US-Forscher haben erstmals eine photonische Halbleiter-Diode entwickelt, die Licht nur in eine Richtung passieren lässt. Das Bauteil, das sich mit herkömmlichen Industrieverfahren fertigen lässt, könnte ein wichtiger Bestandteil für optische Computer werden könnte.
Der erste Prozessor mit 4000 organischen Transistoren und ein gedruckter DRAM-Speicher weisen den Weg zu neuen, biegsamen Computern.
Politik und Wirtschaft feiern die photonische Industrie Deutschlands als gelungenes Beispiel für Industrie- und Forschungspolitik. Doch der Branche stehen stürmische Jahre bevor – mit großen Chancen und großen Risiken.
Klammern statt Löten: Mit Hilfe von Federbalken montieren Forscher Prozessoren austauschbar auf Platinen, statt sie festzulöten. Defekte Einzelchips kann man so entfernen, ohne das ganze Modul wegwerfen zu müssen.
Ein neues, kostengünstiges Produktionsverfahren könnte Wafer aus Galliumarsenid zum Halbleiter der Wahl machen – und dazu führen, dass Silizium aus Solarzellen, Sensoren und Transistoren verdrängt wird.
Prozessoren neigen dazu, falsch zu rechnen, wenn sie durch zu hohe Temperaturen, zu hohe Taktfrequenzen oder elektrische Fluktuationen überlastet werden. Ein Forschungsprojekt bei Intel will daraus nun einen Vorteil machen.
US-Forscher wollen die optische Kommunikation mit neuartigen Strahlungsquellen revolutionieren.
Martin Curley, Direktor der Intel Labs Europe, spricht im TR-Interview über die aktuellen Forschungsprojekte des Chipkonzerns.
Das Start-up InVisage will mit einer neuen Sensortechnik Handy-Kameras deutlich bessere Bilder entlocken. Firmengründer Ted Sargent gibt sich im TR-Interview optimistisch, dass erste Geräte 2011 auf den Markt kommen.
Eine Technik aus der Solarzellenfabrikation soll die stromsparenden Lichtquellen um bis zu 20 Prozent sparsamer machen.
Schluss mit pixeligen Handybildern, verspricht InVisage: Mit einer Schicht aus Quantenpunkten will das Start-up die Effizienz von Handykameras verdoppeln.
Forscher an der Yale University haben ein neuartiges Lötmittel entwickelt, das sich besonders genau verarbeiten lässt. sich Die Legierung lässt sich mit Hilfe von Magnetfeldern punktgenaul erhitzen.
Forscher der Stanford University haben erstmals dreidimensionale Schaltkreise aus Kohlenstoff-Nanoröhren hergestellt – und das, obwohl sie wie bislang alle Gruppen mit einem unkontrollierbaren Gemisch aus halbleitenden und metallischen Röhren arbeiten müssen.
Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhren machen Ingenieuren bislang mehr Probleme als erwartet. Forscher aus Kalifornien haben nun einen einfachen Weg gefunden, aus relativ unreinen Nanotubes große Anordnungen von Transistoren zu produzieren, die sich für Displays eignen.
Elektronik, die sich im Körper rückstandsfrei zersetzt, nachdem sie ihre Aufgabe erfüllt hat, soll neuartige temporäre Implantate ermöglichen.
Mit Hilfe von Siliziumchips und Laserlicht lassen sich Zellen auf kleinstem Raum bewegen, sortieren und abbilden. Damit könnten Ärzte demnächst Blutproben direkt am Krankenbett untersuchen.
IBM entwickelt einen Chip, der mit Hilfe von "DNA-Transistoren" und Nanoporen die Sequenzierung des Genoms drastisch beschleunigen und vereinfachen soll.
Ein neues elektronisches Bauteil aus Graphit könnte 3D-Speicher mit einer Datendichte ermöglichen, die zehnmal höher als die von Flash-Speichern ist.
US-Forscher haben ein Copolymer entwickelt, das Schaltkreise der organischen Elektronik deutlich beschleunigt, einfacher zu produzieren ist als bisher und sich auch für organische Solarzellen eignet.
Unser Schicksal hängt in existenzieller Weise von der Technik ab. Ist sie eine autonome Kraft in der Geschichte, die uns zuletzt die Erlösung bringt? Ein Essay von Richard Jones.
Eine neue Methode, organische Mikrodrähte in Position zu bringen, könnte die Geschwindigkeit biegsamer Schaltkreise verdoppeln.
Die ersten Hybrid-Prozessoren aus Memristoren und Transistoren könnten das Chipdesign revolutionieren.
Eine neuartige "fliegende Linse" soll in den nächsten Jahren optische Medien mit enormer Speicherkapazität und deutlich beschleunigte Prozessoren ermöglichen.
Der Chipriese Intel will bei seiner neuen Prozessorarchitektur Nehalem mit Energiesparvorteilen punkten, wie Chefarchitekt Ronak Singhal im Interview mit Technology Review erläutert.
US-Forscher wollen die begehrten weißen LEDs billiger machen, in dem sie den Produktionsprozess deutlich vereinfachen.
Ein neuer Chip mit besonders niedrigem Energieverbrauch soll sich gut für implantierbare medizinische Sensoren eignen.
Forscher bei Intel haben einen extrem schnellen Siliziumprozessor hergestellt, der die optische Kommunikation revolutionieren soll.
Ein neues Rechnerdesign soll bald enorm hochauflösende Klimamodelle der Erde möglich machen.
Eine neue experimentelle Komponente bietet Forschern ein hohes Maß an Kontrolle über ein bislang kaum zu bändigendes Frequenzband.
Eine neue Methode, den experimentellen Elektronenbeschleuniger in Serie zu produzieren, könnte zu verbesserten Solarzellen führen.