Der IT-Dienstleister Atos will bis 2014 die E-Mail im Unternehmen komplett abschaffen. Robert Shaw, Leiter des Zero-E-Mail-Projekts, setzt stattdessen auf eine Art Facebook fürs Büro.
Lässt sich die E-Mail-Technologie noch verbessern? Einige US-Start-ups sind überzeugt davon und wollen unseren Umgang mit der Nachrichtenflut intelligenter gestalten.
Enge Restriktionen bei E-Mail-Größen laden Nutzer förmlich dazu ein, die Bestimmungen ihrer IT-Abteilung zu umgehen. Cloud-Firmen versprechen eine Lösung.
"Game Dynamics", also der Einsatz spielerischer Elemente bei der Arbeit, soll zu einem effizienteren Verhalten am Computer führen.
E-Mails sind für viele Nutzer noch immer Dreh- und Angelpunkt ihres Online-Lebens. Mehrere Start-ups versuchen deshalb, das elektronische Postfach intelligenter zu machen.
Das neue Kommunikationssystem Facebook Messages könnte ein Meilenstein werden. Die Idee ist zeitgemäß – aber sie wird ihren Preis haben.
55 Euro-Cent will die Deutsche Post AG pro Mail sehen, wenn man ihren nach eigenen Angaben besonders gesicherten "E-Postbrief" nutzt. Eine Rückkehr in die Steinzeit der Online-Kommunikation?
Ist die elektronische Post noch zu retten? Experten auf der Konferenz Defrag 2009 meinen: ja – mit Erkenntnissen aus dem Web 2.0.
OtherInbox nimmt Nutzern den Umgang mit der zunehmenden Flut an automatisierten Nachrichten ab.
Ein experimentelles E-Mail-System findet selbst heraus, wo es Botschaften am besten hinschickt.
Forscher wollen mit einem Handschriftsimulationsverfahren die stetig zunehmende automatisierte Müllmailflut stoppen.
In der letzten Wochen gingen gleich in mehren deutschen Städten Bürger auf die Straße, um für Datenschutz und Privatsphäre zu demonstrieren. Zu wenige und zu spät?
Der Science Fiction-Autor, Blogger und Netzbürgerrechtler Cory Doctorow beschreibt in einer Kurzgeschichte eine Zukunft, in der die große Suchmaschine ihr "Don't Be Evil"-Motto aufgibt und zur Datenkrake des Sicherheitsstaats wird.
Blogs, E-Mail und Mobiltelefonie haben unsere Vorstellungen von Privatheit und Intimität auf den Kopf gestellt. Wie überleben wir als solche Informationsnomaden eigentlich?
Yoomba heißt ein neuer Dienst, der Voice-over-IP und E-Mail miteinander verknüpfen will. Jeder Internet-Nutzer soll künftig direkt über seine bereits bekannte Online-Postadresse erreichbar werden.
Von lahmenden E-Mail-Programmen, unbekannten DSL-Modems und einer Flatrate-Tarifwechsel-Versicherung, die sicher ein Verkaufsschlager würde.
In den USA gibt es aktuell einen merkwürdigen Trend: Viel beschäftigte Menschen kommen mit ihrer elektronischen Post nicht mehr hinterher und erklären deshalb ihren ganz persönlichen "Mail-Bankrott".
Langjährige Internet-Nutzer sollte in Sachen Müllmails, Viren und Würmer eigentlich nichts mehr schrecken. Dennoch überrascht selbst Ur-Onliner die Aggressivität, mit der Internet-Betrüger inzwischen vorgehen.
Ein neuer Dienst will seine Nutzer künftig mit kostenlosen E-Mail-Zugängen ausstatten, die auch mit einfachsten Endgeräten abrufbar sind.
Man kann eigentlich alles als eine Herausforderung sehen. Mich bringt russischer Spam dazu, über meine Sprachkenntnisse nachzudenken.