Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Analyse von Suchmaschinendaten helfen kann, die Richtung von Bond- und Aktienmärkten vorherzusagen.
Lange hat ein Produkt nicht mehr einen derartigen Hype ausgelöst wie die Datenbrille des Technologie-Giganten Google. Technology Review hat sie als erstes Medium in Deutschland ausprobiert.
Microsoft und Google bekämpfen sich an einer neuen Front: Der visuellen Kommunikation von Browser zu Browser.
Der Netzkonzern experimentiert mit einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Googles ambitioniertes Programm einer digitalen Bibliothek mit Millionen Büchern ist vor Gericht versandet. Im April will nun eine Gruppe von Top-Akademikern eine nicht kommerzielle Variante in den USA zugänglich machen. Doch auch die ist voller Tücken.
Software, die ohne menschliche Hilfe lernt, soll Googles Dienste weiter verbessern. Ein erster Prototyp ist bereits erstaunlich erfolgreich.
Der Internet-Gigant hat mit seinem Smartphone-Betriebssystem Android im Riesenreich zwar Erfolg. Doch die richtigen Profite machen andere.
Von kuriosen Ausnahmen abgesehen, waren gedruckte Bücher bisher werbefrei. Auf E-Readern könnten bezahlte Anzeigen bald zum Alltag gehören – und mit ihnen neue Probleme.
Google will mit Gigabit-Netzanschlüssen ein neues Geschäftsfeld erschließen. Experten zweifeln jedoch, ob sich "Google Fiber" rechnen kann.
Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das Suchen von einem beiläufigen Dienst zur zentralen Schnittstelle im Internet gewandelt. Dieses Instrument des modernen Lebens wächst zu einer neuen Weltmacht heran, deren Entwicklung gerade erst begonnen hat. Und Google ist mittendrin.
Umfrageinstitute liegen im Wahlkampf immer wieder falsch. Was die Wähler den Wahlforschern verschweigen, verraten sie jedoch in ihren Suchanfragen bei Google.
Google wird vorgeworfen, eine Rufmordmaschine zu sein. Aber viele Vorschläge, die Websuche gesellschaftsfähiger zu machen, würden deren Qualität opfern. Dabei gäbe es einen Ausweg.
Augmented-Reality-Brillen sind dämliches Spielzeug für Computernerds, untauglich für den Massenmarkt - dachte TR-Autor Farhad Manjoo. Ein Besuch bei Google-Forscher Thad Starner hat ihn bekehrt.
Nischen-Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder Blekko ziehen mehr Nutzer an, seit der Internet-Riese immer mehr Daten haben will.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein letztes Ass hat Nokia noch im Ärmel: sein riesiges Patentportfolio, das Milliarden Dollar wert ist.
Brendon Lynch, Chief Privacy Officer von Microsoft, über den Wandel der Datenschutz-Problematik seit den frühen 1990er Jahren und die heutigen Anforderungen an Webdienste und Geräte.
Der Social-Media-Riese wird enorm hoch bewertet, obwohl er faktisch doch nur eine weitere werbefinanzierte Website darstellt, meint der Medienkritiker MIchael Wolff. "Ein Zusammenbruch von Facebook könnte das halbe Web mitreißen", schreibt er in einer Analyse für Technology Review.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Der Neurobiologe Mark Changizi glaubt, dass die Datenbrille, die der Suchriese plant, durchaus umsetzbar ist.
Ein japanisches Gericht und ein britischer Ausschuss greifen Googles Umsatzlokomotive an: die Suchmaschine.
Dank des Internets lässt sich Geld heute so schnell und einfach bewegen wie nie zuvor. Nun müssen wir das Geldsystem an sich, bis hin zum Bargeld, vollständig in die vernetzte Welt integrieren, fordert Ignacio Mas.
Was Analyse-Software im Netz kann, will ein US-Start-up mit der detaillierten Auswertung von Überwachungskamerabildern für die Offline-Wirtschaft schaffen: die Frage beantworten, was Menschen in Geschäften tatsächlich machen.
Der Tod des PC ist ein schlimmerer Verlust, als wir in unserer neuen mobilen Netzwelt ahnen, behauptet der Netztheoretiker Jonathan Zittrain. Gegen die faktische Zensur durch das App-Konzept erscheint die Geschäftspolitik von Microsoft in den neunziger Jahren heute geradezu harmlos. Ein Essay.
Bradley Horowitz, bei Google für die Entwicklung sozialer Netzdienste verantworltich, erläutert, wie Google+ den Standard für soziale Netzwerke anheben soll und auch den Konzern selbst verändert.
IT-Sicherheitsexperten haben das neue soziale Netzwerk "Google+" des Internet-Riesen untersucht und warnen vor kleineren Problemen, loben Google aber gleichzeitig.
Peter Norvig von Google und Eric Horvitz von Microsoft Research über den Status Quo in der Künstliche-Intelligenz-Forschung und ihre Erwartungen für die künftige Entwicklung.
Immer mehr Firmen versuchen, ihre Mitarbeiter mit Computerspiel-ähnlichen Anreizsystemen motivieren. Diese "Gamifizierung" sei oft nicht zuende gedacht, kritisiert der Anthropologe Judd Antin im TR-Gespräch.
Nicht nur Unternehmen und Nutzer profitieren vom Cloud-Computing – auch Kriminelle wissen höhere Rechenleistungen und verschlüsselte Datendienste zunehmend zu schätzen.
Behörden in aller Welt erwägen, ihre IT-Infrastruktur Cloud-Dienstleistern anzuvertrauen. Kein Wunder, dass sich hier besonders Google und Microsoft engagieren.
Google-Forscher haben ein neues Verfahren zur Bildstabilisation entwickelt, dass Amateurfilmen zu professionelleren Ergebnissen verhelfen soll. Der Gesamtmarkt der Videooptimierer boomt.