Claus Mikkelsen, Mr. Datenspeicher und Chefwissenschaftler von Hitachi Data Systems, sagt die 50 TB-Festplatte voraus.
Cloud Computing hat Konjunktur - und Japans Elektronikkonzerne sind bei ihrer Bildung ganz vorne mit dabei. Doch bei Licht betrachtet droht die Wolke eher zu einem digitalen Teppich zu werden, unter den wir Datenmüll kehren können.
Der Speicherspezialist Seagate hat eine neue Technik entwickelt, mit der deutlich mehr Daten auf dem gleichen Plattenplatz untergebracht werden können.
Forscher glauben, bald enorme Datenmengen auf nur einem Quadratzoll eines Magnetspeichermediums ablegen zu können - und das für relativ wenig Geld.
Mit steigender Datendichte fällt es den Festplattenherstellern zunehmend schwerer, passende Leseköpfe für ihre Medien zu entwickeln. Britische Wissenschaftler sehen die Lösung im so genannten magnetoelektrischen Effekt.
Unintelligente Ansagen von Festplatte in modernen Verkehrsmitteln sind eigentlich nur für einen praktisch: Den jeweiligen Betreiber. Die Kunden hingegen können sie gründlich verwirren.
Eine neue Methode, Photonen zu kontrollieren, könnte die Tür zu gänzlich neuen optischen Schaltkreisen öffnen.
Die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands durch Peter Grünberg und Albert Fert Ende der Achtziger Jahre führte zu einer der wichtigsten Innovationen in der jüngeren Geschichte der Computertechnik. Nun erhalten beide den Japan Preis.