Städtische Verwaltungen veröffentlichen ihre Daten im Internet und beteiligen die Einwohner an der Stadtplanung. Am weitesten wagen sich die Briten vor – auch aus Kostengründen.
Verfechter der "Cleanweb"-Bewegung kombinierten IT-Expertise und Unternehmertum mit dem festen Willen, Umweltprobleme zu lösen.
In Boston experimentiert man mit einer Smartphone-App, die automatisch Schlaglöcher erfassen soll, damit sie schneller geflickt werden können. Doch ganz problemfrei ist die Technik noch nicht.
Der Streit um den neuen US-Haushalt könnte ambitionierte Projekte stoppen, staatliche Informationen für alle Bürger verfügbar zu machen.
Hier ein wenig Google Maps, dort ein bisschen Online-Office [--] fertig ist die schnell zusammengeklickte Internet-Anwendung. Was Nutzer können, sollen nun auch Behörden lernen.
2005 führte die damals rot-grüne Bundesregierung die Online-Petition ein. Deren technisches Potenzial wird bis heute nicht vollständig ausgenutzt. Doch darum ging es sowieso nie.
Die Nummern haben bald ausgedient: E-Government soll die Arbeit der Behörden effizienter machen und den Bürgern das Schlangestehen ersparen. In den kommenden Jahren werden zahlreiche neue Angebote online gehen.
US-Präsident Obama hat eine "offene Regierung" versprochen. Eine Initiative der Sunlight Foundation nimmt ihn beim Wort und will Webnutzer öffentlich geförderte Projekte, deren Nutznießer und Twitter-Aktivitäten von Parlamentariern durchleuchten lassen.