Allein mit einem Bluttest lassen sich Erbgutschäden schon weit vor der Geburt aufspüren. Er markiert den Beginn einer neuen Diagnostik-Ära.
Ein Wissenschaftler aus Indien hat ein billiges Verfahren entwickelt, mit dem Kinder gleich nach der Geburt auf Hörschäden untersucht werden können.
Eine neue App hilft dabei, bei Footballern und anderen Profisportlern immer wieder auftretende Gehirnerschütterungen festzustellen.
Das halbstationäre GeneXpert-System von Cepheid soll bessere Diagnosen der Lungenerkrankung in der Dritten Welt erlauben.
Scanadu hat ein Tricorder-artiges Gerät vorgestellt, das zusammen mit einem Smartphone medizinische Diagnosen ermöglichen soll.
Die US-Firma GenePeeks entwickelt ein Verfahren, um aus der DNA von Frauen und Samenspendern ein virtuelles Kindsgenom zu konstruieren, das auf genetische Krankheiten untersucht werden kann.
Ein US-Unternehmen will ein einfaches Verfahren auf den Markt bringen, mit dem sich die meisten Formen der Entwicklungsstörung feststellen lassen.
Mit aktueller Technik lässt sich das vollständige Genom eines Menschen mittlerweile innerhalb von zwei Tagen entschlüsseln. Das soll nun auch Säuglingen mit schwer zu diagnostizierenden Krankheitsbildern helfen.
Kostengünstige Schnelltests sollen helfen, tödliche Krankheiten wie Aids oder Malaria auch in armen Ländern rechtzeitig zu erkennen und richtig zu behandeln. Doch nicht alle Produkte halten, was sie versprechen.
Das Patentmonopol von Myriad Genetics auf Brustkrebs-Gene wird von immer mehr Gerichten hinterfragt – völlig zu Recht.
In den USA können sich Paare mit Kinderwunsch auf Mutationen untersuchen lassen, die schwere Erbkrankheiten auslösen. Die Tests revolutionieren die Familienplanung, doch sie werfen auch ethische und juristische Fragen auf.
Neue leistungsfähigere Diagnoseverfahren revolutionieren die Medizin. Sie erkennen Krankheiten nicht nur früher und mit größerer Sicherheit, sie eröffnen auch Chancen für eine zielgerichtete Therapie.
Das gemeinnützige Start-up „Diagnostics for All“ entwickelt preiswerte Diagnoseverfahren aus Papier. Geschäftsführerin Una Ryan will damit nicht nur der Gesundheitsversorgung in der Dritten Welt aufhelfen – auch Industriestaaten könnten davon profitieren.
Schwedische und deutsche Forscher haben zwei neue Verfahren zur Tumorortung vorgestellt: Eine elektronische Nase und ein Kontrastmittel, das Wucherungen leichter sichtbar macht.
Ein gentechnischer Schnelltest soll die Lungenerkrankung in der Dritten Welt für Ärzte schneller erkennbar machen. Das könnte viele Leben retten.
Die amerikanische Gesundheitsaufsicht will komplexe Laboruntersuchungen künftig deutlich stärker regulieren.
Ein amerikanisches Start-up hat ein Gerät für schnelle Blutuntersuchungen entwickelt, das Prostatakrebs-Patienten das tagelange Warten auf ein Ergebnis erspart. Eine Variante für HIV und Hepatitis wird derzeit in Afrika getestet.