Im Kartenspiel "Strain" werden Mikroorganismen aufgerüstet, um möglichst viele Gewinnpunkte einzufahren. Genau dabei müssen die Gegner natürlich mit allen Mitteln gestört werden.
Der Gesture Chair von Steelcase wurde für Nutzer von Tablets und Smartphones gestaltet, die ihre Körperposition den Arbeitstag über häufig verändern.
Langweilige Computergehäuse waren gestern: Der OPC von Orange Amps sieht aus wie eine alte E-Gitarristen-Box.
Die FL-102-Fernbedienung von Feilan steuert Rechner und Unterhaltungselektronik in einem Gerät.
Die Finepix XP200 von Fujifilm lässt sich zum Tauchen mitnehmen und hält auch harte Stöße aus.
Mit dem Kommunikationsdienst Joyn versuchen die europäischen Mobilnetzbetreiber, gegenüber populären Chat-Apps Boden gut zu machen.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony will mit dem Xperia Z verlorenen Boden im Smartphone-Geschäft gutmachen.
Aipteks Minibeamer i50S für das iPhone 4 ist so ungewöhnlich wie ein Klappfahrrad für die Aktentasche. Man fragt sich sofort: Wie kann das funktionieren?
Die Apex HD Snow Goggles von Liquid Image erlauben es Wintersportlern, ihre Abfahrten in hochauflösenden Bildern mitzufilmen.
Apples Sprachassistenzsystem Siri lässt sich nun auch in Fahrzeuge integrieren. Mercedes gehört mit der E- und A-Klasse zu den ersten Herstellern.
Das Ultrathin Keyboard von Logitech ergänzt Apples iPad mini um eine physische Tastatur, die nicht zu sehr aufträgt.
Die Netatmo-Wetterstation erfasst über Sensoren das persönliche Mikroklima und gibt sie per App weiter.
Der AutoMee S von Takara Tomy reinigt den Bildschirm von iPad und Co. automatisch, braucht dafür aber etwas länger.
Mit den Minischraubern aus dem Sky-Duel-Set von Swann sollen spaßige Luftkämpfe in Innenräumen möglich sein.
Japanische Firmen sind bekannt dafür, nahezu moralfrei menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Hier einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit für gescheite(rte) Produkte gegen die Übel der digitalen Zivilisation.
Der Fabbster von Sintermask erlaubt Modellbauern, Elemente per 3D-Druck zu ergänzen.
Das Z10 von Blackberry zeigt, dass es nicht immer Android- oder Apple-Geräte sein müssen.
Das optische Thunderbolt-Kabel von Delock verschickt Informationen mit 10 Gigabit pro Sekunde über bis zu 30 Meter.
Der SmartHome Thermostat von RWE erlaubt die Kontrolle einzelner Heizkörper über das Internet.
Der A7-Lautsprecher von B&W lässt sich von Computer, Smartphone oder Tablet mit Klängen beschicken.
Das MacBook Pro Retina bietet einen hochauflösenden Bildschirm, bei dem man einzelne Pixel fast nicht mehr erkennt.
Die NanoWatch von WiMe erlaubt das Telefonieren am Handgelenk und spielt auf Wunsch Musik.
Mit dem WeMo-System von Belkin kann man Geräte im Haushalt per Smartphone und Tablet fernsteuern.
Es muss nicht immer Xbox oder Playstation sein. Ouya baut deshalb eine kostengünstige Spielplattform auf.
Wer gesünder essen will, sollte auch langsamer essen. Die Hapifork von Hapilabs hilft dabei.
Der Doorbot von Edison Junior ist eine kabellose Videosprechanlage für die Haustür, die sich per Smartphone abfragen lässt.
Mit dem RadioDAB von Tivizen lässt sich ein iPhone zum DAB+-Radio machen.
Mit dem Shuttle von Adyen sollen auch kleine Händler Kreditkartenzahlungen annehmen können.
Das Quiet Pro von Matias verfügt über mechanische Tastenschalter, die ein besseres Schreibgefühl vermitteln sollen.
Der Smart Activity Tracker von Withings erfasst Bewegungen, Schlafverhalten und Herzfrequenz seines Trägers.