Satelliten sollen Erdbeobachtungsdaten nahezu in Echtzeit liefern – so unmittelbar wie heute Fernsehbilder. Daran haben sich schon Weltkonzerne wie Boeing die Zähne ausgebissen. Nun verwirklicht ein schwäbischer Mittelständler die entscheidenden Elemente der nötigen Technologie.
Satelliten sollen Erdbeobachtungsdaten nahezu in Echtzeit liefern – so unmittelbar wie heute Fernsehbilder. Daran haben sich schon Weltkonzerne wie Boeing die Zähne ausgebissen. Nun verwirklicht ein schwäbischer Mittelständler die entscheidenden Elemente der nötigen Technologie.
In Indien hilft neue Technologie armen Bauern, an kostengünstige Kredite zu kommen, die neue Lebensperspektiven eröffnen.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Ein unveröffentlichter US-Report warnt, China intensiviere die militärische Nutzung des Weltraums. Interessant, dass er gerade jetzt durchsickert.
Simulationsrechnungen zeigen, dass die zahllosen Schrottteile in der Erdumlaufbahn in den kommenden Jahren zu heftigen Crashs führen werden. Die NASA will nun mit dem Aufbau einer Weltraum-Müllabfuhr beginnen.
Experten fürchten, dass die Nachfrage der NASA nach privaten Raumfahrt-Dienstleistern zu Überkapazitäten bei Raketen und Startrampen führt – ähnlich wie im Satelliten-Boom der frühen Neunziger.
Trotz sengender Sonnenstrahlung, eisiger Kälte und extrem niedrigem Druck darf das empfindliche Instrumentarium von Satelliten, Sonden und Teleskopen im Weltall keinen Schaden nehmen. Deshalb simulieren Wissenschaftler der Europäischen Weltraumbehörde Esa die widrigen Bedingungen vorab auf der Erde im „Large Space Simulator“.
Die Bremer Unternehmerfamilie Fuchs führt ihren weit gefächerten Raumfahrtkonzern noch so persönlich wie einen Kleinbetrieb. Anfang des Jahres erhielt die Aktiengesellschaft für viele unerwartet den Bauauftrag für das europäische Navigationssatellitenprojekt Galileo.
Der Mitte März gestartete ESA-Satellit GOCE wird zwei Jahre lang am Rande des Atmosphäre das Erdschwerefeld, die Meersspiegel und die Ozeanzirkulation vermessen
Eigentlich wollte die NASA im Februar einen Satelliten ins All schicken, der die letzten Rätsel des Klimawandels lüften sollte. Die Technik dahinter könnte nun in neue Projekte einfließen.
Mit kostenlos ins All geschossenen Mini-Satelliten versucht das Land, die Bürger an der Eroberung des Weltraums teilhaben zu lassen. Dies kann allerdings nicht verhüllen, dass Japans Weltraumprogramm militärische und strategische Ziele hat.
Eine kompakte Satellitenantenne könnte High-Speed-Internet in Zügen künftig zum Standard machen.
50 Jahre nach dem Start des ersten künstlichen Satelliten versucht Russland sein Raumfahrtprogramm wieder zur alten Größe zu führen.
Internet über Satellit hat unschlagbare Vorteile: Er ist nahezu überall verfügbar und dennoch breitbandig. Doch erst jetzt bieten die Betreiber interessante Gesamtpakete an, die auch den Rückkanal einschließen.