Mit einem neuen Verfahren aus der Materialwissenschaft könnte der Energiebedarf bei Industrieanlagen deutlich reduziert werden.
Das Hannoveraner Start-up Particular hat eine Methode entwickelt, aus beliebigen Metallen hochreine Nanopartikel herzustellen. Sie können unter anderem als Biomarker, Katalysator oder keimtötende Beschichtung dienen.
Eine neue Produktionsmethode für Nanopartikel, die Wirkstoffe gegen Krebs transportieren, könnte die Chemotherapie viel wirksamer machen.
Schweizer Forscher wollen mit Hilfe winziger Eisenpartikel Schadstoffe und Entzündungsprodukte aus dem Blutkreislauf herausziehen.
US-Forscher kombinieren neuartige Sensormoleküle mit einem iPhone als Lesegerät.
Ein Gemisch aus Mikrodrähten und Nanopartikeln in einer Polymerschicht könnte billige Solarzellen ermöglichen, die so effizient sind wie die derzeit besten Solarmodule.
Reden wir über Nanopartikel: Wie man das konstruktiv macht und zu interessanten Ergebnissen kommt, zeigt zum Beispiel das von der Schweizer Stiftung Risiko-Dialog moderierte CONANO-Projekt.
Mit Hilfe von funktionalisierten Nanopartikeln wollen Forscher in den kommenden zehn Jahren eine der größten Geißeln der Menschheit bannen - doch der Stand der Forschung ist noch unübersichtlich. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.
Wissenschaftler am MIT arbeiten an besonders stabilen, aber gleichzeitig leichten Polymeren. Ihre Reißfestigkeit erhalten sie dank Nanopartikeln aus Ton. Der neue Werkstoff könnte im Automobilbau den Materialverbrauch deutlich senken.
Kohlenstoffnanotubes stehen seit längerem im Verdacht, toxisch zu sein. Bislang wusste man allerdings nicht, wie sie sich in der Umwelt verhalten. Eine US-Studie zeigt: In natürlichen Gewässern bleiben sie einen Monat als Schwebeteilchen verteilt.