Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass der Zugang zum Internet in Deutschland zur Lebensgrundlage gehört. Da werden sich die Arbeitslosen aber freuen.
Mit einer neuen Internet-Protokoll-Software wollen Computerwissenschaftler Datenübertragungen in überlasteten Netzwerken deutlich beschleunigen.
Google will mit Gigabit-Netzanschlüssen ein neues Geschäftsfeld erschließen. Experten zweifeln jedoch, ob sich "Google Fiber" rechnen kann.
Eine neue Funkhardware namens "CogRadio" soll den Grundstein für eine effizientere und rasantere Nutzung der zunehmend knappen Radiofrequenzen legen.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Software für Lokalpatrioten: Das Projekt "Livehoods" analysiert anhand von Daten des Online-Dienstes Foursquare-, wie weit sich Stadteile tatsächlich erstrecken – und was das wesentliche eines Quartiers ausmacht. Die Ergebnisse weichen von den gängigen Ansichten der Bewohner mitunter deutlich ab.
Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll.
Der Zugriff auf das Internet ist mittlerweile in fast allen Ländern der Welt möglich. Doch es gibt nach wie vor große Infrastrukturunterschiede.
Wie schnell Apps in Mobilgeräten laufen, hängt nicht so sehr von Prozessoren und Netzen ab. Die Geschwindigkeit wird durch Flash-Speicher begrenzt, hat eine Studie herausgefunden.
In der Debatte über die potenzielle Smartphone-Schnüffelsoftware von Carrier IQ fordert der Harvard-Jurist Jonathan Zittrain eine Funktion, mit der Nutzer den Datenfluss von ihren Geräten verfolgen können.
Das zukünftige Wachstum von Google hängt auch davon ab, wie schnell das Internet funktioniert. Deshalb tut der Suchmaschinenriese viel dafür, es zu beschleunigen.
Mit einem virtuellen Supermarkt in U-Bahnhöfen kombiniert die koreanische Kette Tesco Homeplus Online-Shopping und mobiles Internet. Ein Zukunftsmodell für gehetzte Großstädter?
Das Berliner Softwareunternehmen Yoc ist der größte App-Hersteller Europas. An seinem Werdegang lässt sich ablesen, wie sehr sich die App-Branche in den letzten Jahren verändert hat – und sich weiter verändern wird.
Einige Firmen setzen inzwischen auf „hybride“ Apps, um Entwicklungskosten zu sparen: Ihre Smartphone-Anwendungen bauen auf gängigen Webstandards auf und werden erst nachträglich an die verschiedenen Mobilbetriebssysteme angepasst, um sie in App Stores vertreiben zu können.
Die zögerliche Informationspolitik von Sony nach dem Angriff auf das Playstation-Netzwerk zeigt, dass Kunden den Sicherheitsvorkehrungen von Unternehmen nicht trauen können. Experten fordern, die Firmen bei derartigen Angriffen haftbar zu machen.
Das zukünftige Wachstum von Google hängt auch davon ab, wie schnell das Internet funktioniert. Deshalb tut der Suchmaschinenriese viel dafür, es zu beschleunigen.
In den USA ist das Zeitalter der "Data Caps" angebrochen. Die Auswirkungen auf innovative Internet-Dienste sind unabsehbar.
Der Wirbel um Apples "Locationgate" macht mich ratlos. Kommt jetzt die Vorratsdatenspeicherung zum Selbermachen? Oder ist die Sache überbewertet?
Die große Anzahl von Geräten, auf denen Googles mobiles Betriebssystem läuft, erschwert das Abdichten von Sicherheitslücken.
Zärtlichkeiten per Handy, Programmierschulungen für Dreijährige, E-Mails, die mit der eigenen Stimme vorgelesen werden - die Entwickler beim japanischen Telefonkonzern NTT denken extrem.
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar fordert schärfere Gesetze, um Spionage mittels Smartphones zu verhindern.
Leistungsstarke Mikroprozessoren und Multitouchscreens haben Smartphones und Tablet-PC zu hochbegehrten Alleskönnern gemacht. Wie geht die mobile Computer-Revolution jetzt weiter?
...im Smartphone-Markt zur Stunde Nokia. Und in einigen Jahren vielleicht Apple?
Der neue Mobilfunkstandard LTE sollte ländliche Gebiete in Deutschland endlich mit Breitband-Internet versorgen. Doch derzeit sieht alles danach aus, als würden die Menschen dort weiterhin Netzbürger zweiter Klasse bleiben.
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.
Qualcomm-Gründer Irwin Jacobs über 4G-Netze, den Mobilfunkboom in Entwicklungsländern, die Probleme eines begrenzten Frequenzspektrums und die Bedeutung von Augmented Reality für das mobile Netz.
Die IT-Organisationsforscherin Melissa Mazmanian sieht in Smartphones und Netbooks gute Werkzeuge - solange es die Nutzer nicht übertreiben.