Schallplatte, Grammofon und Mikrofon gehen zurück auf den deutsch-amerikanischen Autodidakten Emil Berliner.
Eine indische Firma hat ein Telefonspiel entwickelt, das mehr als 10.000 Lieder erkennen kann.
Österreichische Forscher haben ein Programm entwickelt, mit dem auch unmusikalische Menschen Filmmusik erstellen können.
B&O hat mit dem A9 einen Internet-fähigen Lautsprecher auf den Markt gebracht, der sich drahtlos mit Musik versorgen lässt.
Kreatives Schaffen galt bislang als Besonderheit des Menschen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Computer auch diese Domäne erobern, sagt Buchautor Christopher Steiner.
Wissenschaftler an der Cornell University haben ein E-Piano entwickelt, bei dem der Nutzer aus wenigen Noten vergleichsweise gut klingende Melodien machen kann.
Musik in der Dauerkrise: Erst kamen die tauschbösen Buben. Dann zerfiel das Album in Tracks. Schließlich verkam die gehobene Stereophonie zu MP3-Gekrächz. Aber zum Glück gibt es Neil Young – und den Normalmusikhörer.
Ein Würzburger Physiker hat einen Algorithmus entwickelt, mit dessen Hilfe sich auch ein Klavier elektronisch richtig stimmen lassen könnte - was bisher nur die Hörfertigkeit von Klavierstimmern vermochte.
Die schusssichere Weste war gestern. Jetzt wollen Forscher aus reißfester Spinnenseide Hochleistungs-Geigensaiten herstellen.
Eine amerikanische Band nutzt Smartphone und GPS, um ortsbasierte Musik zu machen. Einer der Experimentierorte war der New Yorker Central Park.
Ein neuer Kopfhörer soll mit Hilfe eines eigenen Schaltkreises die Lautstärke von Musik-Playern begrenzen, ohne die Dynamik von lauten und leisen Passagen zu beeinträchtigen.
Das Start-up Ujam will Nutzern helfen, kreativ zu werden: Direkt im Browser können sie sich ohne großen Aufwand eigene Songs zusammenklicken.
Spotify startet in den USA. Doch ob kostengünstige Musikstreaming-Dienste sich auf Dauer tragen, ist noch nicht ausgemacht.
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
Airpiano erlaubt Musikern, neue Songs über Gesten zu entwickeln, während der iTwin Stick Daten besonders einfach über das Internet überträgt.
Technischer Fortschritt oder Authentizität? Zeitmaschinen funktionieren - aber ganz anders als man sich das vorgestellt hat.
Junge Musiker, die vorhandenes Songmaterial kunstvoll am Rechner vermischen, wirbeln die Plattenindustrie auf.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: DRM ist tot. Die Zukunft der Musikindustrie liegt in besseren Produkten, nicht in der Behinderung ihrer Kunden.
So schön es auch ist, dass man heute all seine Multimedia-Inhalte auf dem Rechner haben kann: Was tun, wenn man etwas nicht (mehr) findet?
Forscher an zwei US-Universitäten arbeiten an einem neuen Verfahren, mit dem Filesharing-Netze optimiert werden sollen. Ziel sind höhere Download-Geschwindigkeiten für Filme und Musik.
So schön kann Web 2.0 sein: eJammming bietet das erste virtuelle Aufnahmestudio, in dem Musiker aus aller Welt in Echtzeit online losrocken können.
Dass im Internet jeder die Musik finden kann, die er mag, heißt auch, dass er wahrscheinlich nur das hören wird, was er kennt und niemand ihn für etwas anderes zu interessieren versucht.
Das so genannte "digitale Rechtemanagement" nervt ehrliche Käufer nicht nur bei Musik und Filmen, sondern längst auch bei Büchern.