Ein neues Gerät erlaubt Forschern, komplexe Aktivitätsmuster in Mäusehirnen zu erzeugen.
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Krampfanfälle durch die Bestrahlung genetisch veränderter Hirnzellen mit Laserlicht gestoppt werden können – zumindest im Tierversuch.
Ein US-Unternehmen will ein einfaches Verfahren auf den Markt bringen, mit dem sich die meisten Formen der Entwicklungsstörung feststellen lassen.
Erstmals ist es Forschern gelungen, das Verhalten von Affen mit Hilfe einer neuartigen Technik zu beeinflussen, bei der sich genetisch veränderte Nervenzellen im Gehirn mit Lichtimpulsen kontrollieren lassen.
Das Start-up Knome hat eine Software entwickelt, die aus Genom-Rohdaten Informationen extrahiert, die Ärzte einfacher nutzen können.
Das Patentmonopol von Myriad Genetics auf Brustkrebs-Gene wird von immer mehr Gerichten hinterfragt – völlig zu Recht.
Fadenwürmer leben auch dann länger, wenn sie eine lebensverlängernde Mutation der Eltern gar nicht mehr besitzen.
Über Körpermerkmale und Krankheitsanfälligkeit entscheiden offenbar nicht allein die eigenen Gene. Geheimnisvoll beeinflusst auch nicht vererbte DNA der Eltern und Großeltern den Nachwuchs und macht die Behandlung von Leiden komplizierter.
Sogenannte Neuroimaging-Gutachten sind weltweit in Gerichtssälen auf dem Vormarsch. Doch können Gehirnscans wirklich verraten, ob jemand eine Straftat mutwillig begangen hat oder aufgrund einer Anomalie im Denkorgan gar nicht anders konnte?
Über Körpermerkmale und Krankheitsanfälligkeit entscheiden offenbar nicht allein die eigenen Gene. Geheimnisvoll beeinflusst auch nicht vererbte DNA der Eltern und Großeltern den Nachwuchs und macht die Behandlung von Leiden komplizierter.
Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher die Bewegung von Fadenwürmern erstaunlich präzise fernsteuern.
Ein neuer Therapieansatz zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Krebsarten einhergehen – und erreicht in einer aktuellen Studie eine erstaunliche Wirkung.
Widersprüchliche Ergebnisse, fragwürdige Auskünfte, unhaltbare Versprechen: Eine Studie des US-Rechnungshofes stellt Anbietern von persönlichen Gentests ein schlechtes Zeugnis aus.
Eine großangelegte US-Studie hat 150 Genvariationen identifiziert, die mit einiger Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Menschen über hundert Jahre alt werden - und viel länger als andere gesund bleiben.
Grundlagenforschung und Biotechnik müssen kein Gegensatz sein, finden die MIT-Forscher Edward Boyden und Brian Chow. Am Beispiel der Optogenetik zeigen sie, wie eine kluge Kombination von beiden einen neuen Zweig der Technik hervorbringen kann – und dabei von der natürlichen Biodiversität profitiert.
Das eigene Erbgut testen oder mit Joghurt-Bakterien Schadstoffe aufspüren - immer mehr Hobbyforscher praktizieren Gentechnik daheim. Wird das wie bei Computer-Hackern zu Fortschritt führen, oder droht Gefahr?
Die Optogenetik will mit Hilfe von molekularen „Lichtschaltern“ das Bild der Hirnaktivitäten noch feiner auflösen – bis hinunter zu einzelnen Neuronen. Damit soll entschlüsselt werden, wie Erinnerung oder Suchtverhalten entstehen oder wie der Übergang vom Schlaf in den Wachzustand genau abläuft.
Forscher haben untersucht, wie Menschen mit dem Wissen umgehen, dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, in einigen Jahren an einer erblich bedingten Erkrankung zu leiden. Das Ergebnis ist überraschend.
Eine neue Untersuchung verschiedener Grippe-Epidemien des 20. Jahrhunderts zeigt: Gefährliche Viren enstehen nicht plötzlich, sondern durch schrittweisen Gentransfer über Jahre hinweg. Das könnte eine Früherkennung potenzieller Pandemien ermöglichen.
Intelligent-Design-Anhänger zweifeln hartnäckig an der Evolutionstheorie. Dabei ist die Entwicklung von einfachen zu komplexen Lebensformen längst erklärt.
Eine neue Methode macht es möglich, Gene und ihre Kontrollstellen schneller aufzuspüren. Doch das Verfahren muss erst noch billiger werden, damit es von allen genutzt werden kann.
Genanalysen zeigen, dass sich Schimpansen in den vergangenen 5 Millionen Jahren offenbar schneller an ihre Umwelt anpassen konnten als Menschen. Die Ergebnisse dieser Studie sind allerdings umstritten.
Wissenschaftler an der University of Iowa glauben, gemeinsame genetische Muster unter Rauchern entdeckt zu haben.
Wissenschaftler an einer texanischen Hochschule haben herausgefunden, dass sich die RNAi-Technik womöglich auch zum Aktivieren "schlafender" Gene verwenden lässt - und nicht nur zum Abschalten von Erbgut.
Auf der Jagd nach dem Energieträger der Zukunft setzen Forscher zunehmend auf die Metagenomik.
Forscher arbeiten an gentechnisch veränderten Hautzellen, die unanfällig gegenüber Bakterien sind. Sie könnten bei Verbrennungsopfern implantiert werden, um deren Infektionsrisiko zu minimieren.
Zehn Jahre nach ihrer Entdeckung ist die RNA-Interferenz zum Hoffnungsträger der Pharmaindustrie geworden: Sie will mit Hilfe des gezielten Abschaltens von Genen neue Medikamente entwickeln.