Susanne Jordan vom Verein "Nager IT" über die Schwierigkeiten, ethisch saubere Computerhardware zu produzieren.
Immer mehr arme Regionen machen sich die Feuchtigkeit in der Atmosphäre zunutze, um kostengünstig Trinkwasser zu gewinnen.
Gemüsebeete in Hochhäusern, auf Dächern und in Baubrachen sollen die Nahrungsmittelproduktion vom Land in die Städte verlagern. Kann die Vision vom "Urban Farming" wirklich die Bewohner der Metropolen ernähren?
Nachhaltigkeitsfonds werden bei Anlegern immer beliebter. Das könnte für Chemiekonzerne ein Anreiz sein, umweltverträglicher und sozialer zu wirtschaften. Die Auswahlkriterien der Fonds sind allerdings noch zu unscharf.
Die Chemie-Industrie will ihr Öko-Image verbessern. Sie spart Energie, setzt auf nachwachsende Rohstoffe und propagiert Nachhaltigkeit. Doch der Wandel vom Großverschmutzer zum Umweltfreund gelingt nicht immer.
Darrel Stickler, Leiter der „Green Task Force“ von Cisco, über Nachhaltigkeit als Unternehmensaufgabe, die Vermarktung von grüner IT und die wachsende Bedeutung von Videokonferenz-Software.
Es gibt eine einfache Erklärung dafür, warum wir auf dem Weg in eine grüne Zukunft nicht vorankommen.
Der Hamburger Zukunftsrat findet das Großprojekt Hafencity wenig nachhaltig. Aber ist eine umfassend nachhaltige Stadtentwicklung unter heutigen Bedingungen überhaupt möglich?
Das Öko-Institut hat seine Jahrestagung 2010 Nanotechnologien und Nachhaltigkeit gewidmet. Hoffentlich bekommt die Nanodebatte damit einen neuen Dreh.
Analysten der Bundeswehr haben sich Gedanken zu den Auswirkungen schwindender Erdölressourcen gemacht. Sie sollten nicht nur im Verteidigungsministerium gelesen werden.
Der Motorrad- und Autobauer Honda hat Japans Bauern mit einer Bonsai-Ackerfräse beschenkt, die von einem Gasmotor angetrieben wird. Nun können die Heerscharen der japanischen Teilzeitlandwirte ihre Agrarwirtschaft etwas effizienter betreiben.
In Japan herrscht eine regelrechte Alt-gegen-neu-Inflation. Neben einer Aktion für Autos führt die Regierung "Öko-Punkte" beim Kauf energiesparender Flach-TVs, Kühlschränke und Klimaanlagen ein - jedoch nicht der Umwelt, sondern der Industrie zuliebe.
Die EU will bis 2020 den Energieverbrauch um 20 Prozent reduzieren. Technisch ist das kein Problem, doch für die Umsetzung braucht es auch die richtigen Rahmenbedingungen – und eine Prise psychologisches Geschick.
Nicht ein ursprüngliches "grünes" Leben, sonder mehr und bessere Technik ist die Voraussetzung für Nachhaltigkeit im 21. Jahrhundert.
Kunststoffe haben keinen guten Ruf: Sie gelten als ökologisch fragwürdig und Symbol der Wegwerfgesellschaft. Dabei haben sie sich längst zum Hightech-Werkstoff der Zukunft gewandelt – der sogar einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann.
Die Überwachungsgelüste der Anti-Terror-Kämpfer und der ökologische Umbau des Kapitalismus im Angesicht des Klimawandels haben mehr miteinander gemeinsam, als uns lieb sein kann.