Die Energiepreise entwickeln sich zum spürbaren Kostenfaktor - im Haushalt wie in der Industrie. Das Dossier präsentiert neue Technologien, die den Verbrauch senken und das Klima schützen können.
Technology Review liefert im Sonderheft Energie die Fakten zu den 56 wichtigsten Fragen zum Jahrhundertprojekt Energiewende. Auf 146 Seiten und einer DVD erfahren Sie, was hinter den Schlagworten und den Szenarien der verschiedenen Interessengruppen steckt.
Das Start-up Eta Devices will seit langem bestehende Effizienzprobleme bei Funkchips beheben.
In Verbrennungsmaschinen steckt noch viel Entwicklungspotenzial: Otto- und Dieselmotoren können noch weitaus sauberer und sparsamer werden.
Energiewende ohne Preiserhöhung? Das funktioniert nicht. Teurer Strom ist ein notwendiger Bestandteil.
Die Maschinenbaubranche hat das Thema Umwelt entdeckt. Die Möglichkeiten, Material und Energie zu sparen, sind gewaltig – der Nachholbedarf ebenfalls.
Mit dem Learning Thermostat des US-Anbieters Nest lässt sich die Temperatur im Haus automatisch überwachen und festlegen.
General Motors hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, mit der Fahrer von Plug-in-Hybrid-Autos überprüfen können, wie sparsam ihr Gefährt wirklich ist.
Alte Elektromotoren in der Industrie verschleudern Energie, doch ihr Austausch läuft schleppend. Schärfere Gesetze sollen den Wandel forcieren.
Das Europa-Parlament und die Mitgliedsländer haben sich am 14. Juni auf eine neue Richtline zum Energiesparen geeinigt. Die Vorgabe: Jährlich müssen 1,5 Prozent an Energie eingespart werden. Energieexperte Veit Bürger vom Öko-Institut im TR-Interview über Sinn und Unsinn der neuen Regelung.
Moderne Kombi-Kraftwerke erzeugen Strom aus Gas und Dampf. Ein findiger Ingenieur aus Halle hat dieses Konzept weiterentwickelt, um künftig Energieanlagen bauen zu können, die noch effizienter, noch umweltfreundlicher und noch flexibler arbeiten als jemals zuvor.
Das schrittweise Verbot von Glühbirnen verschafft neuen Techniken einen großen Anschub – doch die Begeisterung der Entwickler ist beim Verbraucher noch nicht angekommen.
Dem intelligenten Stromnetz – dem sogenannten Smart Grid – gehört die Zukunft, aber nicht die Gegenwart. Für viele Verbraucher lohnt sich der Umstieg noch nicht.
Jeder Autofahrer weiß: Die offiziellen Verbrauchsangaben haben wenig mit dem tatsächlichen Spritkonsum zu tun. Hybrid- und Elektrofahrzeuge vergrößern die Unsicherheit weiter.