General Electric will mit einem 1,5 Milliarden schweren Forschungsprogramm dem "Internet der Dinge" zum Durchbruch verhelfen und Industriemaschinen effizienter als je zuvor machen.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Ein Start-up aus Kalifornien setzt Maschinenlern-Algorithmen ein, um für kinderlose Paare die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche künstliche Befruchtung zu berechnen.
Kreatives Schaffen galt bislang als Besonderheit des Menschen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Computer auch diese Domäne erobern, sagt Buchautor Christopher Steiner.
Raytheon BBN hat ein System entwickelt, das digitale Nachrichtenquellen durchforstet und daraus Dossiers für Militär und Sicherheitsbehörden erstellen soll. Perfekt sind die Ergebnisse noch nicht.
Forscher des Eletronikkonzerns Samsung haben ein Smartphone entwickelt, das aus so unterschiedlichen Hinweisen wie Schreibgeschwindigkeit oder Wetterlage die Emotionen eines Nutzers identifizieren soll.
Peter Norvig von Google und Eric Horvitz von Microsoft Research über den Status Quo in der Künstliche-Intelligenz-Forschung und ihre Erwartungen für die künftige Entwicklung.
Regina Barzilay hat gemeinsam mit Kollegen ein Programm entwickelt, das gelernt hat Civilization zu spielen, indem es einfach das Handbuch studiert. Wo soll das enden?
Ein Auto per iPhone, iPad oder gar Gedanken zu steuern – das macht Technologie möglich, die für autonome Autos entwickelt wurde. Sie beweist: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft den Straßenverkehr erobern – allerdings nur vom Beifahrersitz aus.
Der IBM-Wissenschaftler David Gondek arbeitet im Watson-Projekt von IBM mit. Der Informatiker ist vor allem auf Maschinenlernen und Sprachverarbeitung spezialisiert. TR sprach mit Gondek am Rande der CeBIT über neue Einsatzmöglichkeiten für Watson und die Perspektiven des maschinellen Lernens.
Geht die Gutenberg-Ära zu Ende? Der Informatiker Wolfgang Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, glaubt an die Renaissance des gesprochenen Wortes.
Erstmals ist vergangene Woche ein Auto von einem Computer gesteuert im alltäglichen Stadtverkehr mitgefahren. Das ist beachtlich. Die Hauptprobleme bei autonomen Autos sind aber nicht technischer Natur.