Sony hat einen Flachbildfernseher vorgestellt, der mit Hilfe von Halbleiter-Nanopartikeln das Farbspektrum von OLED-TVs erreicht, aber billiger zu produzieren ist.
Das Start-up Mersive arbeitet an einer Software, mit der sich mehrere Mobilgeräte einen großen Bildschirm teilen können.
Eine neuartige Display-Technik erlaubt es mehreren Personen, gleichzeitig mit einem Bildschirm zu interagieren und dabei jeweils ihr eigenes Bild zu erhalten.
Technischer Paukenschlag oder Symbol für die Verflachung der TV-Programme? Die Oled-TVs kommen spät, aber dafür vielleicht gewaltig.
Forscher der Stanford University haben eine transparenten Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der als dünne Schicht auf Displays aufgetragen werden und sie mit Strom versorgen könnte.
Zu hoher Stromverbrauch und mangelnde Brillanz sind die Schwachpunkte heutiger Displays von Mobilgeräten. Eine neue Generation elektronischen Papiers verspricht eine deutliche Verbesserung.
Tablets und andere tragbare Geräte sollen dank einer neuen Bildschirmtechnik bald ausdauernder und leichter werden.
Vuzix hat ein Augmented-Reality-Display auf den Markt gebracht, das leichter, kompakter und billiger ist als bisherige Modelle. Unklar ist nur: Wofür braucht ein normaler Mensch eine erweiterte Realität?
Hochauflösende Farbbildschirme sollen in einigen Jahren Papier ersetzen. US-Forscher haben nun einen Durchbruch bei der Erhöhung der Bildpunktedichte erreicht.
Der japanische Elektronikriese Sony hat einen neuen Ansatz für 3D-Fernseher entwickelt, die ohne Brille funktionieren.
Der Automobilkonzern GM hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display verwendet werden kann.
Hewlett-Packard tut sich mit einem Hersteller für druckbare Elektronik zusammen, um kostengünstige biegsame Farbdisplays für die neuen elektronischen Lesegeräte von morgen zu entwickeln.
Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhren machen Ingenieuren bislang mehr Probleme als erwartet. Forscher aus Kalifornien haben nun einen einfachen Weg gefunden, aus relativ unreinen Nanotubes große Anordnungen von Transistoren zu produzieren, die sich für Displays eignen.
Trugen die Damen früher die Handtasche passend zur Autofarbe, wird sich möglicherweise bald das Mobiltelefon der Garderobe anpassen lassen.
Das US-Militär darf sich bald über die Lieferung der ersten biegbaren Touchscreens freuen.
Forscher haben photonische Kristalle geschaffen, die ihre Farbe enorm schnell wechseln können.
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung arbeitet zusammen mit der US-Technologiefirma Clairvoyante an Handy-Bildschirmen auf Basis organischer Leuchtdioden, die deutlich zuverlässiger als bisherige Modelle sein sollen.
Wieder einmal versucht jemand, die Mauerblümchen der Technologiesierung zum Aufblühen zu bringen – aber die menschlichen Instinkte stellen sich quer
Papier hat als wichtigstes Ausgabemedium von Informationen und Literatur ausgedient: Displays werden Mainstream – besonders wenn erstmal modulare Handys mit optionalen Displays in Taschenbuchgröße auf den Markt kommen.
Wer es sich leisten kann, betreibt heute gleich zwei oder gar drei Bildschirme an einem PC. Das erhöht zwar die Übersicht und damit (hoffentlich) die Produktivität, wirft aber auch neue Fragen auf.
MIT-Forscher arbeiten an einem Video-Holografie-System, das sich auch fürs Heim eignet. Mit Daten befüttert wird es von handelsüblichen Grafikchips.
Große Monitore werden immer billiger und sollen angeblich die Produktivität am Rechner steigern. Bei mir führen sie ab einer gewissen Bilddiagonale allerdings zu dem Wunsch, meine kaum genutzte Brille überzustreifen.
Forscher Jeff Han hat ein großes Touch-Screen-Display entwickelt, das sich mit zwei Händen bedienen lässt. Ist das die Zukunft der Mensch-Computer-Schnittstelle?