Noch kostet die spritsparende Fahrzeugklasse die Autohersteller zu viel. Doch Toyota, Ford und andere Hersteller arbeiten an kostengünstigeren Komponenten.
General Motors hat eine Smartphone-Anwendung entwickelt, mit der Fahrer von Plug-in-Hybrid-Autos überprüfen können, wie sparsam ihr Gefährt wirklich ist.
2,4 Milliarden Dollar hat die US-Regierung in die heimische Akkuindustrie gesteckt, die die Hersteller von Elektrofahrzeugen versorgen soll. Doch der Markt wächst nur langsam.
Mit dem Human Grasp Assist wollen General Motors und NASA Menschen helfen, die sich am Fließband leicht Belastungsstörungen zuziehen.
Mit den Elektrobussen des US-Start-ups Proterra sollen städtische Verkehrsbetriebe ihre Betriebskosten um 80 Prozent senken können. Ein Versprechen, das nun auch von General Motors mitfinanziert wird.
BSST und General Motors wollen mit neuen thermoelektrischen Generatoren einen Teil der Abwärme in Autos in Strom umwandeln und so die Kraftstoffeffizienz um bis zu fünf Prozent erhöhen.
Der US-Automobilhersteller GM hat eine Technik lizenziert, die die Batteriekapazität seiner Elektrofahrzeuge mehr als verdoppelt könnte.
Die Autohersteller GM und Nissan wollen Kosten bei den teuren Akkus für Elektroautos sparen, indem sie später am Recycling verdienen.
Vielversprechende neue Akkutechnologien kommen erst nach langwierigen Experimentalphasen auf den Markt. Ein neues Prüfverfahren soll sie abkürzen.
Der Automobilkonzern GM hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display verwendet werden kann.
Forscher von General Motors haben einen starken Klebstoff auf Basis eines Formgedächtnis-Polymers entwickelt, der sich durch Erwärmen wieder lösen lässt.
Tesla Motors und Panasonic wollen mit neuen Kleinstakkus Elektroautos billiger machen und deren Reichweite vergrößern.
Das elektrische Antriebssystem des neuen Plug-in-Hybriden des angeschlagenen GM-Konzerns bewegt das Auto leise, aber kräftig. Eine Testfahrt.
Verstaatlichung von Opel? Warum eigentlich nicht? Die könnten dann endlich mal vernünftige Autos entwickeln!
Energie-Experte Amory Lovins, Chef des Rocky Mountain Institute, hat die US-Autoindustrie im Wettrennen um effizientere Autos von morgen noch lange nicht abgeschrieben.
Genauso wie der Autokonzern seine Motoren selbst herstellt, will das Unternehmen künftig auch Akkupacks für Elektroautos fertigen.
Der neue Prius-Hybrid soll so gestaltet werden, dass sich sein Akkupack leicht gegen eine extern aufladbare Lithium-Ionen-Batterie austauschen lässt. Nur deren Reichweite ist noch unklar.
Autos mit elektrischem Antrieb sind kein technisches Problem, sondern eine Frage des Willens der Fahrzeugindustrie. Das ist die Prämisse des US-Dokumentarfilms "Who Killed the Electric Car", der nun auch in Europa auf DVD vorliegt.
Der Hightech-Akku-Spezialist A123 Systems wird den General Motors-Konzern künftig mit Batterien versorgen, die in dessen neuem Elektroauto verbaut werden sollen.
Auf der Web 2.0 Expo in San Francisco sinnierten die Experten über Sinn und Unsinn von sozialen Netzwerken, das Fettnäpfchen von General Motors und das Ende des Browsers. Besondere Aufmerksamkeit erntete das palästinensische Start-ups G.ho.st.
Mehrere Autohersteller arbeiten derzeit an neuen Antriebsstrategien, die den Benzinverbrauch nochmals deutlich reduzieren sollen.