Mobilfunktechnologien können das Gesundheitswesen von Entwicklungsländern deutlich verbessern. Meist betreiben derartige Projekte westliche Organisationen. Doch in Kenia hat sich eine Start-up-Szene etabliert, die viel effizientere Lösungen entwickelt.
Wissenschaftler nutzen anonymisierte Handy-Ortsinformationen, um die Verbreitung des Sumpffiebers in Kenia zu erforschen.
Im scheinbar unterentwickelten Kenia ist die Nutzung einer umweltfreundlichen Energieform viel weiter fortgeschritten als in den meisten Industrienationen: Geothermie. Ab 2030 soll die Hitze aus der Tiefe mehr Strom für das Land liefern als jede andere Quelle.
Menschen in der Dritten Welt, in ehemalige Kriegsregionen oder in Krisengebieten müssen oft ohne schnelles Internet auskommen. Dabei gibt es kostengünstige Möglichkeiten der Vernetzung, wie das Freiwilligenprojekt FabFi zeigt.
Ein kostengünstiges chinesisches Smartphone sorgt in Nairobi für eine Welle von App-Innovationen.