US-Forscher haben erstmals eine photonische Halbleiter-Diode entwickelt, die Licht nur in eine Richtung passieren lässt. Das Bauteil, das sich mit herkömmlichen Industrieverfahren fertigen lässt, könnte ein wichtiger Bestandteil für optische Computer werden könnte.
Politik und Wirtschaft feiern die photonische Industrie Deutschlands als gelungenes Beispiel für Industrie- und Forschungspolitik. Doch der Branche stehen stürmische Jahre bevor – mit großen Chancen und großen Risiken.
Intel hat einen Silizium-Chip mit vier integrierten Lasern vorgestellt, der optische und elektrische Signale verarbeitet. Damit können Daten zwischen Computerbauteilen fünf Mal schneller als über Kupferleitungen transportiert werden.
US-Chemiker haben einen neuen Farbstoff entwickelt, der sich für die Lichtmodulation in rein optischen Routern eignen soll. Damit sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2000 Gigabit pro Sekunde ermöglicht werden.
Forscher haben photonische Kristalle geschaffen, die ihre Farbe enorm schnell wechseln können.
Optische Datennetze brauchen heute noch große Geräteschränke mit anspruchsvollen Komponenten. Intel will sie bald mit Massenware auf Grundlage bewährter Materialien und Fertigungsverfahren realisieren.
Ein kanadisches Start-up setzt auf eine neuartige Technologie zum Bau flexibler Displays. Sie bieten bessere Farben und eine höhere Auflösung als andere Lösungen im Bereich elektronischer Papiere.
US-Forscher zeigen mit Hilfe der Nanotechnik, wie sich aus einem Photon gleich zwei oder gar drei Elektronen herausziehen lassen. Nur das Abgreifen der Elektrizität ist noch nicht ganz gelöst.
Eine neue Methode, Photonen zu kontrollieren, könnte die Tür zu gänzlich neuen optischen Schaltkreisen öffnen.
Forscher bei Toshiba haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die als unknackbar geltende Quantenkryptographie mit deutlich höherer Bandbreite verwendet werden kann.