Wenn Maschinerie komplexer wird, nennt man das technischen Fortschritt. Wird sie kompliziert, kann das entweder lustig sein, oder – abgehandelt am Beispiel eines "butt recognizing car seats" – komplett schwachsinnig.
Das Start-up Supermechanical hat eine kompakte Sensorbox mit WLAN-Anschluss entwickelt, die Gegenstände online bringen kann.
Sensoren, die sich in Kleidung, Gegenstände oder direkt in unseren Körper einfügen, sollen ständig über uns wachen. Das ist die Vision des Konsortiums „Guardian Angels“, das sich auf den Status eines europäischen Leuchtturmprojekes bewirbt.
Moderne Prothesen sind voller leistungsfähiger Sensoren und Mikroprozessoren. Sie erlauben es, künstliche Extremitäten wie die natürlichen zu bewegen. Neue Modelle könnten den Trägern sogar die Fähigkeit zu fühlen zurückgeben.
Sensoren gegen krumme Rücken, soziale Netzwerke für anonyme Alkoholiker, Online-Dienste für das familäre Wohlbefinden: Technology Review stellt einige Neuheiten der Health 2.0-Konferenz in San Francisco vor.
Spanische Forscher haben eine elektronische Zunge entwickelt, die verschiedene Schaumweinsorten auseinanderhalten kann.
Moderne Prothesen sind voller leistungsfähiger Sensoren und Mikroprozessoren. Sie erlauben es, künstliche Extremitäten wie die natürlichen zu bewegen. Neue Modelle könnten den Trägern sogar die Fähigkeit zu fühlen zurückgeben.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen winzigen digitalen Kompass entwickelt, der mit herkömmlichen Verfahren direkt in einemm Computerchip gefertigt werden kann.
Das US-Start-up Basis hat eine Uhr entwickelt, die über vier verschiedene Sensoren rund um die Uhr aktuelle Körperdaten misst.
Computer-Enthusiasten aus der ganzen Welt nutzen eine neue Generation von Werkzeugen, um selbst kleinste Details ihres Lebens aufzuzeichnen. In Mountain View trafen sie sich jetzt.
Nach den Ereignissen des letzten Bundesligawochenendes fordern alle Torlinientechnologien. Die Fifa will nicht – recht hat sie.
US-Forscher haben den ersten Prototyp eines Halbleiter-Plasmonen-Lasers entwickelt, der auch bei Zimmertemperatur betrieben werden kann – und dank seiner geringen Abmessungen den Weg zu neuen Anwendungen eröffnet.
Kleine, tragbare Schnelltest-Geräte sollen die Lebensmittelkontrolle vereinfachen und den Verbrauchern erlauben, Fisch oder Fleisch direkt an der Ladentheke auf gesundheitsschädliche Stoffe untersuchen zu lassen.
Eine Forschungsgruppe am Caltech hat ein winziges Mikroskop ohne Linsen entwickelt, das eine Auflösung von 0,75 Mikrometern schafft und bei der schnellen Diagnose von Malaria helfen könnte.
Mit Sensoren ausgerüstete Helme zeigen, dass Football-Spieler zu oft den Kopf hinhalten: Nicht nur wenige schwere, sondern auch viele leichtere Schläge im Laufe eines Spiels können langfristig zu einer lebensbedrohlichen Schädigung führen.
Israelische Forscher haben einen Anti-Terror-Detektor aus Nanodrähten entwickelt, der tausendmal empfindlicher reagiert als ein Spürhund.
Mit ausgeklügelten Frühwarn-, Leit- und Überwachungssystemen sollen Naturkatastrophen früher erkannt, Evakuierungen zügiger durchgeführt und Terroristen sicherer identifiziert werden. Doch zu welchem Preis?
Neuartige Haustechnik-Sensoren nutzen bestehende Leitungen, sparen Strom und bieten eine hohe Reichweite.
Zwei US-Forschungsgruppen haben neue Konzepte für Sensor-Oberflächen entwickelt, die tausendmal berührungsempfindlicher als menschliche Haut sind. Sie könnten Robotern oder Prothesen endlich einen brauchbaren Tastsinn verleihen.
Ein neues, kostengünstiges Produktionsverfahren könnte Wafer aus Galliumarsenid zum Halbleiter der Wahl machen – und dazu führen, dass Silizium aus Solarzellen, Sensoren und Transistoren verdrängt wird.
Schluss mit pixeligen Handybildern, verspricht InVisage: Mit einer Schicht aus Quantenpunkten will das Start-up die Effizienz von Handykameras verdoppeln.
Ein neuartiger Sensor soll bei der Behandlung von Unfruchtbarkeit und anderen hormonellen Erkrankungen helfen.
Eines der aufregendsten neuen Forschungsgebiete an der Schnittstelle zwischen Physik und Materialwissenschaft sind Metamaterialien: Sie ermöglichen nicht nur absurde und schlagzeilenträchtige Dinge wie Tarnkappen, sondern zunehmend auch praktische Anwendungen wie hochempfindliche Sensoren.
Forscher haben einen klitzekleinen Chip entwickelt, der sich im Gehirn von Motten implantieren lässt und über ein RFID-Lesegerät mit Strom versorgt wird.
Bislang stehen Metamaterialien eher für visionäre Anwendungen wie Tarnkappen. Stuttgarter Physiker haben nun ein Metamaterial aus Goldstrukturen entwickelt, das sich ganz praktisch als hochempfindlicher Biosensor nutzen lässt.
Eine kostengünstige druckempfindliche Platte könnte Oberflächen jeder Art künftig intelligenter machen.
US-Forscher haben eine Technologie entwickelt, mit der sich nicht nur der heimische Verbrauch von Strom, Gas und Wasser kontrollieren lässt. Die Messdaten könnten sogar Auskunft über den Lebensrythmus der Bewohner geben.
MIT-Forscher haben eine Faser entwickelt, die einfallendes Licht detektieren kann. Zu einem Gewebe angeordnet lässt sich daraus eine völlig neue Art von Kamera konstruieren.
Eine Studie der MITRE Corporation untersucht, wie sich Viren im Kabineninnern von Flugzeugen ausbreiten und eine Epidemie-Gefahr noch rechtzeitig an Bord festgestellt werden könnte.
Sensoren, mit deren Hilfe sich Sozialverhalten am Arbeitsplatz sichtbar machen lässt, zeigen, wie wichtig die direkte Kommunikation im Job sein kann - auch für die Produktivität.