BRCK, ein batteriebetriebenes Zugangsgerät für sämtliche Netze der Welt, soll künftig den reibungslosen Informationsfluss aus Krisengebieten sichern.
Stanford-Forscher haben erstmals Kohlenstoff-Nanoröhren erfolgreich in integrierte Schaltkreise eingebaut und diese auch in größerer Stückzahl auf einem Wafer produziert.
Deutsche Forscher haben ein neues Eingabegerät entwickelt, das aus Handgesten Text machen kann.
Nicht nur Profis können sich bei Football und anderen Kontaktsportarten problematische Gehirnerschütterungen zuziehen. Eine neue Kopfbedeckung mit zahlreichen Sensoren soll warnen, bevor es zu ernsthaften Hirnverletzungen kommt.
Britische Forscher wollen Bodenbeläge schlauer machen und für Sicherheits- und Gesundheitsanwendungen nutzen.
Verkehrte Technik-Welt: Ein Schweizer Sensorsystem misst die Empfängnisbereitschaft von Kühen, weil Bauern sie nicht mehr erkennen können.
Große, vernetzte Städte sind besonders anfällig für Anschläge und Unfälle. Intelligente Technik soll helfen, schlimmere Katastrophen zu verhindern.
In der „Quantified Self“-Bewegung sammeln Menschen Daten über ihr Leben, um mehr über sich selbst zu erfahren – oder vage Einschätzungen bestätigt zu finden wie TR-Autorin Rachel Metz im Selbstversuch.
Der Ninja Block, ein kleines mit Sensoren und Elektronik vollgepacktes Gerät, soll das "Internet der Dinge" zur Alltagstechnologie machen.
Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten an einem Schutzsystem, mit dem wertvolle Gemälde rund um die Uhr überwacht werden können.
Kleine Hightech-Assistenten, die sich fast unsichtbar in Kleidung, Gegenstände oder direkt in unseren Körper einfügen, sollen in allen Lebenssituationen über uns wachen.
Wenn Maschinerie komplexer wird, nennt man das technischen Fortschritt. Wird sie kompliziert, kann das entweder lustig sein, oder – abgehandelt am Beispiel eines "butt recognizing car seats" – komplett schwachsinnig.
Das Start-up Supermechanical hat eine kompakte Sensorbox mit WLAN-Anschluss entwickelt, die Gegenstände online bringen kann.
Moderne Prothesen sind voller leistungsfähiger Sensoren und Mikroprozessoren. Sie erlauben es, künstliche Extremitäten wie die natürlichen zu bewegen. Neue Modelle könnten den Trägern sogar die Fähigkeit zu fühlen zurückgeben.
Spanische Forscher haben eine elektronische Zunge entwickelt, die verschiedene Schaumweinsorten auseinanderhalten kann.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen winzigen digitalen Kompass entwickelt, der mit herkömmlichen Verfahren direkt in einemm Computerchip gefertigt werden kann.
Seit mehr als 50 Jahren stimulieren Herzschrittmacher das Pumporgan per Elektroden. Bald könnten die ersten drahtlosen Systeme marktreif sein.
Das US-Start-up Basis hat eine Uhr entwickelt, die über vier verschiedene Sensoren rund um die Uhr aktuelle Körperdaten misst.
Computer-Enthusiasten aus der ganzen Welt nutzen eine neue Generation von Werkzeugen, um selbst kleinste Details ihres Lebens aufzuzeichnen. In Mountain View trafen sie sich jetzt.
Mit dem Q-Sensor ist es möglich, den Hautwiderstand einer Person konstant zu überwachen. Hilfreich ist dies in der Medizin ebenso wie im Marketing.
US-Forscher haben den ersten Prototyp eines Halbleiter-Plasmonen-Lasers entwickelt, der auch bei Zimmertemperatur betrieben werden kann – und dank seiner geringen Abmessungen den Weg zu neuen Anwendungen eröffnet.
Kleine, tragbare Schnelltest-Geräte sollen die Lebensmittelkontrolle vereinfachen und den Verbrauchern erlauben, Fisch oder Fleisch direkt an der Ladentheke auf gesundheitsschädliche Stoffe untersuchen zu lassen.
Eine Forschungsgruppe am Caltech hat ein winziges Mikroskop ohne Linsen entwickelt, das eine Auflösung von 0,75 Mikrometern schafft und bei der schnellen Diagnose von Malaria helfen könnte.
Mit ausgeklügelten Frühwarn-, Leit- und Überwachungssystemen sollen Naturkatastrophen früher erkannt, Evakuierungen zügiger durchgeführt und Terroristen sicherer identifiziert werden. Doch zu welchem Preis?
Ein neues, kostengünstiges Produktionsverfahren könnte Wafer aus Galliumarsenid zum Halbleiter der Wahl machen – und dazu führen, dass Silizium aus Solarzellen, Sensoren und Transistoren verdrängt wird.
Sensoren, mit deren Hilfe sich Sozialverhalten am Arbeitsplatz sichtbar machen lässt, zeigen, wie wichtig die direkte Kommunikation im Job sein kann - auch für die Produktivität.
Neuartige Sensoren könnten Kernspintomografen miniaturisieren, Aktivitäten von Herz und Hirn genau messen und Bomben und Landminen zuverlässiger auffinden.
Forscher bei Intel arbeiten an Sensoren, mit denen ein Roboter Objekte mit Hilfe eines elektrischen Feldes genau erfassen kann, bevor er zugreift.
Mit steigender Datendichte fällt es den Festplattenherstellern zunehmend schwerer, passende Leseköpfe für ihre Medien zu entwickeln. Britische Wissenschaftler sehen die Lösung im so genannten magnetoelektrischen Effekt.
Seeelefanten, an deren Köpfe Sensoren angebracht sind, können Wissenschaftlern dabei helfen, die Auswirkungen der Erderwärmung in der Antarktis besser zu verstehen.