Ein spanisches Unternehmen verkauft kompakte Detektoren, die auch schon in Fukushima zum Einsatz kamen.
Die AT&T Labs haben ein Gerät entwickelt, das Patienten warnen kann, wenn Anfälle drohen.
US-Forscher haben eine neue Konstruktion vorgeschlagen, um endlich Dunkle Materie zu detektieren. Das Gerät hätte eine enorme Empfindlichkeit, ist aber nicht leicht zu bauen.
Geräten das Riechen beizubringen gleicht oft dem Versuch, ein ganzes Analyse-Labor in einem Schuhkarton unterzubringen. Ein Unternehmen aus Saarbrücken hat einen einfacheren Weg gefunden.
Das Start-up Peratech will druckbare Geruchssensoren in Textilien einnähen.
Mit dem TDR-Verfahren werden eigentlich Bruchstellen in Seekabeln aufgespürt. Deutsche Forscher nutzen die Technik nun für neuartige Touch-Sensoren.
Französische Wissenschaftler haben vorgeschlagen, im Geheimen betriebene Atomreaktoren mit Hilfe von riesigen Antineutrino-Detektoren zu orten. Die Idee ist mehr als reine Phantasterei.
Israelische Forscher haben einen Anti-Terror-Detektor aus Nanodrähten entwickelt, der tausendmal empfindlicher reagiert als ein Spürhund.
Elektronische Nasen spüren Sprengstoffe auf, finden versteckte Drogen oder gefährliche Gase. Doch an ihre biologischen Vorbilder reichen sie noch nicht heran.
Neuartige Sensoren könnten Kernspintomografen miniaturisieren, Aktivitäten von Herz und Hirn genau messen und Bomben und Landminen zuverlässiger auffinden.
Mit hochsensibler Detektorentechnik soll im nächsten Jahrzehnt verstärkt nach Spuren organischer Bestandteile auf dem roten Planeten gesucht werden. Denn wo Wasser ist und war, könnte auch Leben gewesen sein.
Nicht größer als ein Schuhkarton soll ein neuer Detektor sein, der neben Erbgut auch Giftstoffe in Lösungen bestimmen kann. Anders als bisherige Biochips setzt er auf magnetisches Material, das auch in Festplatten verwendet wird.