sich der Hersteller von Mac-Rechnern und iPod-Musikspielern ständig neu erfindet – und dabei trotzdem seine Wurzeln bewahrt.
Apples gestern vorgestelltes iPhone könnte den Mobilfunkmarkt tatsächlich revolutionieren. Schade nur, dass das Unternehmen inzwischen zu Vaporware-Taktiken greift.