Wer die Welt der Nanoteilchen verstehen will, muss sie sich genau anschauen können – zum Beispiel mit Rasterelektronenmikroskopen. Eine noch bessere Auflösung verspricht jetzt ein Mikroskop, das mit positiv geladene Heliumionen arbeitet.
Forscher bei IBM haben auf Basis der Kernspintomografie ein neues bildgebendes Verfahren entwickelt, mit dem sich noch Details mit einer Auflösung von 90 Nanometern erkennen lassen.