Japanische Forscher haben ein Computermodell entwickelt, mit dem sie aus MRT-Aufnahmen vorhersagen können, was ein Mensch gerade träumt.
Miyoung Chun hat die Vorbereitung des amerikanischen BRAIN-Projekts koordiniert. Mit Technology Review sprach sie über die Herausforderungen, den Unterschied zum Humangenom-Projekt und die Frage, die sie bei BRAIN persönlich am meisten bewegt.
Forscher nutzen bildgebende Verfahren, um innere Verletzungen des Gehirns zu diagnostizieren, die derzeit häufig übersehen werden.
Ein spanischer Forscher arbeitet mit Hirn-Computer-Schnittstellen und Exoskeletten, um Menschen nach Schlaganfällen und Verletzungen des Rückenmarks zu helfen.
Neurologen haben nachgewiesen, dass die elektrische Stimulierung des Gehirns die Gedächtnisleistung erhöhen kann. Allerdings hat das auch Nebenwirkungen.
Japanische Wissenschaftler konnten die neuronale Aktivität von Raubfischen beim Betrachten ihrer Beute beobachten.
...kann künftig vor Gericht für oder gegen Sie verwendet werden. Forscher können mittels Hirnscans immer genauer sagen, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Wissenschaftler halten die Methode zwar noch für unausgereift, aber das hindert Forensiker nicht am Einsatz in einem Prozess.
Die EU hat zwei Forschungsprojekte nominiert, die im kommenden Jahrzehnt mit jeweils einer Milliarde Euro gefördert werden. Mit dabei sind das Human-Brain-Project und das Graphen-CA-Konsortium.
Eine experimentelle Therapie mit tiefer Hirnstimulation soll die Demenzerkrankung verlangsamen.
Ein neues Gerät erlaubt Forschern, komplexe Aktivitätsmuster in Mäusehirnen zu erzeugen.
Ein chilenisches Forscherteam nutzt eine Hirnschnittstelle, um Insektengliedmaßen zu steuern.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Eine ultradünne Elektrode, die aus einer einzelnen Kohlenstofffaser besteht, kann die Aktivitäten in den Nervenzellen von Versuchstieren aufzeichnen.
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Krampfanfälle durch die Bestrahlung genetisch veränderter Hirnzellen mit Laserlicht gestoppt werden können – zumindest im Tierversuch.
US-Forscher wollen mit Hilfe von Viren und DNA-Sequenzierungen die Verbindungen zwischen Hirnzellen in bislang nicht gekannter Auflösung aufschlüsseln.
Die elektrische Stimulation der Sehrinde könnte blinden Menschen eines Tages einen Teil ihrer Sehkraft zurückgeben.
Ein neues Verfahren könnte Patienten mit bislang noch unbehandelbaren Krankheiten wie Chroea Huntington helfen.
... kann künftig vor Gericht für oder gegen Sie verwendet werden. Forscher können mittels Hirnscans immer genauer sagen, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Wissenschaftler halten die Methode zwar noch für unaus- gereift, aber das hindert Forensiker nicht am Einsatz in einem Prozess.
Ein Konsortium von US-Forschern will messbare Biomarker finden, mit denen sich die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung schon zweifelsfrei im Frühstadium erkennen und behandeln lässt.
Erstmals ist es Forschern gelungen, das Verhalten von Affen mit Hilfe einer neuartigen Technik zu beeinflussen, bei der sich genetisch veränderte Nervenzellen im Gehirn mit Lichtimpulsen kontrollieren lassen.
Unser zentrales Nervensystem ist gut bewacht: Die sogenannte Blut-Hirn-Schranke blockt fast alle Medikamente ab, etwa gegen Alzheimer, Depressionen und Hirntumore. Neue Verfahren sollen die Sicherheitsschleuse endlich öffnen.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das erste Hirnscan-Verfahren für die Alzheimer-Diagnose zugelassen. Einige Mediziner halten die Zulassung jedoch für verfrüht.
Forscher wollen per Hirnscanner ermitteln, wie sich der Mensch vor dem Rechner fühlt. Wird er zu sehr gestresst, nimmt ihm der Rechner Arbeit ab.
Forscher an der Brown University haben eine Hirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der Querschnittsgelähmte komplexe Bewegungen ausführen können.
Europäische Wissenschaftler wollen binnen zehn Jahren das Gehirn elektronisch nachbauen. An diesem Modell möchten sie nicht nur Krankheiten wie Alzheimer erforschen, sondern auch ergründen, wie Intelligenz entsteht.
Lernen, verstehen, schlussfolgern: Mit bioinspirierten Systemen wollen Forscher das Erfolgskonzept des menschlichen Denkorgans kopieren.
Europäische Wissenschaftler wollen binnen zehn Jahren das Gehirn elektronisch nachbauen. An diesem Modell möchten sie nicht nur Krankheiten wie Alzheimer erforschen, sondern auch ergründen, wie Intelligenz entsteht.
Mehrere Forschergruppen haben mit Hirnscans die Wirkung eines psychedelischen Wirkstoffs untersucht. Was bringen solche Studien?
Hirnforscher haben mittlerweile einen fast beängstigend genauen Blick ins menschliche Denken.
Amerikanische und europäische Forscherteams haben in Tierversuchen erstmals geschädigte Hirnbereiche durch Elektronik ersetzt. Der Weg zum Einsatz beim Menschen ist allerdings noch weit.