Ein französisches Unternehmen hat ein Kunstherz entwickelt, das im Vergleich zu bisherigen Apparaten bioverträglicher ist und ohne eine Steuereinheit außerhalb des Körpers auskommt.
Ein indischer Ingenieur hat eine neuartige elektronische Gehhilfe konstruiert.
Forscher haben auf einer Fachtagung Verfahren aus der synthetischen Biologie vorgestellt, um die Produktion von Grippe-Impfstoffen zu beschleunigen oder Zellen zu aktiven medizinischen Helfern zu machen.
uBiome erlaubt es seinen Kunden, die Zusammensetzung der Mikroorganismen in ihrem Körper zu katalogisieren – regelmäßig, auch wenn sie sich ändert.
Das Start-up Catabasis arbeitet an neuartigen Kombitherapien für diverse Krankheiten, bei denen zwei Wirkstoffe chemisch miteinander verbunden werden, was die Heilung beschleunigen kann.
Allein mit einem Bluttest lassen sich Erbgutschäden schon weit vor der Geburt aufspüren. Er markiert den Beginn einer neuen Diagnostik-Ära.
Elektrische Spannung bringt Querschnittsgelähmte wieder auf die Beine, vorausgesetzt, ihr Rückenmark ist nicht vollkommen durchtrennt.
Ein Wissenschaftler aus Indien hat ein billiges Verfahren entwickelt, mit dem Kinder gleich nach der Geburt auf Hörschäden untersucht werden können.
Eine Fachgruppe von Genetikern in den USA hat Empfehlungen ausgesprochen, wie mit Zufallsbefunden bei DNA-Sequenzierungen umgegangen werden sollte.
Ein US-Start-up hat ein tragbares Sensorsystem mit Funkchip entwickelt, das Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern dazu motivieren soll, sich ihre Hände korrekt zu waschen.
Zwei neue Studien sprechen dafür, dass die Mikroorganismenpopulation im Verdauungstrakt mit der Gewichtsentwicklung eines Menschen zu tun hat.
Forscher nutzen bildgebende Verfahren, um innere Verletzungen des Gehirns zu diagnostizieren, die derzeit häufig übersehen werden.
Harvard-Mediziner haben ein Verfahren zur Krebsdiagnose entwickelt, das erstmals zwei Sortiermechanismen für Zellen auf einem Biochip kombiniert. Damit soll eine schnelle Tumorerkennung gelingen.
Der Medizinhistoriker Robert Jütte über die Frage, warum manche Medizin wirkt, obwohl sie gar nicht wirken dürfte.
Forscher haben Larven des Froschlurchs Sehorgane an die hintere Körperseite transplantiert. Die Tiere können damit Licht erkennen und analysieren.
Eine globale Datenbank soll helfen, Krankheitserreger rascher zu identifizieren und Seuchen vorzubeugen. Sie verknüpft Erbgutdaten der Keime mit deren Verbreitung.
Ein junger Chemietechniker hat ein Verfahren entwickelt, mit dem große Mengen der Alleskönner-Zellen automatisiert produziert werden können.
Jedes Jahr sterben 1,4 Millionen Menschen weltweit an Tuberkulose, viele davon in armen Ländern. Südafrika will die Ausbreitung der Krankheit, insbesondere ihrer resistenten Formen, durch ein extrem schnelles Diagnosegerät eindämmen. Es verkürzt die Testzeit von Wochen auf zwei Stunden.
Toshiba Medical hat einen neuartigen CT-Scanner entwickelt, der das Tumorrisiko durch die Röntgenstrahlung reduzieren soll.
Der Berliner Arzt Florian Steiner über Stromversorgungsprobleme in der Dritten Welt.
Forscher an der University of Washington arbeiten an einer Rundumerfassung zur Diagnose von Schlafstörungen.
Forscher an der University of Washington nutzen das Mikrofon eines iPhones, um Atemwegserkrankungen zu diagnostizieren.
Gleich zwei US-Firmen haben umschnallbare Geräte entwickelt, mit denen sich die Gefühlslage des Trägers bestimmen lässt.
Eine neue Studie legt nahe, dass es in einigen Jahren möglich sein könnte, durch Lärm ausgelöste Hörschäden zu behandeln.
Das halbstationäre GeneXpert-System von Cepheid soll bessere Diagnosen der Lungenerkrankung in der Dritten Welt erlauben.
US-Forscher konnten in einer Studie zeigen, dass vermeintlich anomysierte Genome in öffentlichen Forschungsdatenbank ohne großen Aufwand konkreten Personen zugeordnet werden können.
Langzeitbesatzungen von Raumstationen leiden nicht selten unter Schlafstörungen. NASA-Wissenschaftler wollen Abhilfe schaffen.
Die AT&T Labs haben ein Gerät entwickelt, das Patienten warnen kann, wenn Anfälle drohen.