Der SA560 von LG wirft Bilder mit einer Bilddiagonale von zwei Metern in einem Abstand von nur 52 Zentimetern an die Wand.
Die CubeSensors von CBSR überwachen Temperatur, Geräusche und Luftqualität in Innenräumen und lassen sich per Smartphone abfragen.
Der Funkempfänger Renny von Ölens Technology bimmelt immer dann, wenn Anrufe eingehen – auch bei leise gestellten Telefonen.
Der Flex-Sensor von Fitbit erfasst Bewegungen und Schlafverhalten und gleicht die Daten drahtlos mit Handys und Tablets ab.
Das Thermodock von Medisana erfasst Temperaturen berührungslos und nutzt ein iPhone zur Anzeige.
Wer als Sportler seine Herzfrequenz messen will, muss nicht unbedingt einen Brustgurt tragen. Die Mio-Alpha-Uhr erfasst die Daten am Handgelenk.
Das Headtracker-Zubehör für die cinemizer-Brille von Carl Zeiss erlaubt die direkte Steuerung von Spielen und anderen Anwendungen.
Sonys DEV-50V lässt seinen Nutzer nicht nur in die Ferne schauen, sondern zeichnet die Bilder auf Wunsch auch dreidimensional auf.
Der 55EA9800 von LG hat einen abgerundeten OLED-Bildschirm, der auch 3D-Bilder darstellen kann.
Das AKA-DM1-Geschirr von Sony erlaubt es, eine Videokamera an Zweibeinern anzubringen und diese dann filmen zu lassen.
Der WX254L SD von WORX tauscht bis zu sechs verschiedene Bits auf Knopfdruck aus.
Im Kartenspiel "Strain" werden Mikroorganismen aufgerüstet, um möglichst viele Gewinnpunkte einzufahren. Genau dabei müssen die Gegner natürlich mit allen Mitteln gestört werden.
Der Gesture Chair von Steelcase wurde für Nutzer von Tablets und Smartphones gestaltet, die ihre Körperposition den Arbeitstag über häufig verändern.
Langweilige Computergehäuse waren gestern: Der OPC von Orange Amps sieht aus wie eine alte E-Gitarristen-Box.
Die FL-102-Fernbedienung von Feilan steuert Rechner und Unterhaltungselektronik in einem Gerät.
Die Finepix XP200 von Fujifilm lässt sich zum Tauchen mitnehmen und hält auch harte Stöße aus.
Mit dem Kommunikationsdienst Joyn versuchen die europäischen Mobilnetzbetreiber, gegenüber populären Chat-Apps Boden gut zu machen.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony will mit dem Xperia Z verlorenen Boden im Smartphone-Geschäft gutmachen.
Aipteks Minibeamer i50S für das iPhone 4 ist so ungewöhnlich wie ein Klappfahrrad für die Aktentasche. Man fragt sich sofort: Wie kann das funktionieren?
Die Apex HD Snow Goggles von Liquid Image erlauben es Wintersportlern, ihre Abfahrten in hochauflösenden Bildern mitzufilmen.
Apples Sprachassistenzsystem Siri lässt sich nun auch in Fahrzeuge integrieren. Mercedes gehört mit der E- und A-Klasse zu den ersten Herstellern.
Das Ultrathin Keyboard von Logitech ergänzt Apples iPad mini um eine physische Tastatur, die nicht zu sehr aufträgt.
Die Netatmo-Wetterstation erfasst über Sensoren das persönliche Mikroklima und gibt sie per App weiter.
Der AutoMee S von Takara Tomy reinigt den Bildschirm von iPad und Co. automatisch, braucht dafür aber etwas länger.
Mit den Minischraubern aus dem Sky-Duel-Set von Swann sollen spaßige Luftkämpfe in Innenräumen möglich sein.
Japanische Firmen sind bekannt dafür, nahezu moralfrei menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Hier einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit für gescheite(rte) Produkte gegen die Übel der digitalen Zivilisation.
Der Fabbster von Sintermask erlaubt Modellbauern, Elemente per 3D-Druck zu ergänzen.
Das Z10 von Blackberry zeigt, dass es nicht immer Android- oder Apple-Geräte sein müssen.