Biomimetische Materialien könnten helfen, antibiotikaresistente Erreger zu bekämpfen.
Miyoung Chun hat die Vorbereitung des amerikanischen BRAIN-Projekts koordiniert. Mit Technology Review sprach sie über die Herausforderungen, den Unterschied zum Humangenom-Projekt und die Frage, die sie bei BRAIN persönlich am meisten bewegt.
US-Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sich der Blutalkoholspiegel eines Lebewesens innerhalb kürzester Zeit reduzieren lässt. Bei Mäusen klappt das schon.
Stanford-Forscher haben erstmals Kohlenstoff-Nanoröhren erfolgreich in integrierte Schaltkreise eingebaut und diese auch in größerer Stückzahl auf einem Wafer produziert.
Forscher bei IBM haben eine interessante Methode entwickelt, um schnellere und vor allem kleinere Transistoren für Computerchips herzustellen.
Forscher in den USA und Deutschland arbeiten an neuen Verfahren, die in einigen Jahren einen molekularen Blick auf Eiweißmoleküle im Körper erlauben könnten.
Wenn Deutschland in der Forschung an der Spitze bleiben will, müssen die Forscher nach Fernost kommen. Dies zeigt Asiens Leitmesse für Nanotechnologie in Tokio zum wiederholten Mal.
Stanford-Forscher wollen die Anzahl der Ladezyklen von Lithium-Schwefel-Akkumulatoren deutlich erhöhen.
Sony hat einen Flachbildfernseher vorgestellt, der mit Hilfe von Halbleiter-Nanopartikeln das Farbspektrum von OLED-TVs erreicht, aber billiger zu produzieren ist.
Mit einem neuen Verfahren aus der Materialwissenschaft könnte der Energiebedarf bei Industrieanlagen deutlich reduziert werden.
US-Forscher haben ein Kohlenstoffgarn gewoben, das kleine Motoren antreiben und erstaunliche Gewichtsmengen tragen kann.
Das Hannoveraner Start-up Particular hat eine Methode entwickelt, aus beliebigen Metallen hochreine Nanopartikel herzustellen. Sie können unter anderem als Biomarker, Katalysator oder keimtötende Beschichtung dienen.
Das US-Start-up Bandgap Engineering will mit Hilfe von Silizium-Nanodrähten den Wirkungsgrad von Solarzellen drastisch erhöhen.
Eine winzige Lichtquelle soll die Basis für die Verschmelzung von Elektronik und Photonik in den Computerchips der Zukunft schaffen.
Die US-Firma Cerulean Pharma will mit Hilfe von speziellen Nanopartikeln Medikamenten-Cocktails ohne das so genannte Drug Targeting in Tumore einbringen.
Metalldiebe bringen immer wieder den Bahnverkehr zum Erliegen. Eine unsichtbare Farbe soll Abhilfe schaffen.
US-Forscher haben eine neue Konstruktion vorgeschlagen, um endlich Dunkle Materie zu detektieren. Das Gerät hätte eine enorme Empfindlichkeit, ist aber nicht leicht zu bauen.
Eine neue Produktionsmethode für Nanopartikel, die Wirkstoffe gegen Krebs transportieren, könnte die Chemotherapie viel wirksamer machen.
Dünner, dünner, am dünnsten: OLEDs ermöglichen flexible Handys und wenige Millimeter dünne TVs. Doch das ist nur der Anfang.
Die weltgrößte Messe für kleinste Teilchen hat gestern in Tokio begonnen. Der erste Eindruck von der "Nanotech" 2012: Das Schlagwort lautet diesmal Funktionalisierung.
Das US-Start-up Nanocomp arbeitet an einer Technik, mit der Kohlenstoffnanoröhrchen in Form meterlanger Folienbahnen produziert werden können.
Neue Materialien sollen Computer und Gebäude kühlen und Abwärme in Autos in Strom umwandeln.
Eine neuartige Beschichtung könnte Militärflugzeuge vor Radarwellen verstecken und sie am Himmel nahezu unsichtbar machen.
Schweizer Forscher wollen mit Hilfe winziger Eisenpartikel Schadstoffe und Entzündungsprodukte aus dem Blutkreislauf herausziehen.
Die Wissenschaftsgesellschaft Dechema und der Verband der Chemischen Industrie VCI haben eine Bestandsaufnahme zu zehn Jahren Forschung im Bereich Nanosicherheit vorgelegt. Auch wenn der Report keine außergewöhnlichen Risiken feststellen kann: Eine grundsätzliche Entwarnung gibt es noch nicht.
US-Forscher haben aus Nanotubes ein Kabel gefertigt, dessen elektrische Eigenschaften es endlich mit Kupfer aufnehmen können – bei einem Sechstel des Gewichts.
Koreanische Forscher wollen Germanium-Nanoröhrchen nutzen, um deutlich leistungsfähigere Akkus zu bauen.
US-Forscher kombinieren neuartige Sensormoleküle mit einem iPhone als Lesegerät.
Eine IBM-Gruppe hat erstmals Graphen-Schaltkreise mit herkömmlichen Verfahren gefertigt, die den Weg zu ultraschnellen Elektronikbauteilen für Handys und Mobilgeräte öffnen.
Das neue "Binnig and Rohrer Nanotechnology Center" bei Zürich hat sich neben Nanoelektronik auch Nanoanwendungen für Cleantech verschrieben. Das verstehen leider noch nicht alle.