Der Chiphersteller Qualcomm propagiert für den weiteren Ausbau der Mobilfunknetze den flächendeckenden Einsatz von kleinen Basisstationen in Privathaushalten. Sie sollen Netzbetreiber vom Aufbau zusätzlicher Sendemasten befreien, um den steigenden Datenverkehr zu bewältigen.
BRCK, ein batteriebetriebenes Zugangsgerät für sämtliche Netze der Welt, soll künftig den reibungslosen Informationsfluss aus Krisengebieten sichern.
In Smartphones lagern wertvolle Daten oft nahezu ungeschützt. Die telefonierfähigen Minicomputer werden deshalb immer häufiger zum Einfallstor für Attacken aus dem Cyberspace.
Der Netzkonzern experimentiert mit einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Japans größter Mobilnetzbetreiber NTT Docomo zeigt mit seiner Handy-Frühjahrkollektion, dass sogar japanische Hersteller hübsche Telefone bauen können, die die Produkte der großen Konkurrenten aus Amerika und Japan in einigen Punkten übertreffen.
Die US-Regierung will mit einer neuen flexiblen Frequenzteilung das Spektrum für drahtlose Verbindungen deutlich erweitern. Es ist der größte regulatorische Eingriff seit Jahrzehnten.
Mobilfunktechnologien können das Gesundheitswesen von Entwicklungsländern deutlich verbessern. Meist betreiben derartige Projekte westliche Organisationen. Doch in Kenia hat sich eine Start-up-Szene etabliert, die viel effizientere Lösungen entwickelt.
Das Start-up Eta Devices will seit langem bestehende Effizienzprobleme bei Funkchips beheben.
Wissenschaftler nutzen anonymisierte Handy-Ortsinformationen, um die Verbreitung des Sumpffiebers in Kenia zu erforschen.
Japans Softbank kauft für 20 Milliarden US-Dollar das US-Mobilnetz Sprint. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei um einen Ego-Trip von Softbank-Gründer Son. Auf den zweiten steht der Kern seiner interessanten Geschäftsidee auf dem Prüfstand.
Schlechte Netzabdeckung und Probleme bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien können dazu führen, dass Nutzer mehr für die Smartphone-Datennutzung zahlen, als sie eigentlich müssten. US-Forscher haben dies nun erstmals detailliert untersucht.
Eine neue US-Studie zeigt, dass die meisten Smartphone-Besitzer nicht wissen, welche Daten Gerätehersteller, App-Anbieter und Netzbetreiber über sie sammeln können.
Mobilfunktechnologien können das Gesundheitswesen von Entwicklungsländern deutlich verbessern. Meist betreiben derartige Projekte westliche Organisationen. Doch in Kenia hat sich eine Start-up-Szene etabliert, die viel effizientere Lösungen entwickelt.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein letztes Ass hat Nokia noch im Ärmel: sein riesiges Patentportfolio, das Milliarden Dollar wert ist.
Eine neue Funkhardware namens "CogRadio" soll den Grundstein für eine effizientere und rasantere Nutzung der zunehmend knappen Radiofrequenzen legen.
Smartphones werden immer leistungsfähiger und eignen sich inzwischen ideal als Reklamefläche. Experten sagen dem "Mobile Advertising" ein rasantes Wachstum voraus.
Der US-Telekommunikationsausrüster Ubiquiti hat ein neuartiges Funkübertragungssystem vorgestellt, das hohe Datenraten über weite Distanzen erlauben soll.
Forscher aus der Schweiz und Indien arbeiten an Smartphone-Anwendungen, die auch von Menschen genutzt werden könnten, die weder lesen noch schreiben können.
Netzbetreiber drosseln nicht nur bei Flatrate-Kunden mit intensiver Datennutzung die Übertragung. Dank neuer Analyseverfahren können sie nun auch Kunden mit hochwertigen Tarifen bevorzugt behandeln.
Forscher in den Bell Labs wollen Basisstationen deutlich effizienter machen und das drahtlose Internet so insgesamt beschleunigen.
Die Prozessoren in Smartphones und Tablets streuen Signale, die sich nutzen lassen, um Verschlüsselungsverfahren zu knacken.
Japans größter Mobilnetzbetreiber NTT Docomo versucht sein Netz so weit auszubauen, dass es auch im Fall größter Katastrophen noch rudimentär funktioniert.
Ein US-Start-up will mit Hilfe von speziellen LEDs Smartphone zu Navigationsgeräten umfunktionieren, um sich im Inneren von Supermärkten oder Museen zurechtzufinden.
Nokia war einer der Pioniere des Mobiltelefon-Geschäfts, doch inzwischen ist sein technologischer Ruhm verblasst. Ein neuer Technikvorstand soll jetzt die Führungsrolle des Unternehmens bei Innovationen zurückerobern.
Kleine Zeichen eines großen Wandels: SMS und Twitter sind die Inbilder der neuen kulturellen Portionsgrößen. Aus Textpartikeln, Clips und einer Vielfalt weiterer Kurzformen entsteht eine neuartige, feinkörnige Mikrokultur.
Ein Projekt im Süden Kenias verbindet den Schutz bedrohter Raubtiere mit kostengünstiger Mobilfunktechnik.
Nokia war einer der Pioniere des Mobiltelefon-Geschäfts, doch inzwischen ist sein technologischer Ruhm verblasst. Ein neuer Technikvorstand soll jetzt die Führungsrolle des Unternehmens bei Innovationen zurückerobern.
Die Frequenzbänder für drahtloses Internet per WLAN sind zunehmend überlastet. US-Forscher haben nun eine softwarebasierte Lösung entwickelt, die Signaleinstreuungen umgehen kann.
In Kenia treibt der Mobilfunk immer neue Innovationen voran.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen winzigen digitalen Kompass entwickelt, der mit herkömmlichen Verfahren direkt in einemm Computerchip gefertigt werden kann.