Das Start-up ArrayPower will mit einem neuartigen Wechselrichter bis zu zehn Prozent der Betriebskosten industrieller Solaranlagen einsparen.
Ein US-Start-up kann mit Konzentrierten Photovoltaik-Modulen erstmals ein Drittel des einfallenden Sonnenlichts in Strom umwandeln. Im Sommer soll die Serienproduktion beginnen.
Ein US-Start-up hat ein Verfahren entwickelt, um hauchdünne Siliziumwafer für Solarzellen zu produzieren und die Menge an nicht wiederverwertbarem Siliziumabfall deutlich zu verringern.
Immer mehr Windräder werden an klimatischen Extremstandorten aufgestellt. Damit die Anlagen in der Eiseskälte verlässlich arbeiten, passen die Hersteller sie an. Spezielle Öle und Stähle sowie beheizte Flügel sollen den Betrieb garantieren.
Elektrische Energie in Wärme zu verwandeln ist eine Verschwendung kostbarer Ressourcen, hieß es jahrelang. Es wird Zeit, umzudenken.
Nach langen Jahren des Testens und vielen Rückschlägen scheint jetzt die Zeit reif für die kommerzielle Nutzung von Wellen- und Gezeitenenergie.
Windräder werden immer leistungsstärker. Vor allem auf See könnten schon bald Giganten mit bis zu 20 Megawatt Leistung und 280 Meter Rotordurchmesser aufgestellt werden. Von den heutigen Anlagen werden sie sich deutlich unterscheiden.
Für den Ausbau erneuerbarer Energien sind Tausende Kilometer neuer Stromtrassen nötig. Bürgerinitiativen fordern, die Leitungen unter der Erde zu verlegen. Doch das ist nicht trivial.
Im scheinbar unterentwickelten Kenia ist die Nutzung einer umweltfreundlichen Energieform viel weiter fortgeschritten als in den meisten Industrienationen: Geothermie. Ab 2030 soll die Hitze aus der Tiefe mehr Strom für das Land liefern als jede andere Quelle.
Würde die Bundesregierung die Solarthermie nur ansatzweise so gut fördern wie die Photovoltaik, hätte sie sich wohl längst als tragende Säule der Energieproduktion etabliert. Doch eine halbherzige Politik hat den Markt zerschossen.
Windräder für Haus und Garten sind die Stiefkinder des deutschen Energiemix. Dabei können sie wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein. Doch die rechtlichen Rahmenbedingungen bremsen sie aus.
Nach neuesten Untersuchungen sind die Schiefergasvorkommen in den USA kleiner, als gehofft. Wird damit das Ende des Schiefergasbooms eingeläutet?
Technische und finanzielle Hürden haben den Durchbruch von Wellenkraft als grüne Energiequelle bisher verhindert. US-Forscher starten nun mit mobilen Schiffskraftwerken einen neuen Versuch.
Innovativen Firmen aus dem finanzintensiven Bereich der erneuerbaren Energien droht der Geldhahn zugedreht zu werden. Investoren setzen auf risikoärmere Projekte.
Quantenpunkt-Solarzellen mit zwei Schichten versprechen einen hohen Wirkungsgrad zu günstigen Kosten. Ein Forscherteam an der University of Toronto entwickelt die Technologie gerade zur industriellen Reife.
Ein Start-up will mit einer neuartigen Methode Energie aus unzuverlässigen Quellen vorhalten.
Einst als Wegbereiter gefeiert, droht die Photovoltaik inzwischen zum Buhmann zu werden. Experten diskutieren deshalb über gerechtere Konzepte zur Solarförderung, und entwickeln Managementsysteme, um einen Kollaps der Netze zu verhindern.
Nordafrikanische und arabische Staaten setzen trotz politischer Umbrüche die Vision Wüstenstrom in die Tat um. Noch in diesem Jahrzehnt sollen Solar- und Windkraftwerke mit Tausenden Megawatt Leistung ans Netz gehen.
Das US-Startup TenKsolar hat Solarmodule entwickelt, die nach dem Vorbild von Computerspeichern in RAID-Technik konstruiert sind. Die Stromausbeute soll dadurch um bis zu 50 Prozent steigen.
Die Folgen von Fukushima haben die internationale Energiepolitik verändert: Immer mehr Länder überdenken ihre Pläne zur Atomkraft und visieren eine Stärkung der Erneuerbaren Energien an.
Bei der Energiewende ausschließlich auf technische Durchbrüche zu setzen, ist riskant. Gelingen kann sie nur mit dem richtigen Mix aus Innovationsförderung, Subventionen und einer klaren Energiepolitik. In den USA ist der Streit darum in vollem Gange.
Eine Stadt auf Stelzen, umweltschonend und mit modernster Technologie protzend - das war der Plan für Masdar City im arabischen Emirat Abu Dhabi. Doch ein Teil der ehrgeizigen Ziele ist im Sand versickert.
Forscher in Boston habe eine neue Membran entwickelt, die Festoxid-Brennstoffzellen mit größerer Fläche und niedriger Betriebstemperatur ermöglicht.
Dank eines neuen Katalysators kann eine Solarzelle erstmals ohne Umweg über die Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Ein MIT-Forscher und der indische Konzern Tata wollen die Technologie zu einer billigen und universellen Energiequelle weiterentwickeln.
Ein Austausch älterer Windräder gegen moderne Anlagen würde die Windenergieleistung insgesamt deutlich steigern. Doch der Streit um Anlagenhöhen und Flächenbeschränkungen könnte diese Chance verspielen.
Kein europäisches Flächenland versorgt seine Bewohner sauberer mit Strom als Norwegen. Das Land könnte dem Atomausstieg im Rest Europas einen Schub geben.
Pumpspeicherkraftwerke sind die bisher einzige wirtschaftliche Technik, Strom im großen Maßstab zwischenzulagern. Doch in Mitteleuropa gibt es kaum noch Flächen für neue Anlagen. Forscher entwickeln teils gigantomanische, teils verblüffend einfache Ideen für weitere Speicherkapazitäten.
Die Energieindustrie hat die Menschheit mit angeblichen Sachzwängen lange genug zum Narren gehalten. Nun ist die Zeit gekommen, endlich auf die Erneuerbaren umzusteigen.
Glauben wir einem neuen Report des Breakthrough Institute, sind so genannte Rebound-Effekte nicht nur ein ernsthaftes Problem, sondern auch unvermeidbar.
Stion will mit Hilfe einer Förderung des US-Energieministeriums neuartige Solarmodule in den Massenverkauf bringen, die mehr Sonnenlicht einfangen können als bisherige Billigzellen.