Spanische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich übrig gebliebene Abfälle und Schlämme aus Karton- und Papierfabriken zu Baustoffen umformen lassen.
Mit Containern lassen sich nicht nur Waren um die ganze Welt transportieren, aus ihnen können auch schicke, energieeffiziente Häuser gebaut werden. Sie sind günstiger und schneller zu errichten als konventionelle Gebäude. Wer will, kann sogar mit ihnen umziehen.
Aus schlecht wird gut: Die chemische Industrie hat Kohlendioxid als Wertstoff entdeckt und produziert in Pilotanlagen schon Kunststoffe auf CO2-Basis. Kann das Klimagas das Erdöl wirklich ersetzen?
Seltene Erden werden bisher nicht recycelt. Doch seit sich unausweichliche Engpässe bei diesen Rohstoffen abzeichnen, denken Firmen in Windeseile um. In Frankreich ging 2012 die weltweit erste Wiederverwertungsanlage für die begehrten Elemente an den Start.
Forscher an der University of Cambridge haben eine Methode entwickelt, mit der sich Toner von bedrucktem Papier entfernen lässt.
Was ist Eleganz wert, wenn sie Dreck produziert? Diese Frage muss sich Apple nach seiner neuesten Entscheidung gefallen lassen.
Um die Ökobilanz ihrer Anlagen zu verbessern, arbeitet die Solarindustrie an umweltfreundlicheren Herstellungsverfahren und effizienten Recycling-Systemen.
Metropolen verfügen über gewaltige Mengen von Rohstoffen. Bislang stecken sie in den Wänden abrissreifer Gebäude und in Mülldeponien. Forscher und Firmen beginnen nun mit dem Schürfen.
Metropolen verfügen über gewaltige Mengen von Rohstoffen. Bislang stecken sie in den Wänden abrissreifer Gebäude und in Mülldeponien. Forscher und Firmen beginnen nun mit dem Schürfen.
Britische Forscher wollen Mikroorganismen nutzen, um wertvolle Rohstoffe für die Chemie zu recyceln.
Die Autohersteller GM und Nissan wollen Kosten bei den teuren Akkus für Elektroautos sparen, indem sie später am Recycling verdienen.
Europa ist arm an seltenen Metallen – ohne die fällt aber die Cleantech-Revolution aus. Eurometaux und das Öko-Institut haben deshalb eine Metall-Recycling-Strategie für die EU entworfen.
Ein echtes Abfallprodukt der Materialwissenschaft: Mit einem neuen organischen Katalysator wollen US-Forscher den Kunststoff aus den verbreiteten Getränkeflaschen bei nur 75 Grad in seine beiden Ausgangsstoffe zurückführen.
Forscher von General Motors haben einen starken Klebstoff auf Basis eines Formgedächtnis-Polymers entwickelt, der sich durch Erwärmen wieder lösen lässt.
Ein israelisch-amerikanisches Joint-Venture will aus Abwässern Zellulose gewinnen und mit Hilfe von Bakterien zu Bioethanol verarbeiten.
Neue Prozesse sollen die chemische Speicherung des sauberen Energieträgers deutlich effizienter machen.
Leichtbaumaterialien sind bislang nur schwer wiederverwertbar. Neue Recycling-Verfahren sollen das ändern - und so den Siegeszug der Werkstoffe in der Autoindustrie unterstützen.
Das US-Energieministerium investiert in ein Unternehmen, das sich mit der Wiederaufarbeitung von Batterien aus Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen beschäftigt.
Im dänischen Kalundborg haben Unternehmen ein Verwertungsnetz aus Lieferanten und Abnehmern von Müll gebildet - ein Vorbild für Industrieregionen weltweit.
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic rüstet seine Recyclingfabrik in den Reisfeldern von Hyogo für die Flut von ausrangierten Flimmerkisten mit einem Laser auf.
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit wird ein ganz besonderes Stück DDR-Geschichte abgewickelt: Der Rückbau des Atomkraftwerks Greifswald ist das weltweit größte Abrissprojekt dieser Art - und Kompetenzsprung für einen internationalen Markt.
Die kalifornische Metropole gibt sich einmal mehr als Vorreiter in Sachen Umweltschutz: Dort will man künftig Plastiktüten, die nicht biologisch abbaubar sind, verbieten. Doch das bringt auch Probleme mit sich.