Klammern statt Löten: Mit Hilfe von Federbalken montieren Forscher Prozessoren austauschbar auf Platinen, statt sie festzulöten. Defekte Einzelchips kann man so entfernen, ohne das ganze Modul wegwerfen zu müssen.
Mit Hilfe von Siliziumchips und Laserlicht lassen sich Zellen auf kleinstem Raum bewegen, sortieren und abbilden. Damit könnten Ärzte demnächst Blutproben direkt am Krankenbett untersuchen.
Koreanische Forscher haben winzige Polymerlinsen hergestellt, für die die Auflösungsgrenze der üblichen geometrischen Optik nicht mehr gilt. Das könnte sie auch für praktische Anwendungen wie Photolithographie oder Infrarotdetektoren interessant machen.
Hewlett-Packard-Forscher wollen Nano- und Siliziumelektronik zu einem neuen Chip kombinieren, der das Ende der konventionellen Chiptechnik noch einmal um einige Jahre hinauszögern und zugleich die Nanoelektronik endlich auf den Weg bringen könnte.