Die Pentagon-Forschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren. Das erste Projekt ist ein amphibischer Panzer.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Unbemannte Flugzeuge erobern das Schlachtfeld und verändern radikal das Kriegshandwerk. Welche Fähigkeiten werden die intelligenten Kampfmaschinen haben, und was bedeuten sie für die internationale Politik?
Raytheon BBN hat ein System entwickelt, das digitale Nachrichtenquellen durchforstet und daraus Dossiers für Militär und Sicherheitsbehörden erstellen soll. Perfekt sind die Ergebnisse noch nicht.
Neue technische Entwicklungen wie die Laser-Isotopen-Trennung heizen das Atomkriegs-Risiko wieder an. Das Konzept der nuklearen Abschreckung funktioniert in der heutigen Weltordnung nicht mehr, warnen Militärexperten und Spieltheoretiker.
Im US-Militär setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass es im Cyberwar nicht mehr um Abwehr und Schadensbegrenzung geht, sondern um die Fähigkeit zum Angriff.
Mit einer neuen Hirn-Computer-Schnittstelle lassen sich Bildbestände schneller durchsuchen, als es menschliche Analysten oder Rechner schaffen.
Die Schweizer Armee will ihren Soldaten neuartige High-Tech-Überzieher spendieren, um lange Märsche angenehmer zu machen.
Der Krieg in Computernetzen galt lange als Science-Fiction. Doch Militäroperationen im Netz sind nicht nur technisch möglich, sondern auch strategisch attraktiv geworden. Das Wettrüsten hat begonnen.
Die US-Armee interessiert sich zunehmend für den Einsatz ganz normaler Konsumenten-Hardware. Der Grund: Sie ist kostengünstig und lässt sich trotzdem leicht auf militärischen Standard bringen.
Bei Sicherheitsdiensten und Militärs schlagen immer mehr Informationen auf, die nicht ausgewertet werden können. Ein fatales Missverständnis.
Ein schlangenartiger Roboterarm, den US-Forscher derzeit entwickeln, könnte eines Tages verletzten Soldaten vor Ort helfen.
US-Forscher entwickeln einen kostengünstigen Sensorstreifen, der bei Sprengstoffanschlägen im Irak die Auswirkungen auf das Gehirn betroffener Soldaten messen kann.
Ein neues Steuergerät erlaubt es Soldaten, tragbare Computer zu bedienen, während sie gleichzeitig ihre Waffe halten.
Die US-Marine testet eine Schienenkanone mit einer rekordverdächtigen Mündungsenergie von über 10 Megajoule.
Ein US-Start-up experimentiert mit so genannten Mikrogeneratoren, die sich Armeeangehörige an den Gürtel schnallen könnten.
Eine US-Firma will bald Polizeikräfte mit leistungsstarken Mikrowellen-Strahlern ausrüsten, damit diese flüchtige Fahrzeuge anhalten können.
Russland hat in der vergangenen Woche die laut Militärangaben stärkste Vakuumbombe der Welt gezeigt. Götz Neuneck vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Uni Hamburg spricht im TR-Interview über das Gefahrenpotenzial der Waffe.
Forscher an der Harvard University haben eine künstliche Fliege entwickelt, die als militärischer Spion eingesetzt werden könnte.
Heute muss ich mal die Bundeswehr verteidigen. Doch doch, die Geschichte mit dem Datenverlust ist bestimmt wahr. Davon bin ich überzeugt. Die sind einfach so.
Je obskurer eine Geschichte ist, desto größer ist für viele die Attraktion, die von ihr ausgeht.
Asimovs Robotergesetze und die Kritik an Kollateralschäden zeigen Wirkung: US-Wissenschaftler zerbrechen sich den Kopf über ein künstliches Gewissen für autonome Kampfsysteme.
Technology Review im Interview mit Professor Jürge Beyerer (Fraunhofer IITB) über Terrorgefahr, security by obscurity und die persönliche Verantwortung von Wissenschaftlern.
Die so genannte Terahertzstrahlung ist deutlich ungefährlicher als Röntgenstrahlung: Sie durchdringt zwar viele künstliche Materialien, kann Gewebe aber nur wenig anhaben. Ein mögliches Anwendungsgebiet: Die Durchleuchtung am Flughafen.
Im neuen R&D-Haushalt des Weißen Hauses für 2008 sind die Ausgaben die Militärforschung erneut angehoben worden. Die Gelder für die Suche nach alternativen Energiequellen nehmen sich dagegen nur gering aus.
Honigsammler im Auftrag des US-Heimatschutzministeriums? US-Forscher sagen: Das geht - und zwar ziemlich bald.
Die neue offizielle US-Weltraumdoktrin gibt sich unnachgiebig. Experten fürchten, dass es zu einem Rüstungswettlauf im All kommen könnte.
Das seit Langem in der Entwicklung befindliche US-Raketenabwehrsystem musste sich kürzlich einem weiteren Test unterziehen. Doch an diesem ließen Experten kein gutes Haar: Zu einfach und in vielen Bereichen zu geheim sei der gewesen.
Die Kampfhandlungen im Libanon zeigen, dass fortschrittliche Raketentechnologie inzwischen in die Hand von jedermann gelangen kann. Das wirkt sich auf die gesamte Militärtaktik aus.