Billige asiatische Arbeitskräfte haben das letzte Jahrzehnt in der Güterproduktion bestimmt. Das ändert sich nun.
Digitale Schädlinge wie Stuxnet oder Duqu können ganze Produktionsstraßen lahmlegen und der zunehmend vernetzten Industrie Millionenverluste bescheren.
In Kenia arbeitet die erste und einzige Solarmodul-Fabrik in ganz Ostafrika. Sie stemmt sich erfolgreich gegen die chinesische Übermacht.
Die Pentagon-Forschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren. Das erste Projekt ist ein amphibischer Panzer.
Was vor rund 25 Jahren als Rapid Prototyping in der Großindustrie anfing, erreicht nun die Heimanwender und Design-Werkstätten: Kleine computergesteuerte Maschinen, vor allem die immer populäreren 3D-Drucker könnten industrielle Fertigung revolutionieren. Oder doch nicht? Eine Debatte.
In Kenia arbeitet die erste und einzige Solarmodul-Fabrik in ganz Ostafrika. Sie stemmt sich erfolgreich gegen die chinesische Übermacht.
Die Industrie reißt milliardenschwere Projekte der EU-Forschungsförderung an sich. Hochschulforscher werden zu Randfiguren degradiert.
Alte Elektromotoren in der Industrie verschleudern Energie, doch ihr Austausch läuft schleppend. Schärfere Gesetze sollen den Wandel forcieren.
US-Chemiker haben ein Verfahren entwickelt, um Zement ohne Ausstoß von CO2 zu produzieren. Die gesamte Energie kommt dabei aus Sonnenlicht.
Die neue Debatte übers Urheberrecht bleibt im Streit über Geschäftsmodelle stecken. Es geht um mehr: um Kapitalismus vs. "Digitalsozialismus".
Die chinesische Firma Suntech Power ist mit einer klugen Auswahl seiner Produktionsmaschinen sowie dem wohlüberlegten Einsatz billiger Arbeitskräfte zum Solarzell-Hersteller Nr. 1 aufgestiegen. Eine Bilderstrecke.
Die Angebote des "Cyber-Industriellen Komplexes" helfen nicht nur autoritären Regimen. Sie führen auch demokratische Regierungen in Versuchung, ihre Bürger zu bespitzeln.
Lebensmittelanbieter testen neue Technologien, um den Energieverbrauch und damit die Unterhaltskosten ihrer Supermärkte zu senken.
Die Lieferengpässe nach dem Erdbeben in Japan werfen die Frage auf, wie belastbar eigentlich die globale arbeitsteilige Produktion ist.
Im Laufe eines Jahres werden in Europa mehrere Dutzend Innovationspreise ausgelobt. Wer bei den richtigen ausgezeichnet wird, dem winkt neben einem Preisgeld oft viel Wichtigeres – das Interesse von Industriepartnern.
Egal, ob es zum Kerngeschäft passt: Asiatische Konzerne legen sich Pharmasparten zu. Dem Finanzkapital zeigen sie damit die kalte Schulter.
Wie müsste man Gebäude, Fahrzeuge und Industrieanlagen auslegen, um deren Energieverbrauch zu minimieren? Drei britische Ingenieure sind der Frage thermodynamisch auf den Grund gegangen.