Das israelische Start-up Omek hat sich Gedanken darüber gemacht, wie neuartige Rechnerschnittstellen aussehen müssen, damit sie den Nutzer nicht ermüden.
Mit Gestensteuerung will Microsoft die Bedienung von Smartphones noch einfacher und intuitiver machen.
Deutsche Forscher haben ein neues Eingabegerät entwickelt, das aus Handgesten Text machen kann.
Ein neues Konzept aus dem MIT Media Lab könnte Schreibtische in Touch Screens verwandeln und ein neues Interface für die Computernutzung werden.
Das Start-up 3Gear hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Computer Handbewegungen auf Millimeter genau erfassen können.
Forscher an der University of Washington haben ein neuartiges Tablet entwickelt, das Gesten und Objekte erkennen kann, die sich außerhalb des Bildschirmbereichs befinden.
Eine neue Software der HP-Tochter Autonomy legt Computergrafiken über Smartphone-Kamerabilder und erlaubt die Interaktion mit Handgesten.
Schneller, kleiner, billiger – diese Maxime hat den Software-Experten Bill Buxton noch nie beeindruckt. Er predigt Unternehmen und Entwicklern seit über 30 Jahren, die Bedürfnisse der Nutzer wirklich ernst zu nehmen.
Microsofts Gestensteuerung Kinect hat eine Welle der Innovation ausgelöst: Hacker, Firmen und sogar Microsoft selbst entwickeln immer mehr frei zugängliche Softwerkzeuge für kreative Kinect-Anwendungen.
Deutsche Forscher arbeiten an einer Gestensteuerung für Autos. Der Fahrer muss nicht einmal die Hände vom Lenkrad nehmen.
Die Firma hinter Microsofts Kinect-Ganzkörpersteuerung will nun auch die TV-Fernbedienung überflüssig machen.
Das norwegische Start-up Elliptic Laps hat ein System entwickelt, das Handgesten mit Ultraschall detektiert und sich sehr einfach umsetzen lässt.
Forscher am MIT Media Lab haben ein besonders platzsparendes Eingabesystem für PCs entwickelt: Eine unsichtbare Maus.
Ist es die Rückkehr der wahren Größe? Die Revolution des Interface-Design? Eines ist dieser Würfel, der einen versteht, wenn man wedelt, mit Sicherheit: zu groß.