Dank eines ausgeklügelten Verfahrens können Forscher erstmals effiziente Nano-Halbleiterlaser direkt auf Siliziumchips erzeugen. Das könnte zu schnelleren opto-elektronischen Prozessoren führen.
Sie schalten und speichern gleichzeitig, verlieren keine Informationen und verbrauchen extrem wenig Strom: Memristoren könnten die Transistoren als Grundbausteine der Computertechnik ablösen.
Stanford-Ingenieure haben Solarenergie mit einer alten, in Satelliten genutzten Energiequelle kombiniert. Damit sollen Wirkungsgrade von 50 Prozent möglich werden.
US-Forscher haben einen Laser "mit Schluckauf" entwickelt: Mit Hilfe von Quantenpunkten erzeugt er in regelmäßigen Abständen ultrakurze Pulse von Dunkelheit, die für die optische Datenübertragung interessant sein könnten.
Ein neues, kostengünstiges Produktionsverfahren könnte Wafer aus Galliumarsenid zum Halbleiter der Wahl machen – und dazu führen, dass Silizium aus Solarzellen, Sensoren und Transistoren verdrängt wird.
Optische Datennetze brauchen heute noch große Geräteschränke mit anspruchsvollen Komponenten. Intel will sie bald mit Massenware auf Grundlage bewährter Materialien und Fertigungsverfahren realisieren.
Die Spintronik gilt als eine der Alternativen, die die heutige Halbleiterelektronik ablösen könnten. Zwei neue Forschungsarbeiten liefern nun wichtige Hinweise für den Bau eines künftigen Spin-Transistors.
Eine neue Materialklasse soll Solarzellen mit deutlich verbessertem Wirkungsgrad liefern. Strom aus herkömmlichen Kraftwerken würde damit preislich bald unterboten, hoffen die Entwickler.
Die zunehmende Miniaturisierung in der Halbleiterproduktion verlangt nach besseren Verbindungsstoffen. US-Forscher setzen nun auf winzige Klebstoff-Moleküle.
Forscher an der Yale University arbeiten an winzigen Detektoren mit Halbleiter-Nanodrähten, die sich kostengünstiger produzieren lassen sollen.