Seit 40 Jahren sind beheizte Klobrillen in Japan en vogue. Die neuesten Modelle haben mit ihren simplen Vorfahren außer der Wärmfunktion allerdings nicht mehr viel gemeinsam. Hightech sei Dank.
Auf der CES in Las Vegas versuchen die angeschlagenen japanischen Elektronikhersteller ihren Rivalen aus Südkorea Paroli zu bieten. Mit Erfolg: Sony und Panasonic stellten einen OLED-Fernseher vor, dessen Display ausgedruckt wurde.
Immer mehr Kameras mit Wechselobjektiven, seien es Spiegelreflex oder Spiegellose, verschmelzen die Foto- und Videofunktionen. Doch keine legt die Messlatte für die sogenannten Fodeokameras so hoch wie Panasonics neue Lumix GH3.
Ein Selbsttest zeigt: Die ersten Service-Roboter sind reif für den Einzug in unseren Alltag.
Japan war einst die führende E-Bike-Nation der Welt. Aber durch gesetzliche Regelungen und die ureigene Fahrradkultur sind die Hersteller im globalen Maßstab zurückgefallen.
Eine Idee für einen Fodeoapparat, der die Bedürfnisse von Fotografen und Filmemachern gleichermaßen vereint, schwirrt durch die Köpfe der Entwickler bei Casio. Zur Hälfte ist die Technik sogar schon auf dem Markt.
Der japanische Panasonic-Konzern hat drei neuartige Assistenzroboter vorgestellt, die in der Pflege helfen sollen.
Japanische Elektronikhersteller fahren total auf E-Book-Reader mit LC-Displays ab, die Inhalte auch farbig darstellen können. Nun macht auch noch Panasonic mit – mit zweifelhaften Aussichten, wie ein Selbsttest zeigt.
Panasonic will in Japan eine vernetzte Ökostadt bauen, die sich selbst durch Solarzellen und intelligentes Energiemanagement mit Strom versorgen kann. Bereits 2013 sollen die ersten der insgesamt 3000 Bewohner der Mustersiedlung in ihre Häuser einziehen.
Die Reifung neuer Beleuchtungstechnik vollzieht in Japan in atemberaubenden Tempo. Nun kommt die erste LED-Birne auf den Markt, deren Lichtwinkel fast so groß wie der von Glühbirnen ist.
Die Hersteller im Elektrozweirad-Pionierland Japan ködern vor allem Kundinnen mit einer wahren Flut an Modellen. Die Produktvorstellungen geraten dabei zum Medien-Massenauftrieb.
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.
Erst wurde 3D in Fernsehern eingeführt, nun kommen Handys und Computer dran: Eindrücke von Asiens größter Konsumelektronikmesse Ceatec.
Ein einwöchiger Test des ersten 3D-Consumer-Camcorders der Welt zeigt Potenzial und Grenzen von 3D-Filmen im Hausgebrauch auf.
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic will plastische Aufnahmen mechanisch vereinfachen - mit Hilfe eines einzigen Objektivs.
Im Analogzeitalter wurde die Qualität vieler Produkte oft nach Jahrzehnten bemessen: Die Miele-Waschmaschine meiner Oma hielt noch 30 Jahre, ihr erster Farbfernseher über ein Jahrzehnt. Im Digitalzeitalter hingegen ist die Halbwertzeit kürzer. Ist das wirklich schlimm?
Japans Konzerne vollziehen einem Paradigmenwechsel: Sie entdecken die neuen Mittelschichten in Schwellenländern als Abnehmer.
Erst räumliches TV, nun Nintendos 3DS: Die Hersteller drängen ihren Kunden das dreidimensionale Zeitalter förmlich auf. Mit genügend Vorlauf könnten sie es schaffen.
Der japanische Hersteller Panasonic hat den bislang größten 3D-Bildschirm mit der sogenannten 4K-Auflösung angekündigt. Es dürfte noch eine Weile dauern, bis die Technik ins Wohnzimmer kommt.
Zwei Neuheiten für Technologie-Enthusiasten im TR-Kurzcheck.
In Japan geht los, was sich weltweit fortsetzen könnte: Mit dem Aufkommen gut funktionierender Stromer erwachsen den traditionellen Herstellern neue Rivalen.
Entgegen allen Unkenrufen: Die Konvergenz von Foto und Film ist da. Erstmals wurde ein Teil einer TV-Serie mit einer Spiegelreflexkamera geschossen. Und die erste Filmkamera mit Fotosensor kommt auch.
Rund anderthalb Jahre nach ihrer Einführung haben sich Wechselobjektivkameras ohne Spiegel als Konkurrenz zu Spiegelreflexkameras etabliert. Canon und Nikon werden von Panasonic, Olympus und Neueinsteigern wie Samsung bedrängt.
Nachdem Japans Solarindustrie den Solarboom in Deutschland verschlafen hat, stocken die einstigen Weltmarktführer mit Macht ihre Produktionskapazitäten auf, wie die Solarmesse PV Expo zeigt.
Toyota stoppt in den USA den Verkauf und die Produktion von acht Modellen, um seinen angekratzten Ruf als Qualitätshersteller zu retten. Ein anderes japanisches Beispiel zeigt, dass sich die Strategie auszahlen kann.
Toyota sichert sich über sein Handelshaus Toyota Tsusho eigene Reserven des Batterierohstoffs in Argentinien. Die Japaner treibt die Angst, beim bevorstehenden eAuto-Boom nicht genügend Material für ihre Lithium-Ionen-Akkus zu haben.
Tesla Motors und Panasonic wollen mit neuen Kleinstakkus Elektroautos billiger machen und deren Reichweite vergrößern.
Ein japanischer Elektronikkonzern hat die Senkung von Kohlendioxid-Emissionen zu einem der Schlüsselkriterium der Gehaltsbonusberechnung gemacht. Neben der Umwelt sollen davon die Wettbewerbsfähigkeit und der Gewinn des Konzerns profitieren.
Der neue Prius-Hybrid soll so gestaltet werden, dass sich sein Akkupack leicht gegen eine extern aufladbare Lithium-Ionen-Batterie austauschen lässt. Nur deren Reichweite ist noch unklar.
Die führenden Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien kommen aus Japan - zumindest noch. Experten sind sich sicher, dass der Rest der Welt bald aufholen wird. Selbst Europa kann es schaffen, etwas Mut vorausgesetzt.