Das US-Start-up Kaggle organisiert gut dotierte Wettbewerbe, wie man mit neuen Algorithmen Datenhalden brauchbare Prognosen entlocken könnte. Wofür die akademische Forschung Jahre braucht, gelingt hier manchmal in wenigen Wochen.
Explodierende Gesundheitskosten, wirkungslose Arzneien, unerwünschte Nebenwirkungen: Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, wollen Forscher eine virtuelle Kopie des Patienten erschaffen.
Im Jahr 1 nach Fukushima ist auch Asiens Nobel-Alternative nicht ganz frei von Strahlenfolgen. Drei Gewinner werden für ihren Durchbruch bei der Krebs-Bekämpfung ausgezeichnet, außerdem der Erfinder von Seltenerdmetall-Magneten, die für Elektroautos unverzichtbar sind.
Krebszellen tricksen das Immunsystem aus und sorgen dafür, dass sie toleriert werden. Impfungen sollen die Immunzellen wieder auf Kurs bringen. Ein überraschender Ansatz dafür stammt vom Tübinger Unternehmen CureVac.
Mit Spezial-Transportbehältern für Herzen und Lungen lassen sich schwache Spenderorgane viel länger am Leben erhalten und sogar gesund pflegen.
Der Kommunikationsgerätespezialist Qualcomm will Gesundheitsmonitoring-Systeme online bringen.
Schweizer Forscher wollen mit Hilfe winziger Eisenpartikel Schadstoffe und Entzündungsprodukte aus dem Blutkreislauf herausziehen.
Forscher in Hong Kong haben eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die Frequenzen anheben kann, die der Gerätenutzer besonders schlecht hört.
Um die Probleme des kriselnden Gesundheitssystems in den Griff zu bekommen, wollen Forscher eine virtuelle Kopie des Patienten erschaffen. Mit dem Konsortium „IT Future of Medicine“ bewerben sie sich um ein Budget von einer Milliarde Euro.
US-Forscher haben eine virtuelle Krankenschwester entwickelt, die bei Patienten erstaunlich gut ankommt. Eine Lösung für den Pflegenotstand in Gesundheitssystemen?
Der japanische Panasonic-Konzern hat drei neuartige Assistenzroboter vorgestellt, die in der Pflege helfen sollen.
Der US-Fahrzeughersteller Ford will medizinische Systeme in seine Autos integrieren, die beispielsweise über den Blutzuckerspiegel informieren.
Neue leistungsfähigere Diagnoseverfahren revolutionieren die Medizin. Sie erkennen Krankheiten nicht nur früher und mit größerer Sicherheit, sie eröffnen auch Chancen für eine zielgerichtete Therapie.
Einer neuen Studie zufolge hilft ein Narkolepsie-Medikament auch übermüdeten Ärzten, sich besser zu konzentrieren. Wir sollten aber nicht darüber diskutieren, ob sie dann tatsächlich weniger Fehler machen, sondern darüber, warum sie übermüdet arbeiten dürfen.
Neue Geräte für den Hausgebrauch erfassen Körperdaten, Bewegung, Ruhezeiten und sogar die Stimmung. Sie könnten dabei helfen, Krankheiten besser zu verstehen und Therapien genauer auf die individuellen Bedürfnisse von Patienten abzustimmen – oder uns zumindest glücklicher und produktiver zu machen.
Bisher zeichnen Messgeräte und Apps Gesundheitsdaten nur auf. Eine neue App greift nun – als eine der ersten ihrer Art – auch therapeutisch ins Körpergeschehen ein und soll die Lesebrille zumindest teilweise überflüssig machen.
Der diesjährige Medizin-Nobelpreis geht an drei Wissenschaftler, die dabei geholfen haben, die Rolle wichtiger Protagonisten der menschlichen Immunabwehr aufzuklären.
Sensoren gegen krumme Rücken, soziale Netzwerke für anonyme Alkoholiker, Online-Dienste für das familäre Wohlbefinden: Technology Review stellt einige Neuheiten der Health 2.0-Konferenz in San Francisco vor.
Das Interface-Design-Wunderkind Aza Raskin hat eine Firma gegründet, die mobile Software entwickelt, die uns gesünder leben lassen soll.
Genetisch bedingte Krankheitsrisiken wurden bislang fast nur an Menschen europäischer Herkunft untersucht. Ein großangelegtes Projekt mit afroamerikanischen US-Bürgern soll die Datenbasis nun erweitern.
Neue Geräte für den Hausgebrauch erfassen Körperdaten, Bewegung, Ruhezeiten und sogar die Stimmung. Sie könnten dabei helfen, Krankheiten besser zu verstehen und Therapien genauer abzustimmen – oder uns glücklicher und produktiver zu machen.
Moderne Prothesen sind voller leistungsfähiger Sensoren und Mikroprozessoren. Sie erlauben es, künstliche Extremitäten wie die natürlichen zu bewegen. Neue Modelle könnten den Trägern sogar die Fähigkeit zu fühlen zurückgeben.
Forscher an der RWTH Aachen haben Minimagneten geschaffen, die die NMR-Analyse portabel macht. Die Technik wird bereits kommerzialisiert.
An dieser Stelle sollen künftig nicht nur Geschehnisse, Entwicklungen und Trends aus dem gesamten Themenspektrum der Technology Review kommentiert, sondern - ähnlich wie bei den US-Kollegen auch - in loser Folge auch interessante Forschungsergebnisse kurz vorgestellt werden.
Ein neues Biomaterial, das sich bei Bestrahlung mit sichtbarem Licht verfestigt, soll entstellte Gesichtszüge ohne chirurgische Eingriffe wiederherstellen.
US-Forscher kombinieren neuartige Sensormoleküle mit einem iPhone als Lesegerät.
Letzte Woche haben sich die Gesundheitsminister der Länder für ein neues Transplantationsgesetz ausgesprochen. Die von ihnen favorisierte Lösung wäre eine Verbesserung, doch damit mehr chronisch Kranke ein Spenderorgan erhalten, muss sich noch viel mehr ändern.
Eine neue App wertet Standortdaten und Kommunikationsverhalten automatisch aus, um Nutzer bei Bedarf vor einem ungesunden Lebenswandel zu warnen – und in Zukunft vielleicht auch Krankenversicherungen.
Forscher an der Schweizer EPFL haben ein neuartiges Telemedizinsystem entwickelt, das auch komplexere Untersuchungen zulässt.
Computer-Enthusiasten aus der ganzen Welt nutzen eine neue Generation von Werkzeugen, um selbst kleinste Details ihres Lebens aufzuzeichnen. In Mountain View trafen sie sich jetzt.