Die Solarbranche steckt tief in der Krise. Für die Zukunft allerdings rechnen Experten mit einem weltweit wachsenden Bedarf an Modulen und Energiespeichern – und an qualifizierten Arbeitskräften.
Ein chilenisches Forscherteam nutzt eine Hirnschnittstelle, um Insektengliedmaßen zu steuern.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Der Verfahrensvorschlag des Umweltministers zur Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist enttäuschend.
Die EEG-Chips des US-Herstellers NeuroSky interessieren erste Fahrzeughersteller: Sie wollen Müdigkeitssensoren in Kopfstützen einbauen.
Die Photovoltaik gilt als wichtiger Pfeiler eines klimafreundlichen Energiesystems in Deutschland. Um den enormen Zuwachs an Solaranlagen zu bewältigen, muss der Staat die Förderregelungen für den Sonnenstrom allerdings dringend reformieren.
Forscher in Kalifornien haben eine Hirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, über die man per GedankenTelefonnummern ins Handy eingeben kann.
Schweizer Forscher haben ein Fortbewegungsmittel für Gelähmte entwickelt, das Künstliche Intelligenz mit Gedankensteuerung kombiniert.
Zehn Jahre nach der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland wollen auch andere Länder Wind- und Solarenergie finanziell fördern. Sollen sie noch dem deutschen Modell der Einspeisevergütungen folgen? Evan Schwartz plädiert dagegen.
Dank neuer Sensoren lassen sich Herz- oder Hirnströme demnächst ohne direkten Hautkontakt, durch Kleidung oder Haare hindurch, messen. Damit werden auch Langzeituntersuchungen im Alltag möglich.
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass sich Selbstmordabsichten als Nebenwirkung von Antidepressiva bereits 48 Stunden nach Beginn der Therapie in einer Veränderung der Hirnaktivität ankündigen.
Microsoft-Forscher haben eine Technologie entwickelt, bei der Menschen ihrem Computer bei besonders schwierigen Aufgaben zur Seite stehen können, ohne sich dabei besonders konzentrieren zu müssen.
Elektronische Geräte finden sich in Psychiatriepraxen eher selten. Zwei Geräte, die aktuell in den USA getestet werden, könnten dies zumindest bei der Behandlung von Depressionen künftig ändern.