Eine neue Funkhardware namens "CogRadio" soll den Grundstein für eine effizientere und rasantere Nutzung der zunehmend knappen Radiofrequenzen legen.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Software für Lokalpatrioten: Das Projekt "Livehoods" analysiert anhand von Daten des Online-Dienstes Foursquare-, wie weit sich Stadteile tatsächlich erstrecken – und was das wesentliche eines Quartiers ausmacht. Die Ergebnisse weichen von den gängigen Ansichten der Bewohner mitunter deutlich ab.
Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll.
Wie schnell Apps in Mobilgeräten laufen, hängt nicht so sehr von Prozessoren und Netzen ab. Die Geschwindigkeit wird durch Flash-Speicher begrenzt, hat eine Studie herausgefunden.
In der Debatte über die potenzielle Smartphone-Schnüffelsoftware von Carrier IQ fordert der Harvard-Jurist Jonathan Zittrain eine Funktion, mit der Nutzer den Datenfluss von ihren Geräten verfolgen können.
Mit einem virtuellen Supermarkt in U-Bahnhöfen kombiniert die koreanische Kette Tesco Homeplus Online-Shopping und mobiles Internet. Ein Zukunftsmodell für gehetzte Großstädter?
Das Berliner Softwareunternehmen Yoc ist der größte App-Hersteller Europas. An seinem Werdegang lässt sich ablesen, wie sehr sich die App-Branche in den letzten Jahren verändert hat – und sich weiter verändern wird.
Einige Firmen setzen inzwischen auf „hybride“ Apps, um Entwicklungskosten zu sparen: Ihre Smartphone-Anwendungen bauen auf gängigen Webstandards auf und werden erst nachträglich an die verschiedenen Mobilbetriebssysteme angepasst, um sie in App Stores vertreiben zu können.
Die zögerliche Informationspolitik von Sony nach dem Angriff auf das Playstation-Netzwerk zeigt, dass Kunden den Sicherheitsvorkehrungen von Unternehmen nicht trauen können. Experten fordern, die Firmen bei derartigen Angriffen haftbar zu machen.
Der Wirbel um Apples "Locationgate" macht mich ratlos. Kommt jetzt die Vorratsdatenspeicherung zum Selbermachen? Oder ist die Sache überbewertet?
Die große Anzahl von Geräten, auf denen Googles mobiles Betriebssystem läuft, erschwert das Abdichten von Sicherheitslücken.
Zärtlichkeiten per Handy, Programmierschulungen für Dreijährige, E-Mails, die mit der eigenen Stimme vorgelesen werden - die Entwickler beim japanischen Telefonkonzern NTT denken extrem.
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar fordert schärfere Gesetze, um Spionage mittels Smartphones zu verhindern.
Leistungsstarke Mikroprozessoren und Multitouchscreens haben Smartphones und Tablet-PC zu hochbegehrten Alleskönnern gemacht. Wie geht die mobile Computer-Revolution jetzt weiter?
...im Smartphone-Markt zur Stunde Nokia. Und in einigen Jahren vielleicht Apple?
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.
Qualcomm-Gründer Irwin Jacobs über 4G-Netze, den Mobilfunkboom in Entwicklungsländern, die Probleme eines begrenzten Frequenzspektrums und die Bedeutung von Augmented Reality für das mobile Netz.
Die IT-Organisationsforscherin Melissa Mazmanian sieht in Smartphones und Netbooks gute Werkzeuge - solange es die Nutzer nicht übertreiben.
Bislang galt das Auto als einer der letzten internetfreien Räume. Nun bringen etliche Autohersteller das Web ins Fahrzeug und versprechen praktische Anwendungen.
Mobilfunk und mobiles Internet verändern das menschliche Leben in epochaler Weise. Jeffrey Rayport skizziert im TR-Essay die sieben wichtigsten Trends.
Wann ist drahtloses Internet endlich überall und zum vernünftigen Preis zu haben? Der zweite Teil einer dreiteiligen Serie über technische Lebensumstände der Gegenwart, über die uns unsere Enkel auslachen werden.
Wer per Handy oder Laptop mobil surfen will, dem hat der liebe Gott archaische Hürden aus dem Reich der GPRS-Technik gesetzt.
Apples iPad soll laut Hersteller magisch sein und die Medienwelt revolutionieren. Hier ein paar eher nüchterne Beobachtungen nach der ersten Zeit mit dem Gerät.
Müssen Kunden auf den begrenzten Investitionswillen großer Netzversorger Rücksicht nehmen oder dürfen sie darauf hoffen, dass deren Systeme zukunftsfähig gemacht werden?
In den USA hat nun auch der iPhone-Anbieter AT&T damit begonnen, Pauschaltarife abzuschaffen. Die Begrenzungen, die die Mobilfunk-Provider in ihre Netze einbauen, könnten sich als Innovationskiller erweisen.
Die Datenroaming-Tarife, die innerhalb der EU gelten, sind auch nach dem Eingreifen der Kommission völlig indiskutabel.
Er verkauft das iPhone in Japan und hat dem digitalen Bilderrahmen zum Durchbruch verholfen. Nun schwingt sich Softbank-Chef Masaysoshi Son zum Visionär auf: Pro Haushalt wird es zehn mobile Internetgeräte geben, sagt er voraus.
Schwarz oder weiß - das Symbol westlicher Individualisten, das iPhone, gibt es nur im quasi-maoistischen Einheitslook. Die vermeintlich kollektivistischen Japaner verpassen ihren Mobiltelefonen dagegen mit Basteleien eine persönliche Note.