Das US-Start-up Nanocomp arbeitet an einer Technik, mit der Kohlenstoffnanoröhrchen in Form meterlanger Folienbahnen produziert werden können.
Neue Materialien sollen Computer und Gebäude kühlen und Abwärme in Autos in Strom umwandeln.
Eine neuartige Beschichtung könnte Militärflugzeuge vor Radarwellen verstecken und sie am Himmel nahezu unsichtbar machen.
Schweizer Forscher wollen mit Hilfe winziger Eisenpartikel Schadstoffe und Entzündungsprodukte aus dem Blutkreislauf herausziehen.
Die Wissenschaftsgesellschaft Dechema und der Verband der Chemischen Industrie VCI haben eine Bestandsaufnahme zu zehn Jahren Forschung im Bereich Nanosicherheit vorgelegt. Auch wenn der Report keine außergewöhnlichen Risiken feststellen kann: Eine grundsätzliche Entwarnung gibt es noch nicht.
US-Forscher haben aus Nanotubes ein Kabel gefertigt, dessen elektrische Eigenschaften es endlich mit Kupfer aufnehmen können – bei einem Sechstel des Gewichts.
Koreanische Forscher wollen Germanium-Nanoröhrchen nutzen, um deutlich leistungsfähigere Akkus zu bauen.
US-Forscher kombinieren neuartige Sensormoleküle mit einem iPhone als Lesegerät.
Eine IBM-Gruppe hat erstmals Graphen-Schaltkreise mit herkömmlichen Verfahren gefertigt, die den Weg zu ultraschnellen Elektronikbauteilen für Handys und Mobilgeräte öffnen.
Das neue "Binnig and Rohrer Nanotechnology Center" bei Zürich hat sich neben Nanoelektronik auch Nanoanwendungen für Cleantech verschrieben. Das verstehen leider noch nicht alle.
Vom Schmiermittel zum neuen Elektronik-Werkstoff? Das Material Molybdänit zeigt in ein Atom starken Schichten ähnliche Eigenschaften wie das hochgelobte Graphen.
Forscher an der University of Texas wollen die Handhabung wichtiger Ausgangsstoffe für High-Tech-Produkte künftig deutlich erleichtern.
Der zweite Bericht der NanoKommission enthält viele gute Ansätze. Er zeigt aber vor allem, dass die Nanotechnik ein handfestes Informationsproblem hat. Und zwar ein Doppeltes.
Durch eine technische Panne ist in der aktuellen Print-Ausgabe der Technology Review ein Absatz doppelt gedruckt worden. Wir stellen den vollständigen Beitrag daher hier online.
Mit mehreren Millionen Dollar fördert das US-Energieministerium die Entwicklung neuer magnetischer Nanomaterialien, die die Abhängigkeit vom Seltene-Erden-Monopol Chinas verringern sollen.
Mit Hilfe eines injizierbaren Nanomaterials, das im Körper aushärtet, soll die Behandlung von Knochenbrüchen vereinfacht und beschleunigt werden.
Ein neuer Superkondensator speichert mit Hilfe des Nanomaterials Graphen fünfmal mehr Energie als kommerziell verfügbare Geräte. Das könnte dank schnellerer Ladezeiten und längerer Lebensdauer eine echte Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus werden.
Die Umweltschutzorganisation Friends of the Earth Australia versucht, in einem lesenswerten neuen Report die heiße Luft aus "grünen Nanotechnologien" abzulassen. Trotz vieler kluger Argumente überzeugt mich das Ergebnis nicht ganz.
Forscher am Georgia Institute of Technology hat aus piezoelektrischen Nanodrähten einen winzigen Generator gefertigt, der erstmals nutzbare Leistungswerte erreicht.
Forscher in Australien wollen mittels Lichtstrahl winzige Teilchen über kleinere Strecken bewegen.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik hat mich erstaunt, weil er ein deutliches forschungspolitisches Signal ist: Graphen ist gewissermaßen der Obama unter den Nanomaterialien.
Seit 200 Jahren schützen Lebend-Impfstoffe vor Infektionen, doch sie bergen auch Risiken. Jetzt rücken erste synthetische Substanzen in Reichweite, die sicherer, wirksamer und schneller herstellbar sind.
Israelische Forscher haben einen Anti-Terror-Detektor aus Nanodrähten entwickelt, der tausendmal empfindlicher reagiert als ein Spürhund.
Das Öko-Institut hat seine Jahrestagung 2010 Nanotechnologien und Nachhaltigkeit gewidmet. Hoffentlich bekommt die Nanodebatte damit einen neuen Dreh.
US-Forscher behandeln Baumwolle mit Nanofarbstoffen, um einen Filter herzustellen, der aus verschmutztem Nass kostengünstig und mit geringem Energiebedarf Trinkwasser macht.
Hewlett-Packard hat mit Hynix Semiconductor die kommerzielle Produktion von so genannten ReRAMs vereinbart. Die auf Memristoren basierende Technologie soll doppelt so viele Daten fassen wie Flash-Speicher.
Das nur atomdicke Material könnte die Erbgutanalyse deutlich einfacherer machen - wenn es Forschern gelingt, wichtige Hürden zu nehmen.
Transistoren aus kleinsten Drähten sollen verlässliche Verbindungen zwischen Körper und Elektronik herstellen.
Graphen gilt als ideales Material für eine künftige Nanoelektronik, ließ sich bisher aber nicht präzise formen. Ein neues chemisches Verfahren ermöglicht erstmals, Graphen-Nanobänder mit genau definierten Kanten herzustellen.