Dass die US-Raumfahrtbehörde NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Männer wie Bret Drake planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
Der Flug zur ISS ist teuer, aber man kann dem All auch weitaus günstiger nahe kommen. Ein deutsches Reisebüro bietet einen Kurzflug zum Komet-Beobachten an.
Der Mars-Mond mit seiner geringen Schwerkraft könnte das nächste interessante Forschungsziel in der unbemannten Raumfahrt werden.
Langzeitbesatzungen von Raumstationen leiden nicht selten unter Schlafstörungen. NASA-Wissenschaftler wollen Abhilfe schaffen.
Die Menschheit muss endlich den Sprung in den Kosmos wagen, wenn sie überleben will. Ein Plädoyer für eine Renaissance der bemannten Raumfahrt von Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin.
Die Erde ist aus dem Weltraum betrachtet ein blauer Punkt. Astrobiologen haben nun die möglichen Farben von anderen Exoplaneten erforscht.
Was muss man tun, um auf einen Schlag ein Dutzend Twitter-Follower loszuwerden? Man rührt ihre Kinderträume an. Zum Beispiel die von blühenden Kolonien auf dem Mars.
Satelliten sollen Erdbeobachtungsdaten nahezu in Echtzeit liefern – so unmittelbar wie heute Fernsehbilder. Daran haben sich schon Weltkonzerne wie Boeing die Zähne ausgebissen. Nun verwirklicht ein schwäbischer Mittelständler die entscheidenden Elemente der nötigen Technologie.
Der Unternehmer Peter Diamandis über die Bedeutung von Technologie-Wettbewerben für den technischen Fortschritt und die spezielle Innovationskultur, die der von ihm begründete X Prize hervorgebracht hat.
Der gerade gelandete Mars-Rover Curiosity ist gut gerüstet, um nach Spuren von Leben auf dem Mars zu fahnden und damit an die Viking-Mission anzuknüpfen. Die NASA hängt dies nur nicht an die große Glocke, weil das Thema noch immer ein Politikum ist.
Es ist geschafft: Der neue NASA-Rover "Curiosity" ist gelandet. Das hochmoderne Robotergefährt holt das 2,5 Milliarden US-Dollar teure mobile "Mars Science Laboratory" auf den Roten Planten. Mit dem Gerät können neuartige Experimente durchgeführt werden.
2010 gab die Nasa bekannt, sie habe auf der Erde Bakterien auf Arsen-Basis nachgewiesen - ein klarer Beleg außerirdischen Lebens. Blogger warfen der Raumfahrtagentur daraufhin vor, die Ergebnisse bewusst hochzuspielen. Zwei neue Veröffentlichungen in „Science“ geben ihnen nun recht.
Mit Dragon ist seit gestern die erste private Raumfähre Richtung ISS unterwegs. Die NASA freut sich über Milliarden-Einsparungen, weil sie die Transporter nicht mehr selbst entwickeln und unterhalten muss. Dabei hätte sie sich noch viel mehr sparen können.
Die russische Raumfahrt hat eine Pannenserie. Dabei steht sie vor einer Renaissance: Seit dem Ende der Sowjetunion hatte sie noch nie so viele ambitionierte Projekte am Start wie heute.
Worum streiten die Präsidentschaftskadidaten der Republikaner in den USA? Um Strategien zur Bekämpfung des gigantische Staatsdefizits der Vereinigten Staaten? Die Modernisierung der US-Energieversorgung? Den Militäreinsatz im Nahen Osten? Falsch, alles falsch.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.
Jetzt hat es Phil Larson vom Wissenschaftsdienst des Weißen Hauses offiziell verkündet: „Die US-Regierung hat keinen Beweis für Leben außerhalb unseres Planeten oder dafür, dass jemals ein Alien ein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder angesprochen hat.
Die russische Raumfahrt hat eine Pannenserie. Dabei steht sie vor einer Renaissance: Seit dem Ende der Sowjetunion hatte sie noch nie so viele ambitionierte Projekte am Start wie heute.
Wiederverwendbare Technik könnte die Raumfahrt deutlich kostengünstiger machen. Was beim Space Shuttle nie so richtig klappte, soll nun bei neuartigen Raketen funktionieren.
Entschärfte Vorschriften und neue Technik machen das Fliegen für Privatleute einfacher und preiswerter. Damit bekommt die alte Technik-Utopie Auftrieb, Kleinflugzeuge auch als individuelle Verkehrsmittel einzusetzen.
Ein unveröffentlichter US-Report warnt, China intensiviere die militärische Nutzung des Weltraums. Interessant, dass er gerade jetzt durchsickert.
Am Freitag, den 8. Juli 2011 hob zum letzten Mal ein Space Shuttle ab. Das Raumfähren-Programm war ein politischer Fehler, meint der Raumfahrtexperte John Logsdon, und die USA drohen ihn zu wiederholen.
Was Außerirdische mit sozialen Netzen und beide mit modernem Zuhausesein zu tun haben.
Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren.
Ein halbes Jahrhundert nach seinem historischen Weltraumflug hat uns Gagarin immer noch etwas zu sagen.
Nach mittlerweile erfolgreichen Versuchen mit kleineren Raketen will das private Weltraumunternehmen nun sein großes "Launch Vehicle" ins All schicken. Design und Fahrplan stehen.
Anmerkungen zu 25 Jahren Challenger, Tschernobyl, dem letzten Flug der Discovery - und dem Menschentypus, der all das vollbracht hat.
Die Internationale Raumstation ISS nähert sich der Vollendung. Doch was genau wird dort oben eigentlich erforscht – und welchen Nutzen bringt das für irdische Anwendungen?