Soziale Medien sind eine scharfe Waffe im Kampf um Meinungshoheit. Doch die verbalen Geschosse können sich auch gegen jene richten, die sie zünden.
Die französische Organisation "microDON" will es erleichtern, auch kleine Beträge online zu verschenken.
Jüngste Fälschungen von Sicherheitszertifikaten für Internetseiten zeigen: Die gängigen Schutzmechanismen für den Geschäftsverkehr im Web reichen nicht aus – Firmen müssen sensible Daten besonders sichern.
Der Chef des japanischen Online-Basars Rakuten will ein Weltwirtschaftsforum für die New Economy gründen. Es könnte gelingen: Die Auftaktveranstaltung war gut besucht.
Hugo Roy, 22, bewertet die AGBs von Firmen wie PayPal, Facebook, Twitter und anderen Online-Unternehmen.
Der US-Politikberater Joe Trippi berichtet, wie das Internet den Wahlkampf verändert hat und was das Geheimnis hinter Barack Obamas Erfolgen ist.
In der fortschreitenden Digitalisierung lässt sich eine Tendenz erkennen: Immer mehr Dinge werden stofflos. Gehen wir auf eine Welt ohne Gadgets zu?
Leibliche Genüsse und Technik scheinen sich auf unbezähmbare Weise anzuziehen. Was auf den ersten Blick aussieht wie kleine Bequemlichkeiten, führt im digitalen Zeitalter zu weltverwandelnden Innovationen.
Mit einer neuen Internet-Protokoll-Software wollen Computerwissenschaftler Datenübertragungen in überlasteten Netzwerken deutlich beschleunigen.
Ist die exzessive Nutzung digitaler Technik Sucht oder Lebensstil? Erleben wir den Beginn eines neuen Zeitalters und einer neuen Kulturstufe – oder ist das Ganze nur teures Spielzeug für Technikverliebte?
Wissenschaftler am IT-Forschungszentrum PARC arbeiten an einer verbesserten Internet-Infrastruktur, die stärker auf Multimedia ausgerichtet ist.
Die Piraten-Partei sinkt in die Bedeutungslosigkeit. Erledigt hat sich das, wofür sie angetreten sind, aber keineswegs.
"Surfen Sie mit bis zu 100.000 Kbit pro Sekunde!" - schön wär's. DSL-Anbieter versprechen mehr als sie meistens halten können. Und sie hoffen, dass man es dann nicht merkt. Das ist ärgerlich.
„Wir wollten fliegende Autos – aber was wir bekamen, waren 140 Zeichen.“ Der mittlerweile geflügelte Satz des US-Wagniskapitalgebers Peter Thiel dient vielen als Beweis für ein sinnentleertes Innovationswesen. Wurde da nicht etwas vergessen?
Was muss man tun, um auf einen Schlag ein Dutzend Twitter-Follower loszuwerden? Man rührt ihre Kinderträume an. Zum Beispiel die von blühenden Kolonien auf dem Mars.
Niemand scheint zu kontrollieren, wie Online-Reklame sich zu immer neuen Extremformen des Unpassenden auswächst.
Nein, es gibt keine Ufos. Na gut, vielleicht doch. Aber die Außerirdischen haben keinen Einfluss auf unsere Entwicklung genommen. Na gut, vielleicht doch. Sie haben uns das Internet untergeschoben.
Eine wachsende Zahl junger Internet-Firmen geht nicht mehr ins Silicon Valley, sondern an die Ostküste. Investoren verfolgen den Trend aufmerksam.
Neben Englisch und Französisch gibt es auf den Webseiten des Bundes neuerdings eine weitere Sprachvariante – einfaches Deutsch.
Wer Suchmaschinen benutzt, durchwühlt das Netz. Wer die Internet Map anklickt, schaut den Menschen beim Wühlen zu. Die Schöpfung des russischen Programmierer Ruslan Enikeev zeigt damit weit mehr als die digitale Struktur des World Wide Web. Sie verrät etwas über die geistige Struktur des Menschen.
Die fortschreitende Digitalisierung hat das Überraschungspotential der Programmunterbrechungen reduziert zu einem öden "geht" oder "geht nicht". Ein britischer Tweet weckt neue Hoffnung.
Dateien und Webseiten im Internet sind nur so lange sicher, wie der Webprovider existiert. Geht er pleite, löscht er die Inhalte ganz schnell. Es sei denn, das "Archive Team" erfährt davon und kann einen Rettungseinsatz starten.
Im Internet sind nicht nur zuvor unbekannte Möglichkeiten des Austauschs und der Verständigung entstanden, sondern auch neue Formen sozialen Versagens.
Der US-Telekommunikationsausrüster Ubiquiti hat ein neuartiges Funkübertragungssystem vorgestellt, das hohe Datenraten über weite Distanzen erlauben soll.
Nintendos neue Game-Konsole Wii U soll der große Befreiungsschlag werden. Doch dank sturer Fortschrittsverweigerung landet das Gerät wahrscheinlich im Seitenaus der Internetgesellschaft.
Nach fünf Jahren endet das große IT-Forschungsprogramm „Theseus“. Es soll Informationen mithilfe sogenannter semantischer Technologien leichter auffindbar machen – und greift damit auch Google an.
Der Kommunikationswissenschaftler Thomas Knieper über die Vor- und Nachteile eines zunehmend digitalen Lebensstils.
Anmerkungen zu digitalem Snobismus, Verzicht und der Lehre der Katzen.
Ein Internet-Dienst versucht, ideale Kandidaten für die Gründung junger Technologiefirmen zusammenzuführen.