Dass die US-Raumfahrtbehörde NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Männer wie Bret Drake planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
Mit einem neuen Verbundwerkstoff und besonders effizienten Triebwerken will die NASA endlich ein Hybrid-Wing-Flugzeug für die zivile Luftfahrt schaffen, das gegenüber herkömmlichen Jets nur halb so viel Treibstoff verbraucht.
Langzeitbesatzungen von Raumstationen leiden nicht selten unter Schlafstörungen. NASA-Wissenschaftler wollen Abhilfe schaffen.
Es ist geschafft: Der neue NASA-Rover "Curiosity" ist gelandet. Das hochmoderne Robotergefährt holt das 2,5 Milliarden US-Dollar teure mobile "Mars Science Laboratory" auf den Roten Planten. Mit dem Gerät können neuartige Experimente durchgeführt werden.
2010 gab die Nasa bekannt, sie habe auf der Erde Bakterien auf Arsen-Basis nachgewiesen - ein klarer Beleg außerirdischen Lebens. Blogger warfen der Raumfahrtagentur daraufhin vor, die Ergebnisse bewusst hochzuspielen. Zwei neue Veröffentlichungen in „Science“ geben ihnen nun recht.
Mit dem Human Grasp Assist wollen General Motors und NASA Menschen helfen, die sich am Fließband leicht Belastungsstörungen zuziehen.
Worum streiten die Präsidentschaftskadidaten der Republikaner in den USA? Um Strategien zur Bekämpfung des gigantische Staatsdefizits der Vereinigten Staaten? Die Modernisierung der US-Energieversorgung? Den Militäreinsatz im Nahen Osten? Falsch, alles falsch.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.
Jetzt hat es Phil Larson vom Wissenschaftsdienst des Weißen Hauses offiziell verkündet: „Die US-Regierung hat keinen Beweis für Leben außerhalb unseres Planeten oder dafür, dass jemals ein Alien ein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder angesprochen hat.
Die russische Raumfahrt hat eine Pannenserie. Dabei steht sie vor einer Renaissance: Seit dem Ende der Sowjetunion hatte sie noch nie so viele ambitionierte Projekte am Start wie heute.
"Curiosity" ist das größte und fortschrittlichste automatisierte Landefahrzeug, das jemals gebaut wurde. Es soll eine entscheidende Frage beantworten: Gibt es Leben auf dem Mars? Eine Bilderschau.
Ein unveröffentlichter US-Report warnt, China intensiviere die militärische Nutzung des Weltraums. Interessant, dass er gerade jetzt durchsickert.
Am Freitag, den 8. Juli 2011 hob zum letzten Mal ein Space Shuttle ab. Das Raumfähren-Programm war ein politischer Fehler, meint der Raumfahrtexperte John Logsdon, und die USA drohen ihn zu wiederholen.
Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren.
Die NASA will in der Erdumlaufbahn aufräumen. Vielleicht sollte sie ein Spiel daraus machen.
Ein halbes Jahrhundert nach seinem historischen Weltraumflug hat uns Gagarin immer noch etwas zu sagen.
Der "Dream Chaser" von Sierra Nevada soll an der Spitze einer Rakete in den Orbit abheben und später sanft auf einem Rollfeld landen.
Forscher der NASA haben Algorithmen entwickelt, mit denen Landwirte ihre Felder effizienter bewässern können.
Simulationsrechnungen zeigen, dass die zahllosen Schrottteile in der Erdumlaufbahn in den kommenden Jahren zu heftigen Crashs führen werden. Die NASA will nun mit dem Aufbau einer Weltraum-Müllabfuhr beginnen.
Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS kann sich über ein endlich fertiggestelltes Raumlabor freuen - und die Verlängerung ihres Auftrags. Doch es bleiben offene Fragen.
Das rationale Fundament der Moderne bröckelt munter weiter: Nun versucht der Geozentrismus ein Comeback. Was geht hier eigentlich vor sich?
Experten fürchten, dass die Nachfrage der NASA nach privaten Raumfahrt-Dienstleistern zu Überkapazitäten bei Raketen und Startrampen führt – ähnlich wie im Satelliten-Boom der frühen Neunziger.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?
Ein für die NASA entwickeltes Konzept zur Reinigung von Solarzellen könnte die Photovoltaik auf einfache Weise von einem lästigen Problem befreien.
Erstaunlich genug, dass Raumfahrtspezialisten den entscheidenden Beitrag zur Aufklärung eines seit fast 20 Jahren ungelösten Verbrechens lieferten. Aber das Ganze reicht auch noch auf verhängnisvolle Weise in die Zukunft.
Der US-Kongress fährt Obama-Regierung und Industrie in die Parade: Das Budget für die Entwicklung eines kommerziell betriebenen Raumtransport-Systems soll drastisch gekürzt – und Teile des Constellation-Programms wiederbelebt werden.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?