Der Berliner Arzt Florian Steiner über Stromversorgungsprobleme in der Dritten Welt.
Nicht nur Profis können sich bei Football und anderen Kontaktsportarten problematische Gehirnerschütterungen zuziehen. Eine neue Kopfbedeckung mit zahlreichen Sensoren soll warnen, bevor es zu ernsthaften Hirnverletzungen kommt.
US-Forscher haben einen Kleinwagen mit diversen Sensoren ausgestattet. So soll der Gesundheitszustand des Fahrers ganz nebenbei überwacht werden.
Eine US-Firma will bald einen HIV-Schnelltest anbieten. Ganz bequem kann man dann zuhause innerhalb von 20 Minuten erfahren, ob man das tödliche Virus in sich trägt oder nicht. Vorausgesetzt, man bekommt keine Falschdiagnose.
Das Start-up Massive Health hat eine Online-Datenbank mit der täglichen Nahrungsaufnahme von 100.000 Nutzern aufgebaut. Daraus sollen nun Apps werden, die ungesundes Verhalten bekämpfen helfen.
In der „Quantified Self“-Bewegung sammeln Menschen Daten über ihr Leben, um mehr über sich selbst zu erfahren – oder vage Einschätzungen bestätigt zu finden wie TR-Autorin Rachel Metz im Selbstversuch.
Ein System namens Zamzee soll Jugendliche mit Hilfe von virtuellen und realen Belohnungen zum Sport motivieren – und so der verbreiteten Fettleibigkeit unter US-Teenagern entgegenwirken.
Der Kommunikationsgerätespezialist Qualcomm will Gesundheitsmonitoring-Systeme online bringen.
Der US-Fahrzeughersteller Ford will medizinische Systeme in seine Autos integrieren, die beispielsweise über den Blutzuckerspiegel informieren.
Neue Geräte für den Hausgebrauch erfassen Körperdaten, Bewegung, Ruhezeiten und sogar die Stimmung. Sie könnten dabei helfen, Krankheiten besser zu verstehen und Therapien genauer auf die individuellen Bedürfnisse von Patienten abzustimmen – oder uns zumindest glücklicher und produktiver zu machen.
Bisher zeichnen Messgeräte und Apps Gesundheitsdaten nur auf. Eine neue App greift nun – als eine der ersten ihrer Art – auch therapeutisch ins Körpergeschehen ein und soll die Lesebrille zumindest teilweise überflüssig machen.
Das Interface-Design-Wunderkind Aza Raskin hat eine Firma gegründet, die mobile Software entwickelt, die uns gesünder leben lassen soll.
Eine neue App wertet Standortdaten und Kommunikationsverhalten automatisch aus, um Nutzer bei Bedarf vor einem ungesunden Lebenswandel zu warnen – und in Zukunft vielleicht auch Krankenversicherungen.
Computer-Enthusiasten aus der ganzen Welt nutzen eine neue Generation von Werkzeugen, um selbst kleinste Details ihres Lebens aufzuzeichnen. In Mountain View trafen sie sich jetzt.
Eine aktuelle Studie besagt, die Zahl der Leukämiefälle bei Kleinkindern steigt, je näher sie an einem Atomkraftwerk wohnen. Was daraus folgt, ist jedoch unklar.
Mit einem neuartigen Sensor können Dentisten die ersten Anzeichen von Zahnfäule erkennen – und sie früher behandeln.
Eine neue chirurgische Methode gilt als erster Schritt, Prothesen mit Sensor-Funktionen auszustatten.
Ein MIT-Spinoff testet so genannte "smarte Implantate", die Wirkstoffe direkt im Körper ausliefern können – automatisch und auf Anweisung von Sensoren.
Japanische und US-Forscher haben humane Hautzellen zu embryonalen Stammzellen reprogrammiert und so eine ethisch unbedenkliche Gewinnungsmethode aufgezeigt.
Die Herkunft chronischer Schmerzen ist in vielen Fällen nur schwer zu ermitteln. Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomographie sollen Ärzten nun helfen, bessere Therapien zu entwickeln.
Forscher arbeiten an einer neuen Technik für künstliche Blutgefäße, die einem breiten Kreis von Erkrankten helfen könnten.
Der Krebsforschungspionier Robert Weinberg glaubt, dass die oft tödlich verlaufenden Metastasen entstehen, wenn Krebszellen sich nicht ihrem Alter gemäß verhalten.
Pharma-Industrie und Politik wiegeln ab, ein Fall wie der von Contergan könne heute so nicht mehr passieren. Aber klinische Studien werden nach wie vor unter der Aufsicht der Pharmafirmen selbst in dafür zertifizierten Kliniken durchgeführt.
Forscher arbeiten an neuen Wirkstoffen, die sich an den Mutationen orientieren, die bei unnatürlich muskulösen Tieren und Menschen auftreten. Krankheiten wie Muskelschwund ließen sich damit bekämpfen.
Forscher arbeiten an neuen implantierbaren Defibrillatoren, die das berüchtigte Kammerflimmern im Herz mit minimalen Stromstößen in den Griff bekommen sollen.
Ein transparentes Kunststoffscheibchen soll Menschen mit zerstörter Hornhaut vor dem Erblinden bewahren.
Variationen in unserer DNA sind offenbar dafür verantwortlich, ob bestimmte Medikamente bei der Rauchentwöhnung wirken oder nicht. Das eröffnet die Chance für entsprechende Untersuchungen.
Ein experimentelles Werkzeug soll dabei helfen, Hirnerkrankungen besser zu verstehen. Es kombiniert Polymer-Chips mit klitzekleinen Versuchstieren.
Ein hell fluoreszierendes Protein könnte künftig dabei helfen, Krankheitsverläufe besser zu verstehen – nicht nur bei Versuchstieren, sondern auch beim Menschen.
Wenn Unternehmen medizinische Informationen verschweigen, dann kann der Grund darin liegen, dass sie etwas verkaufen wollen, dessen Wert im besten Falle fragwürdig ist.