Auf der CES in Las Vegas versuchen die angeschlagenen japanischen Elektronikhersteller ihren Rivalen aus Südkorea Paroli zu bieten. Mit Erfolg: Sony und Panasonic stellten einen OLED-Fernseher vor, dessen Display ausgedruckt wurde.
Technischer Paukenschlag oder Symbol für die Verflachung der TV-Programme? Die Oled-TVs kommen spät, aber dafür vielleicht gewaltig.
Noch haben sich 3-D-Fernseher im Wohnzimmer nicht durchgesetzt. Analysten erwarten, dass sich das bald ändert.
Die ersten Fernseher und Set-Top-Boxen mit der Oberfläche des Online-Riesen kamen bei der Presse nur mittelprächtig an. Nun hofft man bei Google, dass Web-Anwendungen die Plattform schnell attraktiv machen.
Erst wurde 3D in Fernsehern eingeführt, nun kommen Handys und Computer dran: Eindrücke von Asiens größter Konsumelektronikmesse Ceatec.
Lange Zeit waren Laser-Bildschirme zu teuer für den Massenmarkt. Eine neue Display-Technik verspricht Kosteneffizienz und vereinfachte Produktion.
Oft wird geklagt, die Fernsehunterhaltung sei zu flach. Wenigstens was die Technik anbelangt, geht es Forschern des Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) derzeit darum, für mehr Tiefe zu sorgen.
Fumio Ohtsubo, Chef des größten japanischen Elektronikherstellers Matsushita, über die Schwierigkeiten des Konzerns, das Rennen zwischen Plasma- und LCD-Geräten, das Handy-Geschäft sowie den hart zu knackenden Markt in Europa.
Die Idee ist eigentlich schon fast 20 Jahre alt. In den kommenden Jahren soll das Laser TV nun auch endlich die Läden erobern.