Forscher bei Microsoft Research arbeiten an einer verbesserten Satellitennavigation für Mobilgeräte, die besonders stromsparend sein soll.
Ohne Navi kommen auch Outdoor-Freunde nicht mehr aus. Dieses hier ist besonders kompakt.
Eine neue US-Studie zeigt, dass die meisten Smartphone-Besitzer nicht wissen, welche Daten Gerätehersteller, App-Anbieter und Netzbetreiber über sie sammeln können.
Das Halbleiterunternehmen Broadcom hat einen neuartigen Geo-Prozessor entwickelt, der Ortsinformationen besonders genau auswerten können soll.
Eine amerikanische Band nutzt Smartphone und GPS, um ortsbasierte Musik zu machen. Einer der Experimentierorte war der New Yorker Central Park.
Die australische Firma Locata will die GPS-Löcher in Gebäuden und Industrieanlagen mit einem Netz aus kleinen Bodenstationen schließen, die Nutzer bis auf einige Zentimeter genau lokalisieren.
Gewöhnlich schreibe ich über verrückte Technik aus Japan. Aber jetzt wurde ein ganzes Land verrückt – um bis zu fünf Meter. Diese Woche begann das Land mit seiner Neuvermessung.
Mit wenig Aufwand ist es mittlerweile möglich, Navigationssignale militärischer Technik zu stören. Wie treffen die Tomahawks der US-Armee trotzdem ihr Ziel?
Kaum jemand weiß besser, wie man durch eine Stadt kommt: Professionelle Chauffeure finden oft den schnelleren Weg. Nun soll ihr Wissen auch Kollege Computer helfen.
Mit dem "Kidfinder" haben Fraunhofer-Forscher ein Ortungssystem entwickelt, das Eltern besser schlafen lassen soll.
Navigationssysteme funktionieren bislang nur im Freien zuverlässig. Ein US-Start-up arbeitet deshalb nun an einer Routenführung für geschlossene Räume.
Fußgänger-Navis können im Verkehrsgetümmel schnell gefährlich werden, weil sie zu sehr ablenken. Japanische Forscher haben eine Lösung.
Werbung nervt nicht mehr nur, indem sie sich überall in unseren Blick drängt. Nun kommt sie, um uns zu holen.
Microsoft-Forscher wollen mit einem neuartigen Sensorhandy eine exakte Orientierung in Umgebungen ermöglichen, in denen keine Satellitennavigation zur Verfügung steht. Das Gerät könnte die Arbeit von Gerichten oder Rettungsdiensten erleichtern, aber auch die Überwachung intesivieren.
Das Satellitennavigationssystem, das einst für das US-Militär entworfen worden war, wird inzwischen auch für zahlreiche kritische Anwendungen eingesetzt. Dabei ist GPS in seiner aktuellen Form erstaunlich unsicher.
Google Maps ist eine feine Sache. Aber nichts ist so gut, dass man es nicht noch ein wenig besser machen könnte.
Selbst wer keinen GPS-Chip in seinem Handy hat, lässt sich orten. Während sich die massenhafte Auswertung solcher Positionsdaten in den USA zum nächsten großen Wachstumsmarkt entwickelt, warnen Experten vor einem Datenschutz-GAU.
Ein Forscher der Hewlett Packard Labs hat ein System zur automatischen Unkenntlichmachung von Gesichtern auf Aufnahmen von Videokameras entwickelt
Zur Ermittlung von Positionsdaten im Handy war bislang immer ein Satellitennavigationschip notwendig. Google und andere Anbieter ortsbasierter Dienste arbeiten an technischen Alternativen.
Der finnische Mobilfunkhersteller Nokia setzt mit dem N810 voll auf Web 2.0-Dienste. Am spannendsten dürfte jedoch die eingebaute Positionserkennung sein.
GPS wird zum Standard in Japans Mobiltelefonen. Schon boomen virtuelle Schnitzeljagden, neue Wegedienste, und Fußgänger-Navigation in 3D.
Ständig am Netz befindliche GPS-Messstationen in Grönland und der Antarktis sollen künftig ein genaueres Bild über das Abschmelzen der dortigen Eisschichten geben.