Der IT-Konzern Xerox hat ein neues System zum Dokumentenmanagement entwickelt, das Pflegepersonal mehr Zeit für die Patienten lassen soll.
Mobilfunktechnologien können das Gesundheitswesen von Entwicklungsländern deutlich verbessern. Meist betreiben derartige Projekte westliche Organisationen. Doch in Kenia hat sich eine Start-up-Szene etabliert, die viel effizientere Lösungen entwickelt.
Die US-Firma GenePeeks entwickelt ein Verfahren, um aus der DNA von Frauen und Samenspendern ein virtuelles Kindsgenom zu konstruieren, das auf genetische Krankheiten untersucht werden kann.
Wissenschaftler haben einen Schrittmacher entwickelt, der durch das Herz selbst angetrieben wird.
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Krampfanfälle durch die Bestrahlung genetisch veränderter Hirnzellen mit Laserlicht gestoppt werden können – zumindest im Tierversuch.
Nicht nur Profis können sich bei Football und anderen Kontaktsportarten problematische Gehirnerschütterungen zuziehen. Eine neue Kopfbedeckung mit zahlreichen Sensoren soll warnen, bevor es zu ernsthaften Hirnverletzungen kommt.
Der Schlafforscher Alexander Borbély spricht im TR-Interview über die Frage, warum der Mensch schläft und die Bedeutung von Träumen.
Wissenschaftler nutzen anonymisierte Handy-Ortsinformationen, um die Verbreitung des Sumpffiebers in Kenia zu erforschen.
Die elektrische Stimulation der Sehrinde könnte blinden Menschen eines Tages einen Teil ihrer Sehkraft zurückgeben.
Zwei Krustentiere und eine Digitaluhr könnten dabei helfen, dass medizinische Implantate künftig ohne Batterie auskommen.
Ein Start-up aus Kalifornien setzt Maschinenlern-Algorithmen ein, um für kinderlose Paare die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche künstliche Befruchtung zu berechnen.
Neuartige Medikamente gegen schwere Krankheiten zeigen, dass gentherapeutische Ansätze durchaus erfolgreich sein können, sagt Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut im TR-Interview.
Der RP-VITA von InTouch Health und iRobot erlaubt Ärzten, Patienten auch aus der Ferne lebensecht zu besuchen.
Neue Therapiegeräte können verlorene Sinne wiederbeleben: Blinde lernen durch Töne, Farben und Formen zu unterscheiden.
Eine globale Datenbank soll helfen, Krankheitserreger rascher zu identifizieren und Seuchen vorzubeugen. Sie verknüpft Erbgutdaten der Keime mit deren Verbreitung.
Elektrische Spannung bringt Querschnittsgelähmte wieder auf die Beine, vorausgesetzt, ihr Rückenmark ist nicht vollkommen durchtrennt.
Erst ausziehen, dann neu einkleiden – so behandelt, werden transplantierte Organe vom Körper akzeptiert.
US-Forscher haben eine Therapiemethode entwickelt, mit der sich Augenkrankheiten schon im Kindesalter aufhalten lassen sollen.
Er entdeckte das Prinzip der Immunisierung und fand ein Heilmittel gegen Syphilis. Seine Erkenntnisse zu Geld machten allerdings andere als der Immunmediziner Paul Ehrlich.
Mit aktueller Technik lässt sich das vollständige Genom eines Menschen mittlerweile innerhalb von zwei Tagen entschlüsseln. Das soll nun auch Säuglingen mit schwer zu diagnostizierenden Krankheitsbildern helfen.
US-Forscher haben einen Kleinwagen mit diversen Sensoren ausgestattet. So soll der Gesundheitszustand des Fahrers ganz nebenbei überwacht werden.
US-Forscher von der Cornell University in New York haben eine neue Netzhaut-Prothese entwickelt, die in Mausversuchen viel schärfere Bilder lieferte als bisher getestete Modelle.
Ein Wirkstoff aus der Krebstherapie vermindert die Anzahl und Beweglichkeit von Spermien – bisher allerdings nur bei Mäusen.
Der Unternehmer Peter Diamandis über die Bedeutung von Technologie-Wettbewerben für den technischen Fortschritt und die spezielle Innovationskultur, die der von ihm begründete X Prize hervorgebracht hat.
Der diesjährige Nobelpreis für Medizin wird für eine revolutionäre Entdeckung auf dem Gebiet der Stammzellforschung vergeben. Dies teile das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit. Ausgezeichnet wurden der Japaner Shinya Yamanaka (50) zusammen mit dem Briten John Gurdon (79) für die Entdeckung, dass sich normale Körperzellen fast bis in den embryonalen Zustand zurückversetzen lassen. Es ist eine untypische Entscheidung.
Neue Medikamente sollen Patienten mit dem häufigen Typ-2-Diabetes helfen, so lange wie möglich ohne Insulinspritzen auszukommen.
Das Start-up MC10 entwickelt biegsame Bauteile, die sich an den menschlichen Körper anpassen.
Rund um die Frage, wann ein angeblich gesundheitsförderndes Mittel als zulassungspflichtiges Arzneimittel, als Medizinprodukt oder als Genussmittel zu klassifizieren ist, herrscht Durcheinander. Das verunsichert die Entwickler neuer Produkte und die Verbraucher gleichermaßen.
Die US-Firma Cerulean Pharma will mit Hilfe von speziellen Nanopartikeln Medikamenten-Cocktails ohne das so genannte Drug Targeting in Tumore einbringen.
Für Querschnittsgelähmte wird der Traum vom Gehen greifbar. Elektronisch gesteuerte Außenskelette erhalten Einzug in die Rehabilitation, auch für den privaten Gebrauch gibt es erste Modelle. Ihre Nutzer heiraten aufrecht oder erklimmen selbstständig Treppen.