Im kalifornischen Santa Clara können Energiekunden über intelligente Stromzähler nicht nur ihren Energieverbrauch messen, sondern auch ins Internet gehen.
Betriebe, die Energie sparen wollen, müssen erst mal ihren Verbrauch kennen. Datenbanken mit Verbrauchskennzahlen und Simulationen helfen, Energiefressern auf die Spur zu kommen.
Maschinen verbrauchen immer noch zu viel Energie. Dabei gibt es zahlreiche Maßnahmen, um ihren Stromhunger zu zügeln. Vor allem im Zusammenspiel der Komponenten einer Maschine und ganzer Produktionsanlagen steckt noch viel Einsparpotenzial.
Die Maschinenbaubranche ruft die vierte industrielle Revolution aus: Die Fabrik der Zukunft sei vernetzt und autonom und dadurch flexibler und sparsamer. Mut macht, dass in der Industrie 4.0 der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt steht.
Honeywell und OPower haben eine Smartphone-App entwickelt, mit der sich die heimische Heizung kontrollieren lässt.
Technology Review liefert im Sonderheft Energie die Fakten zu den 56 wichtigsten Fragen zum Jahrhundertprojekt Energiewende. Auf 146 Seiten und einer DVD erfahren Sie, was hinter den Schlagworten und den Szenarien der verschiedenen Interessengruppen steckt.
Forscher bei Microsoft Research arbeiten an einer verbesserten Satellitennavigation für Mobilgeräte, die besonders stromsparend sein soll.
Die US-Tochter von Osram hat ein neues Energiespar-Leuchtmittel vorgestellt, das endlich die Lichtstärken anderer Technologien erreichen soll.
Das Start-up Eta Devices will seit langem bestehende Effizienzprobleme bei Funkchips beheben.
In Verbrennungsmaschinen steckt noch viel Entwicklungspotenzial: Otto- und Dieselmotoren können noch weitaus sauberer und sparsamer werden.
Energiewende ohne Preiserhöhung? Das funktioniert nicht. Teurer Strom ist ein notwendiger Bestandteil.
Die Maschinenbaubranche hat das Thema Umwelt entdeckt. Die Möglichkeiten, Material und Energie zu sparen, sind gewaltig – der Nachholbedarf ebenfalls.
Mit dem Learning Thermostat des US-Anbieters Nest lässt sich die Temperatur im Haus automatisch überwachen und festlegen.
General Motors hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, mit der Fahrer von Plug-in-Hybrid-Autos überprüfen können, wie sparsam ihr Gefährt wirklich ist.
Wärmedämmung lohnt sich nicht. Zumindest nicht bei Altbauten, sagt das Bauministerium. Da schau her.
Früher war Japans Konsumelektronikmesse eine Fundgrube für verrückte Erfindungen und zukunftsweisende Technik. Nun ist sie zwischen der IFA Berlin und der CES zu einer irrelevanten Lokalmesse kleingerieben worden.
Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor: Shannon Miller macht Verbrennungsmotoren effizienter, indem sie mit sehr hohem Druck betrieben werden; Burcin Becerik-Gerber senkt mit Hilfe einer Smartphone-App den Energieverbrauch von Bürogebäuden.
Das ostasiatische Wirtschaftswunderland verschleudert Strom zu Dumping-Preisen, die Kassen von Wirtschaft und Bewohnern freut's. Doch die Politik rächt sich: Südkorea drohen Stromausfälle.
Intelligente Stromzähler sollen das Netz effizienter takten. Doch sie lassen sich auch für Betrug und Datenklau missbrauchen.
Ein Hochsicherheitsgefängnis in Kalifornien betreibt das bislang modernste "Microgrid" – ein lokales intelligentes Stromnetz, das erneuerbare Energien und Versorgungssicherheit miteinander verbindet.
Alte Elektromotoren in der Industrie verschleudern Energie, doch ihr Austausch läuft schleppend. Schärfere Gesetze sollen den Wandel forcieren.
Möchte man wirklich in einem "intelligenten Haus" leben, das die ganze Zeit hinter einem hersondiert und die Bewohner mit devoten Automatismen belästigt, um möglicherweise Energie zu sparen?
Das Europa-Parlament und die Mitgliedsländer haben sich am 14. Juni auf eine neue Richtline zum Energiesparen geeinigt. Die Vorgabe: Jährlich müssen 1,5 Prozent an Energie eingespart werden. Energieexperte Veit Bürger vom Öko-Institut im TR-Interview über Sinn und Unsinn der neuen Regelung.
Moderne Kombi-Kraftwerke erzeugen Strom aus Gas und Dampf. Ein findiger Ingenieur aus Halle hat dieses Konzept weiterentwickelt, um künftig Energieanlagen bauen zu können, die noch effizienter, noch umweltfreundlicher und noch flexibler arbeiten als jemals zuvor.
Der Maschinenbau gehört zu den Vorzeigebranchen Deutschlands. Umso wichtiger, dass die Branche bei Zukunftsthemen eine Vorreiterrolle übernimmt. Jetzt hat sie das Thema Umwelt für sich entdeckt.
Das schrittweise Verbot von Glühbirnen verschafft neuen Techniken einen großen Anschub – doch die Begeisterung der Entwickler ist beim Verbraucher noch nicht angekommen.
Verfechter der "Cleanweb"-Bewegung kombinierten IT-Expertise und Unternehmertum mit dem festen Willen, Umweltprobleme zu lösen.
Dem intelligenten Stromnetz – dem sogenannten Smart Grid – gehört die Zukunft, aber nicht die Gegenwart. Für viele Verbraucher lohnt sich der Umstieg noch nicht.
Moderne Kombi-Kraftwerke erzeugen Strom aus Gas und Dampf. Ein findiger Ingenieur hat dieses Konzept weiterentwickelt, um künftig Energieanlagen bauen zu können, die noch effizienter, noch umweltfreundlicher und flexibler arbeiten als jemals zuvor.
Vor 100 Jahren entdeckte der niederländische Physiker Heike Kamerlingh Onnes die Supraleitung. Heute hilft sie, Patienten zu durchleuchten und Teilchen zu beschleunigen. Und in Zukunft könnte der Effekt hocheffiziente, verlustfreie Kabel und Generatoren ermöglichen.