Hörbücher und E-Reader haben nicht wie befürchtet zum Tod der Printbücher geführt. Stattdessen leben sie friedlich mit ihnen zusammen. Richtig so.
Magazingeschichten werden durch das Internet und Tabletgeräte auf spannende Weise aufgepeppt und auf diese Weise zu eigenständigen Produkten.
Von kuriosen Ausnahmen abgesehen, waren gedruckte Bücher bisher werbefrei. Auf E-Readern könnten bezahlte Anzeigen bald zum Alltag gehören – und mit ihnen neue Probleme.
Der Amazon Paperwhite bietet ein scharfes eInk-Display, das man bei Bedarf aufhellen kann.
Verrückte Zeiten: Ein Berliner Kleinverlag ist abgemahnt worden, weil er eines seiner Bücher verschenkt hat.
Japanische Elektronikhersteller fahren total auf E-Book-Reader mit LC-Displays ab, die Inhalte auch farbig darstellen können. Nun macht auch noch Panasonic mit – mit zweifelhaften Aussichten, wie ein Selbsttest zeigt.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels freut sich, dass Google in Sachen Bücher-Scan von einem US-Gericht auf die Finger bekommen hat. Das ist ziemlich kurzsichtig.
Der Kultautor und Visionär Neal Stephenson bastelt am Roman der Zukunft - eine interaktive Welt, in der Autoren und Leser gemeinsam an einem Handlungsstrang weben.
Lange Zeit galten die Verlage in Sachen Internet-Raubkopien als immun - zu problematisch war das Scannen und Verteilen von digitalisierten Druckwerken im Netz. Doch das ändert sich nun, glauben nicht nur Experten.
Ein neuer E-Reader nach dem anderen wird vorgestellt, die Preise der Geräte fallen unter 100 Euro, die Verlage schmieden Allianzen und basteln an Verkaufsplattformen – der Markt für E-Books ist im Aufbruch. Leider ist vieles bloß blinder Aktionismus.
Der Kultautor und Visionär Neal Stephenson bastelt am Roman der Zukunft – eine interaktive Welt, in der Autoren und Leser gemeinsam an einem Handlungsstrang weben.
Viele Unternehmen wollen Apple Konkurrenz machen. Nur Sharp stapelt bei der Vorstellung von zwei potenziell ernsthaften Rivalen unterirdisch tief. Und wählt einen unglaublichen Markennamen. Bericht eines Marketing-Unglücks.
Web-Dienstleister versuchen, das Modell der klassischen Medienausleihe auf das Internet zu übertragen.
Die Initiative "One Laptop Per Child" entwirft einen neuen tragbaren Rechner für Kinder, der nur 75 Dollar kosten soll. Um dies zu schaffen, will man aus den Fehlern des 100-Dollar-Laptops lernen.
Nach einem verhaltenen ersten Jahr hoffen die Betreiber der "Antwortmaschine" Wolfram Alpha auf einen Durchbruch mit interaktiven elektronischen Büchern für Tablet PCs.
Hewlett-Packard tut sich mit einem Hersteller für druckbare Elektronik zusammen, um kostengünstige biegsame Farbdisplays für die neuen elektronischen Lesegeräte von morgen zu entwickeln.
Plastic Logic-Geschäfstführer Richard Archuleta im Interview mit Technology Review zur Zukunft von e-Readern, dem Dilemma bei Farb-Displays und zur großen Unbekannten namens Apple.
Es ist in etwa so groß wie drei Groschenromane - das erste käufliche elektronische Buch mit farbiger E-Tinte. Doch ein kleiner Praxistest und der Preis von Fujitsus FLEPia zeigen, dass das Gerät bislang nur etwas für Technikfreaks ist
Der Technologiekonzern Qualcomm hat ein neuartiges elektronisches Papier für Handys und kleine Multimedia-Player entwickelt, das schnell genug für Bewegtbilder sein soll.
Papier hat als wichtigstes Ausgabemedium von Informationen und Literatur ausgedient: Displays werden Mainstream – besonders wenn erstmal modulare Handys mit optionalen Displays in Taschenbuchgröße auf den Markt kommen.
Trotz fehlender Lesegeräte hat sich die E-Book-Branche als ernstzunehmender Player im Markt der digitalen Inhalte etabliert. Die Nutzer läsen die Werke einfach am PC, erläutert Christian Guggemos vom E-Book-Händler Ciando im TR-Interview.
Das so genannte "digitale Rechtemanagement" nervt ehrliche Käufer nicht nur bei Musik und Filmen, sondern längst auch bei Büchern.